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#1

Hallo Ihr Lieben,
heute möchte ich Euch Bienchen vorstellen, Bienchen´s Vernichtungen sind absolut nichts für Sensibelchen unter Euch, und Sensibelchen sollten hier auch nicht weiter lesen, doch alles der Reihe nach.

Eines Tages, als der Sommer sich langsam verabschiedete und der Herbst mehr und mehr die Oberhand gewann, war es für mich an der Zeit Strumpfgeschäfte bzw. ein Kaufhaus aufzusuchen, wo ich so eine richtige Auswahl an neuem Dreckzeug ( Ihr nennt es Strumpfhosen und Nylonstrümpfe ) vorfinden würde. Also machte ich mich auf den Weg um meinen Wünschen nach zu kommen. In einem Strumpfgeschäft erwarb ich hauchdünne Nylons zum Anstrapsen, die bekanntlich bei mir nur ein kurzes Dasein fristen. Ich ließ mich auch über Strapsgürtel und Büstenhalter informieren, welche ich auch erstand. Anschließend ging ich ins Kaufhaus, wo 4 volle Tische mit Strumpfhosen zur Auswahl standen. Ich war voll in der Auswahl der 15 den Strumpfhosen versunken als mir eine Kundin ( Studentin? ) auffiel, die sich am Nebentisch zu schaffen machte und sich schon 3 Strumpfhosen ausgewählt hatte. Als ich auch zum Nebentisch ging um ihre Strumpfhosen zu inspizieren, lachte sie und meinte, sie hätte heute wunderschöne schwarze hauchdünne und transparente Strumpfhosen gefunden, die eigentlich viel zu schade für eine ihrer grauenvollen Vernichtungen wäre. Als ich sie fragte, wie sie denn ihre Strumpfhosen vernichten würde, haute mich ihre Antwort fast um. ( Um die Spannung zu erhalten, werde ich Euch die Antwort später verraten.) Übrigens, meinte sie, ich bin das Bienchen , und ich antwortete , dass ich Inga wäre. Dann fragte Bienchen mich wie ich denn meine Strumpfhosen vernichten würde. Ich sagte, dass ich und meine Nachbarin sowie Bianca unsere Strumpfhosen den Müllmännern in die Hand geben und sie dann unsere Strumpfhosen in den gierigen Schlund des Müllwagens werfen..... Wie langweilig, stöhnte Bienchen. Das finde ich jetzt auch nach Deiner Antwort, erwiderte ich Bienchen. Danach fragte ich Bienchen, ob wir alle bei Bienchen´s Vernichtungen mitmachen dürften, und als Bienchen ja, natürlich sagte, tauschten wir unsere e- mail Adressen aus und beschlossen uns alle zu treffen, denn Bienchen hatte uns viel zu berichten.
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#2

Hallo Inga,

ich freu mich schon, was Ihr alles so anstellen werdet. Hauchdünnes Nylon ist allerdings so ziemlich das erotischste Produkt unter den Textilien. Und von "Dreckszeug" zu lesen, tut ein bisschen weh - es handelt sich doch um nicht weniger als um die zweiten Häute von euch Frauen winking-face , die verständlicherweise nicht jedem Mann in die Hände fallen sollen. Auch die Müllmänner sind wohl nicht die richtigen "Herren der Schöpfung". Vielleicht sollte es ein verschwiegener Butler sein, der die abgestreiften hauchdünnen Häute seiner Herrin gierig lodernden Flammen übergibt und klopfenden Herzens ihrem Untergang zusieht.

Voller Spannung warte ich auf Eure Berichte!

Seid ganz herzlich gegrüßt von Gustavsson.
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#3

Hallo Ihr Lieben,

es dauerte nur eine Woche, ehe sich Bienchen per mail meldete und meinte, wir könnten doch nun einen Termin ausmachen, denn sie hätte uns viel zu berichten. Nach Absprache mit den anderen wählten wir einen Nachmittag am Samstag und trafen uns zu Kaffee und Kuchen ( für Bienchen mit einer Extra - Portion Sahne) , weil sie wirklich einen sehr netten Eindruck macht und uns helfen wird, alles vollständig zu vernichten.

Wir "trudelten" also nacheinander in besagte Bäckerei ein und waren eigentlich auch alle pünktlich erschienen. Bienchen hatte sich ihre blonden Haare kess hochgesteckt und ließ sie durch eine rote Haarschleife offen nach hinten über den Rücken gleiten. Sie hatte ein weißes T - Shirt an mit einem silbernen senkrechten Blitz. Dazu hatte sie ein schwarzes Miniröckchen an, welches nur aus vier Rüschen bestand, welche mit Silberfäden am Rand abgesetzt waren. Dazu trug sie eine hauchdünne schwarze Glitzernahtstrumpfhose über giftgrüne Girlie - Söckchen um die Strumpfhose unter ihren Fersen zu schützen, denn sie erläuterte uns später, dass sie unter den Fersen Hornhaut habe und das zarte seidene Nylon sich an diesen Stellen hässliche Ziehfäden zuziehen würde. Das wäre das Ende der Strumpfhose und Bienchen müsste sie dann auf das Grauenvollste vernichten.

Nachdem Bienchen mit der Gabel ein Stück vom Pflaumenkuchen abbrach, in die Sahne tauchte um sich das alles anschließend in den Mund zu stecken, legte sie die Gabel beiseite und begann ihre Geschichte zu erzählen:

Im Frühsommer bekam ich Ferien und hatte vorher für diesen Termin im Reisebüro eine Fahrt nach Südwestdeutschland nach XXXYYYZZZ gebucht. Ich freute mich sehr darauf, denn ich bezog Quartier in eine Privat - Pension bei einer netten Familie. Dass die Familie supernett war, wusste ich allerdings zu dem Zeitpunkt noch nicht. Als ich bei der Ankunft mit meinem Gepäck am Bahnhof stand, holte mich die Tochter der Familie, die Angelique heißt, mit ihrem Auto ab. Wir befanden uns sofort auf der selben Wellenlänge und verstanden uns auf Anhieb sehr gut. Dann folgte bei ihr in der Pension die Vorstellung mit ihren Eltern und ich erwähnte, dass mir Angelique schon sehr viel über sich und den Ort im Auto während der Herfahrt erzählt hat. Angelique´s Eltern erwähnten, dass ihre Tochter im Allgemeinen immer sehr kontaktfreudig wäre und es ihnen freute, dass ich mich mit Angelique so gut verstehen würde.

Kurz und gut, einen Tag später bekam Angelique Urlaub und wir beschlossen von nun an alles gemeinsam zu unternehmen. Zuerst mieteten wir uns im Ort Fahrräder, bekamen von Angelique´s Eltern Picknick - Sachen mit, fuhren morgens los und kehrten erst zum Abendessen wieder in das Quartier zurück. Anderentags gingen wir im Schwimmbad baden und aalten uns auf der Decke in der Sonne. Abends warfen wir uns in Schale und machten dann im Nachbarort die Disco unsicher.

