Verbrennen oder nicht?...

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Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von schuhlover » Samstag 20. Juli 2019, 23:31

Marie und Julia sollten sich diese Tina warm halten, vielleicht ergibt sich daraus bald eine nette Schuhe verbrennen-Clique :D
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Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von gymshoelover » Dienstag 13. August 2019, 18:53

Hier geht's weiter. :lol:


Ein paar Wochen später - es war sehr heiß und trocken gewesen, so dass an Feuer nicht zu denken war, obwohl sich Julia, Andy, Marie und Thomas einige Male am See getroffen hatten zum Baden, auch Tina war einmal dabei und trug zu ihrem schwarzen Longshirt/Minikleid knall-pinke Converse Ballerina-Chucks (die Gleichen, die Julia auch hatte),

Bild

was Thomas fast den Atem verschlug (er kannte sie nur mit schwarzen oder weißen Turnschuhen) - kamen einige schwere Gewitter und es wurde empfindlich kühl und nass. Damit wuchs in Julia und Marie auch wieder das Verlangen nach einem kuscheligen Feuer, welches sowohl äußerlich wie innerlich erwärmen sollte. bei Marie war das relativ einfach, da sie ja mit Thomas zusammen war, und er einen gut gehenden Ofen hatte, der mit Wonne Chucks, Supergas, Vans und Ähnliches fraß. Bei Julia sah das ein wenig anders aus, ob Andy noch einen Ofen hatte, wusste sie (noch) nicht. :-

Bei Marie waren eher die inzwischen "fehlenden" Chucks / Stoffturnschuhe der limitierende Faktor. Durch ihre Wutverbrennung ziemlich aller ihrer entsprechenden Schuhe war der Vorrat auf fast Null geschrumpft, auch waren bei der Brennaktion all die Schuhe / Gummistiefel von Maries Eltern mit verbrannt worde, so dass auch da nichts mehr zu holen war. Zwar arbeitete ihre Mutter eifrig daran für Nachschub zu sorgen in Form von weißen Chucks, Vans und Dainties, sowie 2 Paar Hunters, die ebenfalls arg litten unter ihrer groben Behandlung, aber die waren noch nicht soweit, dass sie nun verbrannt werden sollten. Außerdem änderte sich die Einstellung ihrer Mutter zum Thema Feuer mal wieder, was sich in absolutem Turnschuh-Brennverbot für Marie äußerte. Marie war das allerdings ziemlich egal, sie ahnte, dass sich das auch wieder ändern würde; nur schaute sie jetzt hin und wieder in der Mülltonne nach - sicher ist sicher. Ihre Absatz-Schnallenstiefel waren die einzigen Schuhe, die sie zum Verbrennen innerlich frei gegeben hatte, sie sahen nach ein paar Passagen in der Stadt auf groben Kopfsteinpflaster recht ramponiert aus, auch wenn - oh Wunder - die Absätze noch dran waren. Thomas hatte nach den Brennorgien mit Julia und Marie auch nicht mehr viel zum Verheizen, allerdings hatte seine Schwester bei ihrem letzten Besuch ein Paar rote Chucks und zwei Paar Vans dagelassen mit den Worten: "Kannst sie ja bei Gelegenheit in den Ofen schmeißen, ich hab Neue..." Sie waren solide getragen und wirklich nicht mehr in Topzustand. Irgendwie schaffte seine Schwester es bei ihren Turnschuhen jedes Mal, dass sich die großen Zehen durch Stoff und Gummikappe bohrten, offenbar kam das von den Absatzpumps und Sandaletten, die sie neben den Vans und Chucks viel trug. Jedenfalls standen ihre Zehennägel vorne hoch. Nur bei ihren alten Sportus und Cebo Turnschuhen war das nicht passiert, weil da die Kappen einfach zu dick waren. Verbrannt sind sie trotzdem worden und wurden durch Chucks und Vans ersetzt.

