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Was Müllmänner sehen und ertragen müssen
#1
Hallo Ihr Lieben,

es ist nicht leicht Müllmann zu sein und den Müll meiner Nachbarin emotionslos in den Müllwagen zu befördern und zur Verbrennung in die MVA zu bringen, aber lest selbst:

Bei uns wird dienstags und freitags der Müll zur Verbrennung abgeholt, und meine Nachbarin sagte mir gestern ( Montasg ),, dass es wieder an der Zeit wäre ihren Kleiderschrank etwas zu leeren. Wenn sie alles zusammen verbrennen lassen würde, würde das sicherlich gut und gerne 2 Mülltonnen füllen, also soll die Aktion schön langsam und für die Müllmänner qualvoll vor sich gehen. Sie möchte, dass es von den Aktionen absolut keine Bilder geben solle, denn die Müllmänner sollen die letzten Personen sein, die die Sachen meiner Nachbarin sehen sollen bevor sie für immer im Müllwagen verschwinden und dann verbrannt werden.

Heute morgen läutete meine Nachbarin an meiner Tür und meinte, dass die Mülltonnen jetzt sicherlich gut gefüllt sein würden und es an der richtigen Zeit wäre mit der ersten Aktion zu beginnen. In der Hand hielt sie eine Plastiktüte damit ich nicht sehen sollte was sich darin befand. Also gingen wir zusammen runter zu den Mülltonnen und hatten bald die " richtige " Tonne entdeckt. Nach der Öffnung des Deckels erblickten wir ekelhaft riechenden benutzten Katzenstreu ( oder auch vom Hamster ). Meine Nachbarin öffnete die Plastiktüte und zog ein kleines schwarzes Lederminiröckchen hervor. Lachend meinte sie: Dieser eklige Spreu ist genau das Richtige für ein Bad von meinem Röckchen und drückte es mit beiden Händen in den Spreu..... Das Röckchen sog auf der Rückseite den feuchten ekligen Spreu auf. Auf der Oberseite liess meine Nachbarin das Röckchen wie es war. Den Deckel der Mülltonne liessen wir offen, denn spätestens in einer Stunde würden sicherlich die Müllmänner kommen und ihrer Arbeit nachgehen. Wir "legten uns auf die Lauer"und wurden Zeuge für folgenden Tathergang:

Die Müllmänner schoben auch ihren Karren unter dieser besagten Tonne und brachten so die Tonne durch einen Hausflur zur Strasse, wo der Müllwagen stampfend bereit stand. Emotionslos von den Müllmännern wurde die besagte Mülltonne noch einmal geöfnet, ein Blick auf das Röckchen geworfen, eingehängt, hochgezogen und bis zum Anschlag gekippt, dann wurde der Vorgang ein zweites und ein drittes Mal wiederholt. Als die Tonne wieder auf der Strasse stand, wurde sie noch einmal prüfend geöffnet und für gut befunden da sie vollkommen geleert worden ist. Das Röckchen, das sich gegen diesen Vorgang nicht wehren konnte, wurde anschliessend sofort von der stampfenden Presse zermalmt und ist sicherlich jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, in der MVA schon verbrannt worden.

Weitere Aktionen werden folgen und wenn Ihr es möchtet, werde ich Euch davon berichten

Liebe Grüsse

Inga
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#2
Die Jungs von der Müllabfuhr sind in der Hinsicht hart gesotten, Röckchen machen da gar nichts - pinke/rote Dessous mit und ohne Spitze ziehen da schon besser...Face-with-tears-of-joy Face-with-tears-of-joy Face-with-tears-of-joy
Ich liebe Stoffturnschuhe!! ... und liebe es auch sie zu verbrennen!!!
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#3
Hallo allerseits,

das Röckchen war ja erst der Anfang und zum Aufwärmen gedacht.....

Inga
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#4
Ah sooo Idea Grinning-face Grinning-face Grinning-face
Ich liebe Stoffturnschuhe!! ... und liebe es auch sie zu verbrennen!!!
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#5
Hallo Ihr Lieben,

heute nat meine Nachbarin ihren üblichen Müll ( nichts Aufregendes) zu den Tonnen gebracht und diese dabei inspiziert. Bei der Rückkehr meinte sie, dass es richtig gut für die morgige Aktion laufen würde. Ausserdem ist heute die erste Baumwollstrumpfhose dieses anstehenden Winters meiner Nachbarin fertig. ( elendig lange Laufmasche über das linke Knie bis unter den Minirock ) Die Strumpfhose wird aber morgen nicht verbrannt, denn sie bekommt eine Spezialaufgabe damit die Müllmänner " richtig" leiden müssen......