So verging die Zeit wie im Fluge, und am Freitag beim Frühstück meinte Angelique´s Mutter: "Am Sonntag ist hier bei uns Dorffest. Sicherlich werden die Leute heute kommen und auf der Dorfwiese mit dem Aufbau von Schaustellbuden und anderen Sachen beginnen. Wenn ihr die Arbeiter beim Aufbau nicht stört und genügenden Abstand zu ihnen haltet, werden sie sicherlich nichts dagegen haben, wenn ihr zuschaut." " Das ist eine Super - Idee ", meine Angeluique. " Lass uns nach dem Frühstück gleich losziehen." Gesagt, getan und unterwegs sagte mir Angelique: " Meine allerbeste Freundin nach Dir, Bienchen, ist Lea. Lea läuft am Sonntag in einem Spielmannszug mit 11 anderen Girls beim Umzug mit. Nach Ende der Veranstaltung treffen sich die 11 Mädchen ( außer Lea ) zu einem Ritual, aber mehr wird nicht verraten. Lea ist übrigens genauso nett wie ´Du und ich, aber ich konnte sie Dir noch nicht vorstellen, weil die Mädels im Spielmannszug diese Woche hart trainieren müssen, damit am Sonntag alles wie am Schnürchen klappen wird." So erreichten wir die Dorfwiese und einige Traktoren mit Wohnwagen und Lastwagen von Schaustellern waren schon erschienen, und eine Anzahl von Arbeitern hatte sich schon an das Werk mit dem Aufbau gemacht. Es wurde beim Aufbau gepfiffen und geredet, manchmal auch geflucht, wenn etwas nicht auf Anhieb klappte und der Abstand der Rohre beim Zusammenschrauben des Bierzelts nicht stimmte. Nach einigen Stunden war der Aufbau im Großen und Ganzen soweit fertig, dass man auch das eine oder andere Karussell zur Probe laufen lassen konnte.

Als die Schausteller mit dem Aufbau fertig waren, war es auch Zeit für uns zu gehen, denn wir wollten uns noch unbedingt im Nachbarort Kinokarten für einen neuen Film besorgen, den wir unbedingt am Samstag zusammen sehen wollten um uns bis zum Sonntag die Zeit zu vertreiben. Wir mussten nur kurz auf den Bus zum Nachbarort warten, und der Erwerb der Kinokarten erfolgte reibungslos, denn in Kleinstädten sind die Kinos nicht so überfüllt wie in Großstädten. Abends kamen wir hungrig und durstig ins Quartier zurück, und nach einem gemeinsamen Labsal fielen wir in unsere Betten.

Am Samstag war wie gesagt Kino im Nachbarort angesagt. Wir hatten uns für einen Heimatfilm und Herzkino entschieden, denn Angelique meinte, dass man in einem Kino immer genügend Taschentücher dabei haben müsse um ausgiebig die Tränen abwischen zu können, die beim Happy - End aus den Augen der Zuschauer laufen würden. So war es auch bei uns: Als das Happy - End eingeläutet worden ist, konnte ich und Angelique unsere Tränen nicht mehr zurückhalten und so weinten wir auf der Treppe am Ausgang mit einigen anderen Zuschauern hemmungslos. Als wir uns halbwegs beruhigt hatten, gingen wir noch einen Kaffee trinken und fuhren mit dem Ortsbus zurück, denn im 10 Minuten Takt fährt er hier nicht.

Vor dem Einschlafen war ich sehr aufgeregt, denn der Höhepunkt am Sonntag in Form des Dorffestes, stand mir bevor, und Angelique sprach von einem Ritual der Spielmannsgruppe nach Ende der Veranstaltung. Was meinte sie nur damit? Sie lächelte nur so vielsagend und verriet kein Wort mehr darüber.
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#4

Hallo Ihr Lieben,

ich konnte die halbe Nacht zum Sonntag vor Aufregung kaum schlafen, endlich war es soweit. Mein Wecker zeigte eine akzeptable Zeit zum Aufstehen an und um das Frühstück einzunehmen. Angelique meinte, sie hätte eigentlich ganz gut geschlafen, aber ich sagte ihr, dass ich mir die halbe Nacht den Kopf über das Ritual zerbrochen hätte." Kannst Du mir nicht etwas Genaueres darüber sagen ? ", flehte ich Angelique an. Sie erwiderte: " Bienchen, nun hast Du so lange gewartet, jetzt mach bitte nicht alles kaputt und genieße die Vorfreude. Um 17 Uhr ist eh alles zu Ende und dann wirst Du alles sehen." Ich knurrte so etwas wie W I E G E M E I N und ergab mich willenlos meinem Schicksal.

Für den Gang zur Kirche und da es Sonntag war, wählte Angelique eine weiße Seidenbluse, einen schlichten schwarzen Stoff - Minirock und eine hauchdünne schwarze Strumpfhose, während ich mich für einen weißen Hosenanzug mit darunter getragener Bluse entschied.
Nach dem Kirchgang am Vormittag und dem gemeinsamen Mittagessen mit Angelique´s Eltern war es endlich 13 Uhr geworden und wir machten uns auf den Weg zur Dorfwiese, wo der Bürgermeister gerade alle willkommen geheißen hatte und das Doffest für eröffnet erklärte. Angelique und ihre Eltern wurden hier und dort von anderen Leuten begrüßt, es wurden small - talks gehalten und über dies und das gesprochen und ich als Gast vorgestellt, da ich die Leute aus dem Ort natürlich nicht alle kannte. Nachdem Angelique´s Vater einen Arbeitskollegen sah und unbedingt am Sonntag über wichtige Termine mit ihm sprechen musste, trennte ich mich mit Angelique von ihren Eltern, denn um Urlaub ist das Thema Arbeit für uns tabu. Wir beschlossen Lea und den Spielmannszug zu suchen, denn die Gruppe müsste zu diesem Zeitpunkt bei der Zusammenstellung sein und für den Auftritt und Abmarsch bereit. Schließlich sah Angelique Lea gerade aus dem Toilettenwagen kommen und winkte sie heran. Sie war im gleichen Alter wie Angelique ( 25 J. ) und schon für den Umzug umgezogen und geschminkt. Ihre langen brünetten Haare hatte sie zum Zopf geflochten, welcher beim Gehen im Takt lustig hin und her schwang. Lea hatte ein seidenes Kleid ( Oberteil rot mit seitlichem weißen senkrechten Streifen auf der rechten Seite und weißem Zickzackmuster auf der linken Seite). Der untere Teil ( Rock ) war in weiß gehalten und hatte 3 waagerechte rote Linien. Dazu trug Lea eine kaum sichtbare hauchdünne hautfarbene ( Paloma ) Strumpfhose ( wie Lea sagte in der Stärke 8 den ) und weiße Stiefel, die unterhalb ihrer Knie endeten. Angelique stellte uns beide vor und Lea meinte: "Das ist die Kluft in unserem Spielmannszug. Wir sind einheitlich gekleidet, das heißt alle Mädchen haben die gleiche Ausstattung an. Manche Mädchen in Spielmannszügen tragen einheitlich 70 den Strumpfhosen, aber wir haben uns alle für 8 den Strumpfhosen entschieden. Jetzt muss ich aber zu den anderen, aber später sehen wir uns alle beim Ritual."