Inga
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#6
Hallo Inga,

schön, wieder spannende Geschichten von Dir lesen zu können. Das Forum ist ja leider ziemlich verändert, sogar Hansi ist nicht mehr Mitglied und hat alle seine Beiträge gelöscht, ebenso Nylon66. Es ist zu befürchten, dass gesundheitliche Gründe ausschlaggebend waren und vielleicht noch mehr. Auch bei mir stand 2014 wieder ein Krankenhausaufenthalt und dann Reha an, aber selbst bei einem echten Ausfall werde ich meine Beiträge nicht löschen. Es kommen halt dann einfach keine neuen mehr dazu.

Jetzt aber zu den Müllmännern. Das ist heute sicher eine ganz hartgesottene Spezies, die kaum mehr etwas überrascht. Man könnte wohl fast sagen: "Das kann doch einen Müllmann nicht erschüttern Face-with-tears-of-joy Face-with-tears-of-joy ." Als ich noch zur Schule ging, sah ich, wie ein Müllmann ein sehr hübsches Paar mattsilberner Pumps einfach in den Müllwagen warf. Kurz zuvor hatte ich sie noch gestreichelt und mir vorgestellt, wie schön sie an den zartbestrumpften Füßen einer Frau zur Geltung kommen müssten. Am liebsten hätte ich sie mitgenommen. Und nun brach ihnen der Müllwagen deutlich knackend die Absätze und verschluckte sie auf Nimmerwiedersehen. Der Müllmann lachte und meinte, solche von Frauen weggeworfenen Dinge schmeckten seinem Wagen besonders gut. Andere Müllmänner waren aber doch etwas sentimentaler und verknoteten aus den Tonnen gerettete Nylonstrümpfe an den rückwärtigen Griffen der Müllwagen.
Der Lederrock Deiner Nachbarin kam sicher ziemlich ramponiert in der MVA an. Niemand wird ihn aber noch bewusst zu Gesicht bekommen haben, als er ins Feuer befördert und darin sehr schnell zu Asche wurde.
Ich freue mich sehr auf weitere Berichte!

Liebe Grüße
Gustavsson
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#7
Hallo Ihr Lieben,
zuerst vielen lieben Dank für Euer positives feedback!

Heute war wieder Aktionstag und ich möchte Euch den genauen Ablauf als Protokoll wiedergeben:

Etwa eine Stunde bevor die Müllmänner ihrer Arbeit nach gingen, stand meine Nachbarin vor meiner Wohnungstür mit der obligatorischen Plastiktüte in der Hand und einen dicken Mode - Katalog unter dem anderen Arm, den sie zuerst vom Einband her zerreissen wollte, aber ihn dennoch letztendlich ganz liess, um ihn als Brandbeschleunigung zu benutzen.

Sofort machten wir uns auf den Weg zu den Mülltonnen, denn meine Nachbarin, die zur Eile mahnte, hatte ja gestern ihren Küchenmüll entsorgt, die Mülltonnen dabei inspiziert, und eine bestimmte Mülltonne für das Ende des " Opfers" ausgesucht. Diese fand sie auf Anhieb, und ich öffnete diese. Zum Vorschein kam eine Wasvchmitteltrommel mit Deckel, den ich öffnete und danach feststellte, dass die Trommel leer war. Meine Nachbarin meinte, dass diese Waschmitteltrommel das richtige Plätzchen für das "Opfer" wäre. Dabei legte sie die mitgebrachten Sachen auf die daneben stehende geschlossene Mülltonne. Ich ging zum Papier - Container und kam mit einer Sonntagszeitung wieder, deren Zeitungsblätter ich zerriss, zusammenknüllte und in die Waschmitteltrommel stopfte bis diese bis zur Hälfte gefüllt war. Dann musste alles sehr schnell gehen, denn die Müllmänner konnten schliesslich jeden Moment erscheinen.

Meine Nachbarin öffnete die besagte Plastiktüte, die wie gesagt auf der geschlossenen Mülltonne lag und holte ein schwarzes Seidennachthemd heraus, welches unten von einer hauchdünnen durchsichtigen schwarzen Umrandung abgeschlossen wurde und oben als Abschluss zwei hauchdünne schmale schwarze Seidenträgerchen hatte. Die ehemalige Trägerin dieses Hemdchens hielt es an einer bestimmten Stelle, so dass ich in der Mitte zur unteren Hälfte einen festen Knoten ziehen konnte. Dann steckte ich, während meine Nachbarin das Hemdchen festhielt, in den unteren Teil den dicken Mode - Katalog, worauf das untere Seidenteil am durchsichtigen Seiden - Abschluss fest zusammen geknotet wurde, so dass der Mode - Katalog von der Seide an allen Seiten umgeben worden ist und als Brandbeschleuniger das Seide schnellstmöglichst zum Schmelzen bringen sollte. Nun stopften wir das alles so in die Waschmitteltrommel, dass nur der obere Teil und die Trägerchen sichtbar blieben und schlossen den Deckel der Waschmitteltrommel. Die Trägerchen und den oberen Teil der Seide zerrten wir über den Rand der Mülltonne und schlossen deren Deckel. Anschliessend zerrten wir alles ein wenig nach vorn und steckten den mitgebrachten Plastik - Kleiderbügel zwischen die Seidenträgerchen, liessen alles kopfüber nach unten fallen und betrachteten zufrieden unser Werk.