Langsam kamen auch die anderen Mitglieder aus der Spielmannsgruppe zusammen, man sammelte sich und der Zug setzte sich mit Pauken, Trompeten und Triangel in Bewegung. "Komm" , meinte Angelique zu mir, "wir gehen einfach hinten mit und werden ein wenig Musik hören." Also folgte ich mit Angelique und lief mit. Unterwegs kamen wir an der Apotheke und am Rathaus vorbei, wo die Leute überall Spalier standen und Beifall klatschten als wir vorbei zogen. Nachdem wir drei gefühlte Kilometer ( in Wirklichkeit war es höchstens einer, wenn überhaupt) zurück gelegt hatten, holten wir uns beide am Bahnhof jede ein großes Eis und setzten uns auf eine alte schäbige Holzbank. Zuerst achteten wir nicht sonderlich auf die Holzsplitter, aber als Angelique nach dem Verspeisen des Eises aufstand, merkte sie, dass an der Rückseite ihres Oberschenkels etwas zog und riss und fragte mich was passiert wäre, da sie es von vorne nicht richtig inspizieren und einordnen konnte. Ich erwiderte: "Du hast beim Aufstehen ein großes Loch in Deine Strumpfhose gerissen und eine riesig lange Laufmasche schlängelt sich über Deine Kniekehle nach unten." Angelique bewegte ihr Bein nach hinten, um sehen zu können was geschah und meinte beim Anblick der Rückseite des Knies: " Die Strumpfhose ist wirklich hin und muss jetzt vernichtet werden." " Wie vernichtest Du eigentlich Deine Wäsche im allgemeinen und deine Strumpfhose im Besonderen ? ", wollte ich wissen, aber Angelique änderte blitzschnell das Thema und kam auf das Wetter zu sprechen, indem sie meinte, dass das Wetter heute für den Umzug doch sehr gut geeignet sei und sie auch schon in Regengüssen Lea zuliebe daran teilgenommen hatte.

" Laß uns zur Dorfwiese zurückkehren und sehen, was dort so alles abgeht, ", meinte ich und Angelique war einverstanden. Dort angekommen ,sahen wir schon von weiter Entfernung sich drehende Karussells und hörten das Gejohle mancher Leute, die sich darauf vergnügten. Wir versuchten unser Glück an der Losbude und Angelique ergatterte mit einem kleinen Gewinn eine Tafel Schokolade, während ich leer ausging. Natürlich haben wir uns die Schokolade anschließend geteilt. Nachdem wir auch noch einige Runden zusammen auf dem Ketten - Karussell gedreht hatten und uns im Verspeisen von Zuckerwatte und kandierten Äpfeln versucht hatten, schauten wir mit Schrecken auf die Uhr. Die Zeit war wirklich wie im Fluge vergangen, denn die Kirchturm - Uhr schlug 17 Uhr. Langsam leerte sich die Dorfwiese und eigentlich müsste ja auch Lea mit ihrem Spielmannszug von ihrer Runde jeden Moment zurückkehren. Keine 5 Minuten später hörten wir die Musik der Triangel und die Trommeln und dann kam die Gruppe mit Heiderassassa um die Ecke zur Dorfwiese. Hier wurde noch einmal kurz Aufstellung genommen und der Abschied eingeleitet. Lea kam auf uns zu und meinte, sie müsse jetzt mit den anderen zu dem angemieteten Gemeindesaal gehen und sich umziehen. Dann rief sie uns noch zu: "Wir treffen uns alle um 18 Uhr bei Anja auf dem Bauernhof."

Angelique erklärte mir, dass Anja auch zu der Gruppe gehören würde und ihre Eltern einen Bauernhof außerhalb des Ortes besäßen. Da sich dieser in der entgegengesetzten Richtung befand, gingen wir zum Quartier zurück ( Angelique´s Eltern waren in dem Moment auch gerade vor uns nach Hause gekommen ) , und Angelique fuhr mich mit dem Auto zu Anja´s Bauernhof, da es doch etwas später geworden war als ursprünglich von uns angenommen worden war und wir pünktlich dort sein wollten um vom anstehenden Ritual nichts zu versäumen.

Langsam kamen auch die anderen Mitglieder der Musik - Gruppe nach und nach zum Bauernhof, der sich nun langsam füllte. Alle Mitglieder taten sehr gelassen, nur ich platzte fast vor Spannung, denn niemand hatte mich in das Geschehen, welches nun seinen Anfang nahm, eingeweiht.

Zuerst bekam jedes Mitglied der Spielmann - Gruppe, die nun in der Zwischenzeit vollzählig erschienen war, einen Zettel, auf den sie ihre Vornamen schreiben mussten. Diese elf ( Lea stand außen vor und war aus einem bestimmten Grund, auf den ich später noch zu sprechen kommen werde, davon befreit worden) Zettel wurden dann zusammengefaltet, so dass man die einzelnen Vornamen nicht lesen konnte, in eine Blechschachtel gelegt, die Anja bereit gestellt hatte, wo die einzelnen Zettel anschließend von Lea ordentlich durchgemischt wurden. Dann schauten alle mich an, ( Angelique hatte in der Zwischenzeit allen gesagt, dass ich das Bienchen wäre und bei Angelique´s Eltern meinen Urlaub verbringen würde), und so meinten alle, ich wäre neutral genug und solle jetzt mal den ersten Zettel ziehen.

Also stand ich auf, ging zur Büchse, mischte noch einmal die Zettel kräftig durch und zog einen zusammen gefalteten Zettel:

Ich öffnete ihn und las laut vor:

L I S A

Fortsetzung folgt
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#5

Jetzt wird's echt interessant - mal sehen was passiert...Grinning-face Grinning-face Grinning-face

Ich liebe Stoffturnschuhe!! ... und liebe es auch sie zu verbrennen!!!
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#6

Zu erst war Lisa ein wenig irritiert, aber nach einigen Sekunden hatte sie sich gefangen und juchzte: " Endlich bin ich mal die Erste , die meine Sachen vernichten darf." Sie hatte neben ihrem Stuhl eine zusammen gefaltete Plastiktüte sorgfältig hingelegt und griff nun nach ihr um sie zu öffnen und das erste Stück der Öffentlichkeit zu präsentieren. In ihrer rechten Hand hielt sie ihr Seidenkleidchen, mit dem sie noch vor einigen Stunden am Umzug teilgenommen hatte und welches jetzt auf grausamste Art und Weise halbwegs sein Leben beenden sollte. Lisa legte es auf ihren Schoß, wo es zahlreiche Falten warf und zu beiden Seiten an ihren Oberschenkeln herunterhing. Dann beugte sie sich wieder zu der Plastiktüte, und zog 2 Strumpfhosen hervor, die Lisa an den kaum sichtbaren Zehenverstärkungen des einen Nylonfußes mit Daumen und Zeigefinger festhielt und daran das Nylon hin und her rieb. " Die eine ist meine Strumpfhose, die ich vorhin an hatte und die andere ist meine Ersatz - Strumpfhose, denn bei unserem Vernichtungsritual müssen wir ja beide Strumpfhosen vorweisen und vernichten ".Die beiden Höschenteile und die von Lisa nicht festgehaltenen Nylonbeine beider Strumpfhosen hingen dabei achtlos herunter, und Lisa ließ sie noch einmal im lauen Abendwind hin und her treiben. Daraufhin erhob sich Lisa dann von ihrem Stuhl, wobei ihr Kleid ohne eine weitere Beachtung vom Schoß vor ihr auf den Boden fiel und zu erst von ihrem rechten Schuh und anschließend von ihrem linken Schuh verächtlich hin und her gezerrt wurde. Beide Strumpfhosen hielt Lisa aber weiterhin an den kaum sichtbar verstärkten Zehenteilen fest und begab sich zu den bereit gestellten Mülltonnen, deren Innenboden Anja im Vorhinein traditionell schon mit Jauche gefüllt hatte...