Als die Müllmänner schliesslich kamen, wurde die besagte Mülltonne auf den Karren gehievt und zur Strasse gefahren, wo der Müllwagen schon auf den Abtransport wartete. Da die Tonne mit dem Kleiderbügel nicht am Müllwagen hoch zu ziehen ging, haben die Müllmänner mit ihren Handschuhen, die Hände wie Schaufeln verbargen, den KLeiderbügel einfach zerbrochen, den Müllkasten geöffnet und mit den daran hängenden kleinen zarten Seidenträgerchen achtlos und emotionslos auf oder neben der Waschmitteltrommel geworfen, ohne Rücksicht dabei ob die Trägerchen dabei zerreissen oder nicht. Dann wurde der Müllkasten am Wagen hochgehievt und dreinal bis zum Anschlag über Kopf geleert. Als der Müllkasten wieder auf dem Boden stand wurde er geöffnet und inspiziert, ob auch aller Inhalt im Müllwagen verschwunden war. Da dies der Fall war, wandten sich die Müllmänner dem nächsten Müllkasten zu.....

Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, wird das Hemdchen mit Sicherheit nicht mehr existieren......,

Meine Nachbarin fährt am Montag zu einem Seminar, und somit fällt die Vernichtung am Dienstag aus. Ausserdem braucht sie für das Seminar noch einiges was sie eigentlich gleich im Papierkorb des Hotelzimmers entsorgen wollte, aber jetzt mitbringen möchte, da sie viel Freude an dieser Vernichtungsaktion hat.

Ausserdem hat sich Marion gemeldet, die ihre Sachen bringen möchte, da sie sie bei sich nicht vernichten möchte, weil sie mit Deckel aufschiebbare Müllcontainer hat und Müllgräber unterwegs sind und somit eine ordnungsgemässe Vernichtung bei Marion nicht möglich erscheint. Ausserdem hat sie für uns alle eine Überraschung angekündigt.....

Ihr seht, es gibt viel zu tun, viel zu vernichten und viel zu schreiben.....

Liebe Grüsse

Inga
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#8
Tja, Müllmänner haben ein dickes Fell... Face-With-Open-Mouth thinking

Sehr schöne Geschichte - bin gespannt, was noch alles passiert...Grinning-face Grinning-face Grinning-face
Ich liebe Stoffturnschuhe!! ... und liebe es auch sie zu verbrennen!!!
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#9
Hallo Ihr Lieben,

weiter geht es mit den Vernichtungen meiner Nachbarin:

heute morgen läutete sie wie gewohnt an meiner Wohnungstür um mir in besagter Plastiktüte zu zeigen was heute noch in der MVA vernichtet werden muss. Man konnte unschwer sehen, dass die Plastiktüte dieses Mal besonders gut gefüllt worden war......

Als wir eine für unseren Müll geeeignete Mülltonne gefunden hatten, öffnete meine Nachbarin die Tüte und liess mich hineinschauen, und ich schaute nicht schlecht:

Sie zog ein schwarzes kurzärmliges Partykleid ( Pattycoat ) hervor und meinte, dass es fertig wäre und somit die richige Zeit gekommen wäre, es zu verbrennen. Sie legte es auf eine Mülltonne neben der geöffneten Mülltonne, legte die kurzen Ärmel über das Oberteil des Kleides und rollte es von oben beginnend, zusammen. Dann holte sie aus der Plastiktüte einen hauchdünnen marineblauen Nylonstrumpf zum Anstrapsen hervor mit dem ich das gerollte Kleid umwand und mehrmals fest verknotete. Die Nachbarin holte in der Zwischenzeit aus einem Papier - Container ordentlich Papier, damit das Ganze gut brennen möge. Das Papier stopften wir auf und zwischen durchsichtige Plastiktüten, welche mit Küchenmüll gut gefüllt worden waren. Anschliessend schufen wir in der Mülltonne etwas Playtz und legten senkrecht das Kleid hinein. Nun zog meine Nachbarin noch einen kaputten roten Regenschirm aus der Plastiktüte, welcher sich beim letzten Sturm eine gebrochene Eisenspange zugezogen hatte und den man somit nicht mehr richtig öffnen konnte. Ich legte ihn so gut es ging zusammen und fragte nach dem zweiten Nylonstrumpf, den meine Nachbarin schon lachend in ihrer Hand hielt. Der Rest ist schnell erzählt: SIe hielt den Schirm und drückte den seidenen Stoff fest an den Griff, damit ich den Nylonstrumpf gut über den Schirm ziehen konnte. Anschliessend stopften wir den Schirm mit dem ihm umgebenen Nylonstrumpf in die Mitte des gerollten Kleides, und den oberen Teil des Nylonstrumpfes liessen wir über den Rand der Mülltonne hinaus im Wind baumeln, wobei wir den Deckel der Mülltonne schlossen......

Die Müllmänner würdigten den wehenden Nylonstrumpf keines Blickes, und alles verschwand zusammen in den Schlund des Müllwagens.

Fazit: Der Nylonstrumpf, welcher das Kleid umschlungen hatte, schmilzt sofort im Feuer zusammen, und wenn in diesen Minuten das Kleid lichterloh brennt, wird auch der zweite Nylonstrumpf zusammenschmelzen und der seidene rote Stoff des Regenschirms Feuer fangen......

Also haben wir doch ein sehr gutes Vernichtungsergebnis erzielt, findet Ihr nicht auch?

Inga
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#10
Hallo Ihr Lieben,

morgen soll ja wieder ein "richtiger" Vernichtungstag stattfinden, aber meine Nachbarin war heute schon bei der Arbeit als ich meinen Küchenmüll zu den Mülltonnen brachte.

Sie meinte, dass sie heute eine leere Mülltonne benötigte, denn heute stopfte sie ihr Federbett umgeben im schneeweissem Bezug in den Müllsud einer leeren Mülltonne, zog das Federbett wieder hinaus um zu überprüfen ob der Bezug vom Sud schöne auch eine braune Farbe angenommen hätte und triefen würde, nickte zufrieden und stopfte ihn zum zweiten Mal in die leere Mülltonne. Darauf stopfte sie ein in ebenfalls schneeweissem Bezug gehülltes Kopfkissen und schloss den Deckel der Mülltonne, wobei das Kissen vom Deckel eingeklemmt wurde und etwas sichtbar blieb.

Sie lachte und meinte, dass sie früher in die Bezüge gleich ihr Dreckszeug wie Büstenhalter, Slips und Strumpfhosen gestopft hätte, damit das Dreckszeug besser brennen würde, aber dieses Mal davon Abstand nehmen würde um die Müllmänner damit besser zu quälen zu können.

Inga
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#11
Oh - wechselt sie häufiger mal gleich die Bettwäsche samt Inhalt?Grinning-face Grinning-face Grinning-face
Ich liebe Stoffturnschuhe!! ... und liebe es auch sie zu verbrennen!!!
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#12
Hallo Ihr Lieben,

ja, so ist sie - meine Nachbarin:

Wenn die kalte Jahreszeit naht, wird alles bis dahin dagewesene, das für den Winter nicht mehr benötigt wird, verbrannt!!!!!!

Heute hatten wir beide dann wieder Aktionstag:

Meine Nachbarin hatte heute einen Stapel T - Shirts unter ihrem Arm, die von ihr nicht mehr getragen werden, weil der Sommer vorbei ist, also ab damit in die Müllverbrennungsanlage. Es handelte sich dabei um

- 1 schwarzes T- Shirt mit einem silbernen Herz
- 1 weisses neutrales T - Shirt
- 1 schwarzes T - Shirt mit der weissen Aufschrift : Born to be wild
- 1 fliederfarbenes T - Shirt mit einer weissen Aufschrift: I have nothing to wear
- 1 schwarzes T - Shirt mit einem silbernen Blitz
- 1 schwarzes T - Shirt mit der silbernen Zahl : 41
- 1 weisses T - Shirt mit einer roten Fratze und dem Zusatz: This is my angry face
- 1 schwarzes T - Shirt mit einem weissen Kätzchen
- 1 schwarzes T Shirt mit der weissen Aufschrift : L O V E
- 1 weinrotes seidenes neutrales T - Shirt
- 1 silberfarbenes Seidenshirt
- 1 schwarzes T - Shirt mit der weissen Aufschrift: Das Leben ist kein Ponyhof

In dieser Reihenfolge haben wir die T - Shirts auf das Kopfkissen von gestern in die Mülltonne gestopft und somit das Kopfkissen noch tiefer in die Tonne gedrückt. Wir haben auch darauf geachtet, dass die Enden der T - Shirts schön die Ecken der Mülltonnen ausgefüllt haben. Dann überliessen wir den Rest den Müllmännern......