" Ich möchte, dass meine Strumpfhosen rücksichtslos in der Mülltonne verjaucht von der Müllabfuhr abgeholt werden" , rief Lisa bestimmend und trat an diese und hielt beide Strumpfhosen so über die Mülltonne, dass die nicht von Lisa festgehaltenen nach unten hängenden Nylonbeine bis zu den Wadenbeinen in die Mülltonne geführt worden. Daraufhin ließ Lisa mit einem Lachen die von ihrem Daumen und Zeigefinger festgehaltenen Zehenverstärkungen los. Die Strumpfhosen fielen in die Jauche und bedeckten in Nylonfalten gewunden fast den ganzen mit Jauche bedeckten Boden der Mülltonne.. Daraufhin ging Lisa zu ihrem Stuhl zurück, beugte sich wiederum zu ihrer Plastiktüte und holte ihren schneeweißen mit fast durchsichtigen Körbchen versehenen Büstenhalter und ihren Slip hervor. Als Lisa dann zum zweiten Mal zur Mülltonne ging, hielt sie den Büstenhalter an der einen Öse, wobei die Körbchen ihres Büstenhalters wiederum achtlos herunterhingen sowie den Slip halbwegs zusammengeknüllt in ihrer rechten Hand. Über der Öffnung der Mülltonne ließ Lisa dann beides aus ihrer Hand in die Tonne mit einem leichten Platsch in die Jauche fallen. Wir alle schauten nun gebannt auf das immer noch vor Lisa´s Stuhl am Boden liegende Seidenkleid. Sie ging schnellen Schrittes zu ihrem Stuhl, hob es auf und brachte es zu mehreren bereitgestellten Trankeimern, welche neben den Müllkästen standen und von Anja traditionell mit Essensresten, die sie in den umliegenden Gaststätten für das Ritual erstand und anschließend mit Wasser zu einer ekligen Brühe angerührt hatte. Anschließend stieß Lisa das Kleid gnadenlos mit dem unteren Teil in die angerichtete " Brühe" und zog es mit der festgehaltenen Hand langsam hin und her. Nach einigen Momenten zog sie das Kleid wieder aus dem Trankeimer und zeigte zufrieden ihr Werk. Der weiße untere Teil des Kleides hatte nun zahlreiche ungeformte braune Flecken, deren undefinierbare Flüssigkeit herunter in den Trankeimer tropfte.

" Das ist zu wenig. Gib dem Kleid noch ein Bad im Trankeimer", rief Angelique und Lisa tat wie ihr geraten worden ist. Dieses Mal dauerte die Prozedur etwas länger und war auch insofern intensiver, da Lisa das Kleid noch tiefer in die undefinierbare Sauce eintauchte als vorher. Dann zog sie das Kleid nach oben und alle betrachteten Lisa´s tropfendes Werk mit völliger Zufriedenheit.

" Jetzt In die Mülltonne mit dem Fetzen ", juchzte Lea und alle stimmten zu. Lisa hielt das Kleid mit Spitzfingern fest und begab sich zur Mülltonne. Dann ließ sie den Fetzen los, der auf einen Teil der noch frei liegenden Strumpfhosen fiel sowie nun auch Lisa´s Slip bedeckte. Nun holte sie eine bereit gestellte Mistgabel und mengte damit alles in der Tonne und an der klebrigen Innenkante durch.

" Ich glaube wir brauchen noch zusätzliche Jauche vom Jauchenwagen". rief sie Anja zu, die mit einem Schlauch dem Wunsch nachkam.

Ich erhob mich von meinem Stuhl, ging zur Büchse und wählte den nächsten Zettel.

Ich öffnete den zusammen gefalteten Zettel und las:

L A U R A

Fortsetzung folgt
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#7

Laura fuhr ordentlich der Schreck in die Glieder als sie ihren Namen hörte, denn vom Wesen her ist sie verträumt und meistens in sich gekehrt. Bedauerlicherweise kann sie eigentlich nichts mit dieser Aktion anfangen und hielt krampfhaft an ihrem Kleid mit den zwei Strumpfhosen sowie ihren Büstenhalter fest. Alle Kleidungsstücke hatte sie ohne diese einzupacken von ihrem Kleiderwechsel zum Bauernhof in der Hand getragen.

Erst als Angelique fragte: " Laura, wo sind eigentlich Deine Schlüpfer geblieben?," fiel Laura auf, dass ihr ihr Slip irgendwo unterwegs aus der Hand gerutscht sein musste.....

" Laura, wirf das Ganze einfach zusammen in die Mülltonne, " meinte Anja zu Laura, und zu uns anderen gewandt: " Laura hat einfach keine Phantasie für solche Vernichtungsspiele." Laura tat wie ihr angewiesen und danach fühlte sie sich befreit als wäre eine Zentnerlast von ihr gefallen.

Zu mir gewandt meinte Anja: " Bienchen, zieh bitte den nächsten Namen ".

Ich erhob mich von meinem Stuhl, ging zum Tisch, auf dem sich die Büchse befand, rührte ein wenig in den Zetteln, entschied mich für einen, griff danach, öffnete ihn und las:

V i v i e n .

" Vivien, Du hast ja gar nichts für unsere gemeinsame Vernichtung mitgebracht, " fragte Anja erstaunt.
Vivien antwortete: " Bei mir läuft das Vernichtungsritual zu Hause ab, denn ich muss wie jedes Jahr alle Sachen bei meiner Mama abgeben und unter ihrem Beisein Stück für Stück in fingernagelgroße Teile zerfetzen und zerschneiden.Anschließend werden diese Fetzen fein säuberlich mit dem Hausmüll vermengt und landen in unsere Mülltonne. Gott sei Dank ziehe ich auch kaum Kleid und Strumpfhosen an ,so dass sich dieses Ritual auf einmal jährlich beschränkt."

"Stimmt," pflichtete ihr Anja bei," denn jetzt fällt es mir wieder ein. Übrigens, ich denke da waren doch noch zwei unter uns, die ihre Sachen zu Hause bei der Mama abgeben müssen."

Es meldeten sich Milena und Janita. " Bei mir ist es so", begann Milena zu erzählen: " Meine Mama nimmt immer mein Kleid vor der Tür als Schuhabtreter und mit meinen Strumpfhosen werden unsere Schuhe mit Schuhcreme versehen. Slip und Büstenhalter werden im Müll gut versteckt, damit sie nicht in falsche Hände geraten können."

Joanita eröffnete das Gespräch mit einem ähnlichen Grund. " Meine Mama zerfetzt unter meinen Augen mein Kleid und meine Strumpfhosen, ähnlich wie bei Vivien, aber in größere Teile. Diese werden als Putzlappen so lange benutzt bis sie schließlich im Hausmüll landen und vernichtet werden. "

An mich gewandt meinte Anja, dass ich nun alle Zettel öffnen müsste, denn Vivien, Milena und Janita waren ja jetzt ohne eigenes Zutun mit dem Spiel fertig und brauchten ja nicht mehr an der Auslosung teilnehem.