Da eine Stunde später die Mülltonnen in der Zwischenzeit geleert worden waren, gehen wir davon aus, dass die Müllmänner ihren Job auch dieses Mal zu unserer völligsten Zufriedenheit erledigt haben und alles zur Müllverbrennungsanlage brachten, wo das ganze Zeug in der Zwischenzeit zu Asche geworden ist.

Liebe Grüsse

Inga
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#13
Hallo Ihr Lieben,

ich muss Euch heute auf den neuesten Stand bringen, denn am Dienstag ( ich hatte keinen Zugang zum Forum ) hat meine Nachbarin wieder dem Feuer in der MVA Futter gegeben......

Sie brachte 4 schwarze Nylon - Tops ( vorn undurchsichtig , hinten seidig und durchsichtig, damit man den schwarzen trägerlosen Büstenhalter besser sehen kann ) mit mir zu den Mülltonnen , wo wir die seidigen Tops zwischen die mit allerlei Küchenmüll prallgefüllten und verschlossenen Plastiktüten stopften, wo sie teils sichtbar bliebem und teils von den Müllbeuteln verdeckt worden sind. Sicherlich sind die Nylon - Tops am Dienstag schnell verbrannt worden und leisteten im Feuer wenig Widerstand zwischen den Mülltüten.

Liebe Grüsse

Inga
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#14
Hallo Inga,

vielleicht haben die faszinierenden Nylon-Tops einen Benutzer der Mülltonne noch zur Rettung veranlasst, so sichtbar und vom Müll unverdreckt wie sie waren. Ansonsten wird das riesige Feuer der MVA sie längst ohne jeden Rückstand ratzfatz aufgefressen haben, und sie haben sozusagen umsonst gelebt Crying Face . Trotzdem stelle ich mir gern vor, wie gut Deine Nachbarin mit ihnen ausgesehen haben wird.

LG
Gustavsson
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#15
Hallo Gustavsson, hallo Ihr Lieben,

zu Deiner Hoffnung, dass die Nylon - Tops gerettet wurden, muss ich Dich enttäuschen. Wir sorgen schon durch Kontrollen aus dem Fenster dafür, dass unsere Sachen vollständig und restlos in der MVA verbrannt werden.

Heute ist Freitag und das heisst: Das Feuer in der MVA braucht von meiner Nachbarin neue Nahrung:

Heute morgen bekam das Feuer von meiner Nachbarin ein besonderes Leckerli:

Als sie zu mir kam,hatte sie ihre hautenge schwarze Lederhose über ihren Arm geworfen und meinte: Die ist fertig und m u s s heute noch weg. Also machten wir uns wieder gemeinsam auf den Weg zu den Mülltonnen. .Unterwegs lachte meine Nachbarin und sagte: " Normalerweise hätte ich die Lederhose in meine prall gefüllte Plastiktüte zwischen all dem Küchenmüll gestopft, aber dann hätten die Müllmänner nichts davon gesehen und das wäre schade." Nach einigen Fehlversuchen hatten wir die richtige Mülltonne gefunden. Zu oberst lagen eklige verfaulte Winteräpfel und anderes halb zerquetschtes Obst wie Birnen etc., welches schon "suppte" und in stinkendem Sud ausgelaufen war. Wir legten die Lederhose über die Beine zusammen und falteten sie anschliessend mehrmals. Dann drückten wir sie in den eklig stinkenden, flüssigen Sud und in die verfaulten Äpfel, damit das Leder richtig klebrig wurde und mit den Äpfeln Kontakt aufnahm, denn die zerquetschten Äpfel blieben am Leder kleben. Anschliessend wendeten wir die Lederhose und begannen auf ihrer Rückseite das Spiel von vorn. Schliesslich überliessen wir die Hose lachend ihrem Schicksal.

35 Minuten später kamen die Müllmänner und befreiten uns von dem stinkenden Elend......

Liebe Grüsse

Inga
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#16
Hoffentlich hattet ihr Handschuhe an... winking-face Face-with-tears-of-joy Face-with-tears-of-joy Face-with-tears-of-joy
Ich liebe Stoffturnschuhe!! ... und liebe es auch sie zu verbrennen!!!
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#17
Hallo Ihr Lieben,

heute morgen war wieder unser Aktionstag, denn meine Nachbarin hatte für die heutige Vernichtung 3 süsse kleine Miniröckchen für unsere gemeinsame Vernichtungsaktion ausgesucht. Sie meinte, dass die Witterung jetzt nicht mehr für das Tragen von Miniröckchen geeignet sei und sie keine Chance bei ihr hätten um bis zum nächsten Jahr zu überleben. Folgerung: Die Müllmänner sollten sie als Letzte zu Gesicht bekommen und in den stampfenden Müllwagen beförden um sie schliesslich und letztendlich zur Verbrennung in die MVA zu befördern.

Bei den Röckchen handelte es sich um

1. ein graues Baumwollröckchen
2. ein heutenges schwarzes Wickelröckchen
3. ein rosafarbenes Röckchen mit Volants

Wie gehabt suchten wir für die Röckchen die passende Mülltonne aus, die eigentlich allesamt sehr gut gefüllt waren. Schliesslich fanden wir eine für unsere Zwecke gefüllte Mülltonne mit einer zermanschten Pizza auf einem mit Pizzaresten verklebtem Papptablett. Darauf wälzten wir das Baumwollröckchen, welches " richtig " verklebte. Dann schoben wir es in die Ecke der Mülltonne und tunkten das schwarze Röckchen in die Pizza. Achtlos stopften wir das Röckchen auf das Baumwollröckchen. Schliesslich drückten wir das Röckchen mit Volants in die eklige Pizza, denn es sollte besonders leiden......

Die Müllmänner überprüften die Mülltonnen und erledigten anschliessend den Rest......

Zur Frage mit den Handschuhen: Wir benutzen Einmal - Handschuhe und werfen sie anschliessend in eine Nachbartonne, um diese Aktion für die Müllmänner nicht zu stören.

Liebe Grüsse

Inga
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#18
Hallo Ihr Lieben,

es ging dienstags und freitags weiter mit den Vernichtungen, aber ich fand es nicht so interessant für Euch diese zu protokollieren, denn es handelte sich dabei ausschliesslich um Jeans von meiner Nachbarin, die einzeln an diesen betreffenden Tagen zusammengefaltet in eine einfache Plastiktüte gelegt wurden. Anschliessend wurde die Plastiktüte mit Klebeband und der zusammengefalteten Jeans als Inhalt verschlossen und zu oberst in die mit irgendwelchen Abfällen gut gefüllten Mülltonne hinein gedrückt. Darauf wurde der Mülltonnendeckel gedrückt und das war´s dann. Den Rest besorgten die Müllmänner und das Feuer in der MVA.....

Liebe Grüsse

Inga
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#19
Hallo Ihr Lieben,

in der Zwischenzeit wurden alle Jeans meiner Nachbarin in der MVA verbrannt, so dass wir heute morgen mit anderen Sachen fortfuhren. Dazu muss ich aber erst eine Vorgeschichte erzählen:

Am Wochenende kam Marion mit ihrem verschwitzten Lumpenzeug ( eine Plastiktüte voller hauchdünner Nylonfüsslies, eine Plastiktüte voller hauchdünner auf der Haut kaum sichtbarer Sommerstrumpfhosen ( alle 8 den ) , sowie eine Plastiktüte voller Büstenhalter und Slips). Sie wollte, dass ich die Sachen nach dem gemeinsamen Kaffeegenuss mit ihr vor ihren Augen zerschneiden sollte, aber ich erzählte ihr von den Vernichtungsaktionen mit meiner Nachbarin, so dass Marion neugierig wurde. Keine 5 Minuten später sass die Nachbarin neben uns und hatte eine Plastiktüte voller Bikinis mitgebracht, die fertig waren. Sie sagte zu Marion, dass die Müllmänner die letzten sein sollten, die die Bikinis am Dienstag vor dem Weg in die MVA zu Gesicht bekommen sollten. Marions Lumpen hingegen wurden von der Nachbarin mitgenommen und gleich mitsamt der Plastiktüten von Marion in verschiedene Lumpensäcke für Büstenhalter, Slips und Strumpfhosen gestopft, die aber noch nicht prall gefüllt sind und somit noch auf ihre Verbrennung warten müssen.

Bei den ausgewählten Kandidaten handelte es sich um einen

- schwarzen Bikini
- giftgrünen Bikini
- weissen Bikini
- feuerroten Bikini
- gelben Bikini
- Tigemusterr - Bikinis ( 3 Stück )
- schwarz - weiss senkrecht gestreiften Bikini
- weissen Bikini mit roten Herzchen
- weissen Bikini mit schwarzen Tupfern
- weissen Bikini mit schwarzen Karos
- lindgrünen Bikini mit dunkelgrünen Zickzacklinien
- lachsfarbenen Bikini mit hellrotem Flammenmuster
--schräg gestreiften Bikini ( rot - weiss)
- dunkelblauen Bikini ( 2 Stück )
- marineblauen Bikini
- weinroten Bikini mit fliederfarbenen Schlängellinien-
- dunkelblauen Bikini mit zahllosen weissen Punkten
-sowie einen einfarbig fliederfarbenen Bikini, welcher sehr suess aussah.