Da Laura und Lisa auch fertig waren, blieben noch 6 Zettel übrig, die neu zusammen gefaltet werden mussten, anschließend gemischt und in der Büchse platziert. Nach einem nochmaligen Durchmischen des Ganzen, entschied ich mich für einen Zettel welcher halb verdeckt worden war. Vorsichtig zog ich ihn hervor, öffnete ihn und las laut vor:

C e l i n e

Fortsetzung folgt
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#8

Unsere Blicke richteten sich schon lange auf Celine´s Stuhl, denn sie hatte ihre Strumpfhose als Müllbeutel benutzt und unter ihrem Stuhl abgelegt.

"Celine, erzähle uns bitte wie Du Dir die Vernichtung Deiner Sachen vorgestellt hast ", eröffnete ich das Gespräch mit ihr.

" Da ich Strumpfhosen in Größe IV ( 44 - 46 ) tragen muss, besitzen meine Strumpfhosen ein besonders großes Höschenteil. Ich packte, nach dem ich die Strumpfhose in meinen Händen hielt, ihr linkes Nylonbein und schlang es durch das andere Nylon zu einer Schlaufe, die ich unterhalb des Höschenteils so fest ich konnte, verknotete. Dann schlang ich an diese Stelle einen zweiten Knoten um das Nylonhöschen fest zu verschließen. Mit dem rechten Nylonbein verfuhr ich genau so und verschloss es ebenfalls mit einem zweiten Knoten. Nun war das Nylonhöschen fest verschlossen und konnte folgenden Abfall aufnehmen:

Ich öffnete wie gesagt den oberen Teil der Strumpfhose und stopfte zuerst mein Kleid hinein, welches ich vorher sorgfältig zusammen gerollt hatte um im Höschen so viel Platz sparen zu können wie nur irgendwie möglich. Es folgte meine Ersatz - Strumpfhose, die auch schon im offenen Zustand durch ihre Größe massiv viel Platz benötigt hätte. Um diesen sparen zu können, legte ich folglich die Nylonbeine meiner Ersatz - Strumpfhose zusammengerollt hinein, wobei mein Büstenhalter und mein Slip vorher ebenfalls in der Ersatz - Strumpfhose ihren letzten Platz vor ihrer Vernichtung finden sollte. "

Rückblick auf Sonntag Vormittag vor dem Umzug von Celine:

" Nun muss ich Euch über den Ablauf von heute Vormittag berichten: Ich bereitete mich auf den Umzug vor indem ich meine Sachen aus dem Schrank nahm, inspizierte und in meine Trainingstasche steckte. Plötzlich stand meine Mama in der Tür meines Zimmers und fragte:

- Celine, ich wollte Dich mal fragen, ob heute nach dem Umzug Euer Ritual statt finden wird, denn wenn ja, hätte ich da was für Euch, was Du zu Eurer Vernichtung gleich mitnehmen könntest.

Ich sagte ja, wir werden heute unsere Sachen nach dem Umzug vernichten, denn nach dem Dorffest findet ja immer unser alljährliches Ritual statt.

Daraufhin verschwand meine Mutter für einen kurzen Augenblick aus der Tür um sofort wieder zu erscheinen. Mit beiden Händen hatte sie 25 ihrer Strumpfhosen der Stärke 20 den umklammert und meinte zu mir:

- Das sind 25 meiner hautfarbenen Strumpfhosen, die ich immer zusammen gewaschen habe, auf der Wäscheleine in der Sonne getrocknet habe und die jetzt von Euch zusammen vernichtet werden müssen. Das ist ein richtiger Vernichtungsauftrag an Euch und ich möchte über das Vernichtungsergebnis ausführlich informiert werden.

"Wenn meine Mama etwas sagt, meint sie es auch so und wenn sie uns den Vernichtungsauftrag erteilt, müssen wir uns auch daran halten, denn wenn nicht, gibt es bei uns zu Hause richtigen Ärger."

Mama warf achtlos ihre mitgebrachten Strumpfhosen auf den Fußboden, wo sie in Falten geworfen einfach drüber und drunter liegend liegen blieben und verließ wortlos mein Zimmer.

Ich überlegte kurz was zu tun war und stopfte Mama´s Strumpfhosen zu fünft oder zu sechst einfach in die Seitentasche meiner Trainingstasche und schloss sie anschließend. Mit der Bemerkung Mama, Deine Strumpfhosen nehme ich erst einmal zum Umzug mit und danach werden sie von uns vernichtet verließ ich die Wohnung und bekam vorher noch zur Antwort:

- Celine, das will ich auch hoffen und Euch geraten haben.

" Nach meinem Umziehen musste ich ja nun die Strumpfhosen meiner Mama auf ihre Vernichtung vorbereiten, denn sie konnten ja schließlich nicht in meiner Trainingstasche bleiben. Ich öffnete die Seitentasche meiner Trainingstasche und griff in das zusammen geknüllte Nylon. Als meine Hand zum Vorschein kam, hatte ich 5 zusammengeknüllte Strumpfhosen in diese und stopfte sie in das Höschenteil meiner Strumpfhose auf meine Ersatz - Strumpfhose. Ihr glaubt nicht wie sich meine Strumpfhose dagegen durch hin und her Bewegung gewehrt hat, aber sie hatte keine Chance und musste Mama´s Strumpfhosen in sich aufnehmen. Dann griff ich wieder in die Seitentasche meiner Trainingstasche und verfuhr wie eben, nur mit dem Ergebnis, dass sich das Höschenteil meiner Strumpfhose nur noch mehr dagegen wehrte. Auch dieses Mal hatte das Nylon - Höschenteil keine Chance und musste Mama´s Strumpfhosen wiederum in sich aufnehmen. Ich wiederholte die Prozedur noch zweimal mit dem gleichen Ergebnis, nur dass sich meine Strumpfhose mit ihrem zugeknoteten Höschenteil bei jedem Mal immer mehr wehrte, aber trotzdem gegen mein Tun chancenlos war. Schließlich hielt ich noch drei Strumpfhosen meiner Mama in Händen, die auch noch in meiner Strumpfhose ihren letzten Platz vor ihrer Vernichtung finden sollten. Ich packte den in der Zwischenzeit dick angeschwollenen Nylonbeutel zwischen meine Knie um ihn zu fixieren und knüllte eine Strumpfhose meiner Mama so fest ich konnte zusammen und stopfte sie so tief ich konnte an das Innennylon des Höschenteils meiner Strumpfhose. Mit meinen langen Fingernägeln blieb ich am Höschen von der Innenseite hängen und riss damit einen langen Ziehfaden. Die zweite Strumpfhose meiner Mama hatte auch keine Chance und musste auf die andere Seite des Nylonhöschens ihren letzten Platz vor der Vernichtung finden. Durch die Fixierung meiner Strumpfhose mit meinen Knien ging es mit der dritten Strumpfhose etwas besser. Sie wurde auch zusammen geknüllt und von mir gnadenlos in das Nylonnhöschen gestopft, wo sie zu oberst ihren letzten Platz fand. Dann verschloss ich das Höschenteil so gut ich konnte mit festen Knoten , wobei ich den unteren Teil des Höschens immer noch zwischen meinen Knien fixiert hatte damit es sich nicht mehr wehren konnte.

" Wir müssen sehen, ob wir das Nylon - Paket überhaupt in seiner ganzen Breite in die Mülltonne bekommen werden", meinte Angelique.," denn in die Trankeimer bekommen wir Deine Strumpfhosen und die Deiner Mama mit Sicherheit nicht. "

Lea und Angelique packten Celine´s zum Bersten mit Nylon gefüllte Strumpfhose und trugen sie zu zweit zu einem Trankeimer. Mit einem Blick wurde beiden sofort klar, dass Celine´s Strumpfhosen ein Bad im Trankeimer erspart werden würde und desgleichen auch ein Jauchenbad in der Mülltonne.

" Celine´s Strumpfhosen - Paket ist das erste, welches heute eine Spezial - Behandlung bekommen wird, " lachte Lea, wobei sie das Paket in ihrer Obhut nahm, um es anschließend sofort Angelique auszuhändigen. Diese erhob sich von ihrem Stuhl und brachte das Nylon - Paket zu ihrem Auto.

In der Zwischenzeit rief Celine ihre Mama an und teilte ihr mit, dass ihre Strumpfhosen kein Jauchenbad bekämen sondern ihnen eine Spezial - Behandlung bevor stünde.... Mama war außer sich vor Freude....

In diesem Moment warf Lea ein, ob Celine´s Schwester in der Zwischenzeit wieder ein Päckchen geschickt hatte, wobei Celine nach dem Anruf mit ihrer Mama erwiderte:

"Ja, bei uns zu Hause liegt ja das Päckchen von meiner Schwester Susanna. Mit dem Durcheinander und den Strumpfhosen meiner Mama habe ich ganz vergessen es mitzubringen. Ich werde es gleich holen gehen, denn ich wohne nicht weit entfernt. "

Celine erhob sich und verschwand, während mir Anja erklärte, was es mit dem Päckchen von Susanna auf sich hatte.

In der Zwischenzeit war auch Angelique vom Auto zurück gekehrt und wusste natürlich über das Päckchen von Susanna bestens Bescheid.

" Also Bienchen, das ist so," eröffnete Anja und Angelique pflichtete ihr kopfnickend bei . " Susanna ist wie gesagt die Schwester von Celine und von Beruf Hostess bei Messen und so. Sie ist sehr oft unterwegs und lebt länger in Hotels als zu Hause. Da sie ja immer adrett angezogen sein muss, fällt bei ihr an Klamotten viel an, dass sie natürlich nicht immer im Hotel waschen kann und auch will, denn abends kommt sie müde ins Hotel zurück und fällt ins Bett. Was sie dann vorher ausgezogen hat, ist sowieso verschwitzt und kann nicht achtlos in den Hotelmüll geworfen werden, denn da weiß man nie in was für Hände der Müll anschließend fällt. Dabei kann dann auch mal ein Kostüm sein, verschwitzte Büstenhalter und Schlüpfer sowieso, sowie fast täglich eine verschwitzte 5 bis 8 den Strumpfhose und manchmal auch Schühchen. Alles, was so anfällt packt Susanna zu einem Päckchen und sendet es an Celine, die es Angelique aushändigt."

In dem Moment kam auch Celine mit einem Schuhkarton unter dem Arm wieder. Sie reichte ihn Angelique, die ihn lachend in Empfang nahm und wiederum zu ihrem Auto ging.

In der Zwischenzeit erhob ich mich von meinem Stuhl , ging zum Tisch und mischte die in der Büchse verbliebenen Zettel. Ich entschied mich für einen der zu oberst lag, faltete ich auseinander und las:

A n g e l i k a

Fortsetzung folgt
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#9

Mir fiel schon seit einiger Zeit auf, dass Angelika immer unruhiger wurde und fast zappelig auf ihrem Stuhl herum rutschte. Als ich ihren Namen nannte, wurde sie vor Schreck kreideweiß im Gesicht

Anja wandte sich Angelika zu und fragte sie, ob sie schon etwas für ihre Vernichtung vorbereitet hätte. Das Mädchen war immer noch schreckensbleich im Gesicht und zog zittrig ihr Kleid aus einem Beutel und begann zu stottern: " Ich weiß ... nicht. Was soll ich jetzt mit dem ... Kleid ... machen ? "

" Hast Du das Sprechen verlernt ?", erwiderte Anja lachend. " Du bist doch sonst nicht so auf den Mund gefallen. Zeige am besten auch gleich Deine Strumpfhose und die Ersatz - Strumpfhose, damit wir das alles zusammen gleich mit Schwung in die Jauche befördern können. Ich werde Dir dabei helfen, wenn es Dir schwer fällt von dem nutzlosen Zeug Abschied zu nehmen."

Angelika war wie gelähmt und kramte eine Strumpfhose aus ihrem Beutel.

" Naja und wo ist Deine Ersatz - Strumpfhose, Angelika ? "

" Ich ...weiß .... nicht , " stotterte Angelika und wechselte die Gesichtsfarbe von kreideweiß in purpurrot.

" Was heißt, ich weiß nicht? Du musst doch wissen, was Du mit Deinen Strumpfhosen veranstaltest," fragte Anja schon ein wenig forscher.

" Ich weiß nicht heißt ich weiß nicht," erwiderte Angelika, die dieses Thema am liebsten gewechselt hätte, aber bei Anja dabei auf Granit biss.

" Erzähle mir jetzt bitte wann und wo Du Deine Ersatz - Strumpfhose aus unserem Verein angezogen hattest und ob Du diese mit Deinen privaten Strumpfhosen wegen der Farbe bei deren Vernichtung verwechselt haben könntest."

" Ich...... weiß ...... nicht", jammerte Angelika.

" ich weiß nicht, ich weiß nicht, kannst Du eigentlich auch noch etwas anderes sagen ?", fragte Anja leicht unbeherrscht.

" Ich.... weiß .....nicht, " stotterte Angelika erneut. "Ich... war... an einem sonnigen Tag am Weiher und ... ich glaube... dass ich mir die Ersatz - Strumpfhose vorher angezogen hatte. Ich .... hatte eine Decke mitgenommen, denn ich wollte mich sonnen. Als ich mich auf der Decke liegend wie gesagt sonnte, spürte ich die Wärme und Enge des Nylons auf der Haut meiner Beine und ging auf eine öffentliche Toilette in der Nähe um mich des Problems zu entledigen. Ich ... weiß... nicht, ob ich die ....Strumpfhose... in Gedanken in ....den... dort aufgestellten .... Papierkorb warf ... oder ... wo sie ... geblieben... sein... könnte."

" Das stimmt einfach nicht so ," warf Kati ein. "Ich bin ja mit meinem Hund vorbei gekommen, und Du warst mit Deinem Freund zusammen auf der Decke und hattest Deine Strumpfhose zusammengeknüllt unter Deine Badetasche gesteckt damit sie im Wind nicht davon flattert. Sie war aber zum Teil sichtbar. ich fragte Dich noch, ob das nicht eine unserer Vereins - Strumpfhosen wäre und Du meintest ja, denn Du hättest keine andere."