Ich wusste, was ich zu tun hatte und habe meinen Küchenmüll nicht am Montag, sondern heute morgen rausgebracht.

Der Rest ist schnell erzählt: Meine Nachbarin brachte die Opfer in ihrer obligatorischen Plastiktüte und ich hatte meinen Küchenmüll in einer geschlossenen durchsichtigen Plastiktüte untergebracht. Als wir eine geeignete Mülltonne für unsere Kandidaten fanden, schüttete meine Nachbarin die Bikinis auf den Müllsud, der aus einer ekligen geplatzten Mülltüte herauslief. Einige Bikinis wehrten sich und wollten nicht in die Mülltonne, sondern fielen auf den Boden daneben. Ich bückte mich und stopfte diese in die Tonne, die noch nicht ganz gefüllt worden war, denn es gab keinerlei Gnade für die Bikinis. Zu oberst legten wir den suessen fliederfarbenen Bikini. Dann kam mein Auftritt: Ich riss meine mit Küchenmüll gefüllte Plastiktüte auf und legte eine Schachtel mit eklig riechendem ausgelaufenen Camenbert in das linke Körbchen des fliederfarbenen Bikinis. Darauf drückte ich das fliederfarbene Bikini - Höschen, welches gleich am Camenbert festklebte. Meine Nachbarin juchzte vor Freude und meinte, dass das alles gleich in der Presse des Müllwagens zu einem Klumpen geformt werden würde. Den Rest meines Küchenmülls schüttete ich auf die anderen Bikinis, die u.a. von Resten des Rotkohls sowie Kartoffelschalen und mit Eiweiss klebrigen Eierschalen sowie mit aus einem ausgelaufenen Gurkenglas mit klebrigem Essigwasser übersät bzw. übergossen wurden. Darauf drückten wir den Deckel ( klebte an der Innenseite vor Dreck ) der Mülltonne, die nun randvoll war. Mit meinen Bikinis wird niemand mehr spielen wollen, lachte meine Nachbarin und somit überliessen wir alles den Müllmännern und dem Feuer in der MVA....

Liebe Grüsse

Inga
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#20
Die armen Müllmänner... Face-With-Open-Mouth

Face-with-tears-of-joy Face-with-tears-of-joy Face-with-tears-of-joy
Ich liebe Stoffturnschuhe!! ... und liebe es auch sie zu verbrennen!!!
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#21
Hallo Ihr Lieben,

das Schönste habe ich Euch zur Bikini - Verbrennung noch nicht geschrieben, sondern das erfahrt Ihr erst jetzt, damit Ihr es nicht überlest:

Ich hatte in meinem Küchenmüll ja auch Kaffee - Filtertüten, in denen sich Kaffeegrund befand. In jeden Kaffee - Filter habe ich ein wenig Wasser gegeben, damit sich der Kaffeegrund, welcher schön flüssig wurde und sich beim Zerreissen der Mülltüte und dem Auskippen auf die Bikinis, diese braun färbte und die Bikinis von der ekligen Flüssigkeit gnadenlos durchtränkt wurden.....

Liebe Grüsse

Inga
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#22
Hallo Ihr Lieben,

es ist zwar heute Freitag, aber wir haben heute nichts für die Müllmänner mitgegeben, weil meine Nachbarin erstens heute zur Weihnachtsfeier geht ( da fällt bestimmt etwas für die Müllmänner ab) und zweitens es auch an der Zeit ist, sich langsam von dem Dreckszeug ihres Ex - Freundes, welches er ihr beispielsweise zum Geburtstag, zu Weihnachten und auch zwischendurch geschenkt hat, zu trennen.

Liebe Grüsse

Inga
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#23
Hallo Inga,

Deine Nachbarin geht ja ganz schön rigoros zur Sache. Bei Dir selbst könnte man den Eindruck haben, dass Du mit ausgedienter Kleidung gnädiger umgehst; am Ende spendest Du sie gar für die Altkleidersammlungen? Wie ist es mit Strumpfhosen, wäschst Du sie noch oder beförderst Du sie nach einmaligem Tragen in den Müll, wie es heute häufig zu hören ist? Lady Diana trug ja Nylons nie ein zweites Mal, ein eigener Diener war für deren Verbrennung zuständig. Irgendwie ein faszinierender Job.

Liebe Grüße für heute, es ist schon spät und man ist nicht mehr sehr kreativ.

Gustavsson
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#24
Hallo Gustavsson, hallo Ihr Lieben,

zuerst möchte ich einige Fragen von Gustavsson gerne beantworten:

In Bezug auf Kleidung bin ich genauso resolut wie meine Nachbarin, nur ich sortiere sie in etwa nur einmal im Jahr aus. Meine Kleidung wandert auch nicht in Kleiderkästen oder irgendwelchen Spenden - Aktionen, sondern geradewegs ins Feuer der MVA. Wie die detaillierte Vorbereitung der Vernichtung vor sich geht, wird noch nicht verraten, denn dann ist es ja keine Überraschung mehr.

Strumpfhosen und Nylonstrümpfe muss man bei mir schon unterscheiden. Nylonstrümpfe ziehe ich prinzipiell zerrend bis zu den Strapsen des Strumpfgürtels, so dass dabei schon meist eine Laufmasche durch das hauchdünne Nylon saust und ich sie nur einmal anziehe. Beide Nylons werden dann von mir sofort in den Lumpensack gestopft. Mit Strumpfhosen bin ich schon etwas "gnädiger." Bei mir handelt es sich durchweg um glänzende kaum sichtbare 8 bis 10 den Strumpfhosen, die auch mitunter e i n m a l gewaschen werden können. Früher habe ich von neuen Strumpfhosen die Verpackung und die Pappe gleich zerrissen und die alte Strumpfhose mit der zerrissenen Verpackung in die Strumpfhosentüte gestopft und diese über die Müllkästen in die MVA geschickt, aber als Müllgräber begannen sich für meine Strumpfhosen zu interessieren, kommen die Strumpfhosen bei mir zusammengeknüllt in einen zweiten Lumpensack und müssen sich mit ihrer Verbrennung gedulden. Die Verpackung wird bei mir weiterhin zerrissen und kommt in der Strumpfhosentüte in den Hausmüll. Die zerrissenen Papierschnipsel können dann meinetwegen die Müllgräber sammeln.

Heute ist ja Dienstag, und daher bei meiner Nachbarin wieder Zeit dem Feuer in der MVA den Weihnachtsschmaus zukommen zu lassen.

Heute morgen hielt sie wieder ihre obligatorische Tüte in der Hand, welche gut gefüllt war. Vor den Müllkästen stehend öffnete sie die Tüte und holte ihr langes schwarzes Cocktailkleid hervor, welches in der Mitte mehrere Reihen Silberpajetten als Gürtel hatte, oben ärmellos war und unten als untere Lage aus undurchsichtigem schwarzen Stoff bestand und darüber eine Lage aus haucdünnem schwarzen Seidennylon. Wir knüllten das Kleid ordentlich zusammen obwohl es sich dagegen wehrte und drückten es mehrmals auf angebrannten Reis garniert mit Resten von Rührei, was sich in von uns ausgesuchten Mülltonne zu oberst befand......

Der Reis klebte im hauchdünnen schwarzen Nylon und Teile des Kleides lugten aus der von uns geschlossenen Mülltonne hervor. Dann kamen die Müllmänner und erledigten den Rest......

Frohe Weihnachten

Inga
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#25
Hallo Ihr Lieben,

weiter geht es auch im neuen Jahr mit den Vernichtungsaktionen meiner Nachbarin:

da hier zur Zeit Väterchen Frost alles im Griff hat und gnadenlos zugeschlagen hat, haben meine Nachbarin und ich trotzdem unseren Spass bei unseren gemeinsamen Vernichtungsaktionen:

Bei diesem Frost können wir nichts zu oberst offen in die Mülltonne legen, denn es ist im Nu am Deckel angefroren, also müssen wir zur Zeit anders vorgehen:

Meine Nachbarin gab mir gestern ihre hautenge schwarze Lederhose, welche heute verbrennen sollte. Ich legte die Hose zusammen und packte sie in meinen durchsichtigen Küchenmüllbeutel, welcher gut bis zur Hälfte mit allerlei Abfällen von mir gefüllt worden war. Auf die Hose drückte ich zwei zermanschte Birnen, deren klebriger Saft sich sofort über die Hose ergoss. In der Zwischnzeit brachte meine Nachbarin Reste von ekligem Harzer Käse in aufgerissener Verpackung und drückte den eklig stinkenden Brei lachend auf das noch sichtbare schwarze Leder, auf welches ich noch den restlichen Inhalt einer Ölsardinenbüchse drückte. Den Rest auf der Hose ergaben 3 volle Becher Joghurt mit Kirsczhgeschmack, welche wir aufrissen und den Inhalt über die Hose auslaufen liessen.... Daraufhin verknotete ich den Müllbeutel so, dass alles was sich oberhalb der Lederhose befand mit dem Leder zermanscht wurde. Heute morgen haben wir den Beutel zu den Müllkästen gebracht, zu oberst auf den sich in der Mülltonne befindlichen Müll ( andere verschlossenen Küchenmüllbeutel) verschlossen gelegt und den Mülltonnendeckel fest darauf gedrückt. Den Rest erledigten die Müllmänner....

Alle guten Wünsche zum neuen Jahr

Inga
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