Jetzt wurde Anja unbeherrscht und schrie: " Was ist aus der Ersatz - Strumpfhose geworden? ich möchte jetzt eine Antwort haben. Inwieweit steckt da Dein Freund dahinter? Warum lügst Du uns an und verschweigst uns die Anwesenheit Deines Freundes? "

Angelika war mittlerweile den Tränen nahe und begann zu schniefen und zu schneuzen: " ich.... habe... ja...schneuz nicht.....gelogen. Ich habe die Strumpfhose wirklich.... auf der ... Toilette .... ausgezogen und ... zur.. Decke zurück gebracht. Dann fragte mein Freund, ob er sie haben... dürfte, aber ich meinte, dass es nicht ginge und wir in der Gruppe alles vernichten würden was mit Spielmannszug und Verein zu tun hätte. Er meinte, es würde doch sicherlich nicht auffallen, wenn eine Strumpfhose fehlte und flehte mich inständig an."

Jetzt war Angelika nicht mehr in der Lage weiter zu sprechen, denn die Tränen hatten sie überwältigt. Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, fuhr sie unter Tränen fort:

" Mein .... Freund.... hat doch so .....jetzt liefen wieder die Tränen aus Angelika´s Augen ,... lieb gefragt, fast gefleht und da habe ich ihm meine Strumpfhose geschenkt. Er... war ... doch... so.. dankbar und wollte sie für unsere Liebe für immer in Ehren halten."

Anja war außer sich vor Wut und schrie:

" Entweder Du gehst zu Deinem Freund und sorgst dafür, dass er die Strumpfhose Dir zu ihrer Vernichtung wieder gibt oder wir werden gemeinsam über Deine Missetat abstimmen und gegebenenfalls Dich bestrafen."

" Ich kann nicht zu meinem Freund gehen, denn geschenkt ist geschenkt, ich mache mich dann unglaubwürdig."

Das reichte Anja nun vollends: " Bei uns hast Du auch nicht gerade zu Deiner Glaubwürdigkeit beigetragen, indem Du uns nichts von Deinem Freund erzählt hast. Wir werden nach dieser Aktion über eine Bestrafung Deiner beraten."

" Bitte... bitte... keine Bestrafung......Ich ... tue ... es auch nie wieder...." Jetzt wurde Angelika von einem richtigen Weinkrampf geschüttelt.

"Jetzt werde ich Euch mal zeigen wie man eine richtige Vernichtung durchführt, " schnaubte Anja vor Wut und befand sich nun in richtigem Fahrwasser. " Her mit Deinen Sachen, Angelika."

Angelika tat wie ihr befohlen und warf alles was sie hatte auf den Boden vor Anja ´s Füße. Diese erhob sich vom Stuhl, schenkte Angelika´s Zeug keine weitere Beachtung und trat gnadenlos mit ihren Schuhen darauf, war kurze Zeit im Haus verschwunden und kam mit einer Geflügelschere in ihrer Hand zurück.

" Dies ist eine Geflügelschere, " fauchte Anja, " und ich habe sie extra für diese Vernichtungsaktion am Wetzstein geschliffen. Angelika´s Sachen werden jetzt als erstes die Schärfe der Schere zu spüren bekommen. Ich halte das Kleid am oberen Teil und jemand von Euch ( meldet sich jemand freiwillig? ) am unteren Teil. "

Bienchen lachte und sagte das nächste Stück Torte mit Sahne mampfend:

Ihr glaubt nicht, wie die Finger nach oben gingen. Es wurde sofort jemand ( Kati ) gefunden um das Kleid unten zerknüllt fest zu halten und Anja machte sich, das Kleid oben haltend, mit der Geflügelschere ans Werk. Das Kleid wurde von Anja eingeschnitten, Teile rausgeschnitten, die sofort in die Mülltonne fielen, noch einmal mit der Schere nachgeschnitten, wenn der Schnitt in der Eile nicht so ausgefallen war wie er ausfallen sollte. Schließlich war das Mittelteil des Kleides völlig zerschnitten in der Jauche der Mülltonne verschwunden und der obere und untere Teil flogen hinterher. Dann folgten Strumpfhose, Büstenhalter und Slip von Angelika, die gleich zusammen in der Hand von Anja von ihrer scharfen Geflügelschere selbst zerschnitten mit einem Bad in der Jauche der Tonne befördert worden sind.

" Ich werde gleich noch einmal Jauche auffüllen ", sagte Anja, der man ansah, dass ihr diese Vernichtungsaktion richtig gut getan hatte und sie ihr Lachen wieder gefunden hatte.

" Jetzt habe ich richtig Lust darauf meine Sachen zu vernichten, " kicherte Anja. " Bienchen soll mal herkommen und mein ganzes Zeug oben zusammen festhalten ( Kleid, Büstenhalter, Slip, Strumpfhose sowie Ersatz - Strumpfhose und Angelique und Lea zusammen den unteren Teil ) . Ich muss überprüfen , ob die Geflügelschere auch richtig scharf ist und das Zeug zusammen zerschnitten werden kann. " Alle taten was Anja ihnen sagte, und Anja öffnete die Flügel der Schere. Dann schnitt sie zu...

" Das sieht sehr gut aus," lachte Anja . Es sah wirklich sehr gut aus, denn es waren Fransen entstanden, die zwar schief und krumm waren, aber das war letztendlich egal, wenn die Jauche in der Mülltonne den Rest erledigte und das Nylon und die Seide zu Ekelbrühe vermengte. Alles, was zerschnitten worden war, fiel sogleich in die Mülltonne und verschwand im Inneren dieser mit der soeben aufgefüllten Jauche. Nach fünf - oder sechsmaligem Zuschneiden war die Sache erledigt.....

" Wir wollen, dass unser gesamtes Zeug, welches noch nicht rangekommen ist, gemeinsam mit der Geflügelschere den Rest bekommt, " sagte Franzi, denn Franzi war eigentlich noch nicht ausgelost worden. " Was meinen die Anderen? "

In der Büchse lagen noch die Zettel von Franzi, Kati sowie Lara.

"Eigentlich hassen wir ja Kleider und Strumpfhosen wie die Pest und ziehen die Sachen auch nur gezwungener Massen an. Eigentlich könnte das Zeug auch gleich zusammen von der Geflügelschere "entwertet" in der Jauche landen. " gab Lara zu bedenken.

" Ja, zusammen ab damit in die Jauche," pflichtete Kati bei und Franzi nickte zustimmend. " Ich bin auch dafür."

" Vivien und Milena können die noch übrig gebliebenen Kleider oben festhalten und Joanita und Lisa unten. Franzi, Kati und Lara, deren Kleider vernichtet werden sollen, können abwechselnd mit der Schere den Rest vornehmen.... ", war man sich schnell einig.

Der Rest ist schnell erzählt:

Die zerschnittenen Teile fielen in die Jauche und waren zum Teil darin versunken oder blickten ein letztes Mal hervor um dann von neuen zerschnittenen Teilen bedeckt zu werden. Dann ereilte das gleiche Schicksal den Büstenhaltern und den Slips von Kati, Lara und Franzi. Am Ende kamen die Strumpfhosen ran.

Da Franzi, Kati und Lara Strumpfhosen wie die Pest hassen, hatten sie nur je eine Strumpfhose für den Umzug getragen und ihre Ersatz - Strumpfhosen originalverpackt fein säuberlich mitgebracht und Anja abgegeben.

" Siehst Du Angelika, so muss das auch sein," lobte Anja die drei. "Sie haben unsere Regeln, die wir ja selbst entworfen haben, begriffen und brechen sie nicht, so wie Du. Auch wenn mir die Vernichtungen sichtlich meine gute Laune wieder gebracht hat, ich habe Deine Missetat nicht vergessen und wir regeln das gleich im Anschluss."

Daraufhin begann Angelika erneut an bitterlich zu weinen.

"Nun lasst uns gemeinsam beraten, wie wir mit den originalverpackten Strumpfhosen verfahren sollen. " , sagte Anja, die die Tränen von Angelika nicht weiter störte.

" Wir können sie gleich mit der Schere zerschneiden, denn wenn wir die Verpackung zerschneiden, vernichten wir auch gleich mehrfach das zusammengelegte Nylon darin. Dann ab damit in die Jauche," gab Celina zu bedenken."

" Ja, lass uns die Verpackungen mit den darin liegenden Strumpfhosen mit der scharfen Geflügelschere vierteln, denn das vernichtet das Nylon darin und dann ab mit den Vierteln in die Tonne.", nickte Lara.

"Ich habe einen anderen Vorschlag," wandte sich Franzi an alle. Celine´s Schwester Susanna schickt doch immer Päckchen mit verschwitztem Zeug, welches von Angelique und Lea eine Spezial - Vernichtung bekommen. Sie können doch die originalverpackten Strumpfhosen dabei gleich mit vernichten.

Gesagt - getan und so wurden die originalverpackten Strumpfhosen Angelique ausgeliefert, die damit zum wiederholten Mal zum Auto ging.

" Wir müssen aber noch die getragenen Strumpfhosen von Kati, Lara und Franzi vernichten," erinnerte Milena.

" Das habe ich nicht vergessen, Milena, " erwiderte Anja, " sie kommen ganz oben in die Mülltonne und werden gleich eine Überraschung erleben. "

Anja entfernte sich von ihrem Stuhl und kam kurze Zeit später mit einer Schubkarre aus dem Pferdestall. In der Schubkarre befand sich frischer Mist aus dem Stall.

Da sich die Mülltonne bei der Aktion in der Zwischenzeit schon sehr gut gefüllt hatte, kamen Kati´s, Franzi´s und Lara´s Strumpfhosen mit den Höschenteilen in die Tonne , die sechs Nylonbeine der drei Strumpfhosen wedelten über den Tonnenrand hinaus senkrecht neben der Außenwand der Tonne und berührten diese auch zeitweilig, nahmen aber den Dreck der Tonne nicht in ihr Nylon auf. Dann schaufelte Anja mit einer mitgebrachten Mistforke zweimal frischen Mist auf die Nylonhöschen, legte auch noch zwei oder drei Nylonbeine dazu und bewegte die Mistgabel mit den Zinken hin und her damit der frische noch dampfende Mist sich richtig mit dem zarten Nylon verklebte und die trockenen Strohhalme zwischen dem Mist das zarte 8 den starke Nylon zerspickte und zerriss...

Dann drückte Anja den Deckel auf die Tonne. so dass nur noch die übrig gebliebenen Nylonbeine sichtbar waren und brachte die in der Zwischenzeit gut gefüllte Mülltonne zur Straße wo sie zur Abholung bereit war.

" Wer immer um die Mülltonnen unserer Gruppe schleicht wird seine Freude daran haben," bog sich Anja vor Lachen und außer Angelika brachen wir alle in helles Lachen aus.

"Nach diesem Spaß lasst uns erst einmal eine Pause machen und etwas essen und trinken," warf Kati ein. " Dann kann jede von uns schon einmal überlegen, ob sie Angelika bestrafen wird oder nicht. "

Anja war einverstanden und kam mit einigen Erfrischungen aus dem Haus. Nach dem Verzehr dieser kamen wir dann zum Höhepunkt, der Krisensitzung: Unsere A b s t i m m u n g über Angelika´s Missetat:

Anja eröffnete die Krisensitzung über Angelika´s Missetat mit den Worten:

" Jetzt haben wir uns gestärkt und wollen über Angelika beraten: Jede von uns kann einzeln das jeweilige Urteil begründen:

Um es kurz zu machen:

Für Angelika ´s Bestrafung stimmten ab: Gegen Angelika´s Bestrafung stimmten ab: Der Stimme enthalten haben sich:

A N J A L I S A L A U R A
L A R A V I V I E N J O A N I T A
K A T I F R A N Z I
C E L I N E M I L E N A

Das Ergebnis sagte uns : Vier Mitglieder stimmten für Angelika´s Bestrafung, vier stimmten dagegen. Als der Name Laura fiel schreckte sie wieder richtig zusammen und kommentierte das alles mit: " Ich halte mich da raus ." Joanita tat ihr desgleichen.

Nun musste also Lea über Angelika´s Los entscheiden:

Lea erhob sich von ihrem Stuhl und sagte kurz entschlossen:

" Angelika hat unsere Regeln missachtet, und wer die Regeln missachtet, muss bestraft werden. So haben wir am Anfang darüber abgestimmt."

Somit fiel die Entscheidung mit 5:4 für eine Bestrafung Angelika´s aus, die jetzt wieder in Tränen ausbrach und lauthals schluchzte.

Anja kümmerte sich nicht weiter um die Tränen Angelika´s und stellte nur das Abstimmungsergebnis fest. Dann meinte sie :

" Angelika, wir wollen ja nicht grausam zu Dir sein, und darum möchte ich Dir zwei Optionen zur Wahl stellen:

- Zur Strafe wirst Du Deine weißen Stiefel aus Deinem Spind holen und mir aushändigen. Ich werde sie dann Lea und Angelique übergeben, die Deine Stiefel in ihre Obhut nehmen werden. Ohne Stiefel kannst Du im nächsten Jahr bei uns nicht mitmachen, und Deinen Platz wird Kathleen einnehmen."

" Alle, nur..... nicht ....Kathleen.", jammerte Angelika. " Kathleen ist eine ....."

" Eine großartige Querflöten - Spielerin wolltest Du doch sagen, " unterbrach Anja und lachte dabei. " Außerdem hasst sie Kleid und Strumpfhosen wie die Pest und wird sich sicherlich an unsere Regeln mit deren Vernichtung halten. Sie ist also bestens für Deinen Ersatz geeignet. Außerdem habe ich noch eine zweite Option für Dich:

- Ich habe gehört, dass Du in Deinem Zimmer Poster von bestimmten Sängern an der Wand hängen hast, und ich, Lea und Angelique wissen auch wer Dein Lieblingssänger ist. Lea und Angelique werden je ein Poster Deines Lieblingssängers von der Wand abreißen und Dir geben. Dann wirst Du vor ihren Augen diese Poster in kleine Stücke reißen und achtlos in Euren Mülleimer werfen. Darauf wird dann Deine Mama achtlos ihren Küchenmüll werfen, damit Du nicht mehr an die von Dir zerrissenen Poster gelangen kannst und sie von Dir zerrissen in der MVA landen werden. "

Bei diesen Worten wurde Angelika wiederum von einem Weinkrampf regelrecht geschüttelt, so dass sie nicht mehr wahrnehmen konnte, wie Anja meinte: " Das sind doch zwei sehr gute Optionen. Wie lange brauchst Du Bedenkzeit? "

Fortsetzung folgt
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#10

Also, bei derartigem Druck von einigen der handelnden Personen würde ich mir schwer überlegen, ob ich da noch dazugehören will... Face-With-Open-Mouth rolling-eyes winking-face

Ich liebe Stoffturnschuhe!! ... und liebe es auch sie zu verbrennen!!!
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