Während dieser Schlechtwetterperiode kam bei Julia eine WhatsApp von Andy. Ob sie Lust hätte sich mit ihm zu treffen, er hätte was für sie. Er hätte nur keine große Lust bei dem Mistwetter durch die Stadt zu zuckeln, ob sie sich vorstellen könnte zu ihm zu kommen. Julia überlegte eine Weile, bevor sie antwortete: "Gerne. Wo wohnst Du denn?" "Brechtstraße 5" "Uih, Nobelviertel!" Julia konnte sich die Bemerkung nicht verkneifen. "Ja gerne, wann soll ich kommen?" "Wenn Du willst, gleich." Julia checkte auf GoogleMaps, wo das wäre und antwortete: "Ok, ist ja gar nicht so weit weg von mir." "Fein, bis gleich! Freue mich..." Dann schaute sie aus dem Fenster, sah das Schmuddelwetter und entschied sich für ihre schwarzen Hunter-Stiefelletten. In ihre große Handtasche packte sie ihre lachsrosa Ballerina-Chucks, quasi als Hausschuhe. Dann zog sie sich ihren Regenmantel an, ergriff Schirm und Handtasche und lief los...


Fortsetzung folgt... :)
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Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von schuhlover » Donnerstag 15. August 2019, 13:28

Ich bin gespannt, welche Überraschung Andy für Julia hat :D
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Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von gymshoelover » Dienstag 20. August 2019, 18:53

Hier geht's weiter... :) :)


In der Brechtstraße angekommen, fing Julia an nach der Hausnummer 5 zu schauen. Bei manchen Villen war die Nummer an den Gartentüren, bei anderen am Haus angebracht, aber von der Straße aus nicht gut erkennbar. Dann sah sie Nummer 48, darauf 46. Sie war also am falschen Ende der Straße, was sie aber nicht weiter störte, denn die Straße hatte wunderschöne Villen, großteils Jugendstil, aber auch Bauhaus und englischer Landhausstil waren vertreten, sogar 2 Neubauten gab es, recht großzügig offenbar, aber mit einer Mauer umgeben. Nur durch ein paar Musterlöcher in der Gartentür konnte man etwas von den Gebäuden sehen, während die meisten anderen Hecken oder Zäune unterschiedlicher Dichte und Höhe hatten. Nach einigen Minuten stand sie vor dem Tor des Hauses Nummer 5 und suchte die Klingel. Dann sah sie sie, ein runder Messingteller von ungefähr 10 cm Durchmesser mit einem Knopf in der Mitte, aber ohne Namensschildchen. Sie schaute nochmal, aber es gab sonst nichts, was nach Klingel aussah, also drückte sie auf den Knopf. Es dauerte eine Weile, dann kam aus einem kleinen Lautsprecher, den Julia zuerst garnicht gesehen hatte, eine Stimme, die fragte wer sie sei und was sie wolle. Julia stammelte erst ein wenig, nannte aber ihren Namen und fragte, ob Andy hier wohne. Dieses wurde bejaht, es summte, und die Tür öffnete sich. Durch einen recht großen und schönen Vorgarten ging ein Weg zum Haus. In der Tür stand eine gut aussehende Mittvierzigerin in elegantem Hosenanzug und grauen niedrigen Chucks, die sich als die Mutter von Andy vorstellte. "Du musst Julia sein", sagte sie freundlich. "Komm rein, Andy ist oben. ich rufe ihn grad." Die Diele entsprach der großzügigen Villa, die offenbar aus den frühen 20er Jahren stammte, soweit Julia sich das vorstellen konnte. Jugendstil war es nicht mehr, aber auch nicht Bauhaus oder "Neue Sachlichkeit" Dann kam Andy die Treppe runter und begrüßte Julia herzlich, wenn auch (noch) ohne Küsschen. Er geleitete sie in's Wohnzimmer, ein Saal von sicher 50 m², bei einer Deckenhöhe von gut 3,50 wirkte er noch größer, mit edlem Mobiliar, nicht nur antik, auch einige moderne Teile waren darunter, von denen aber Julia wusste, dass sie recht teuer gewesen sein müssten. Dazu hatte er an einem Ende einen großen Kamin, in dem ein ordentliches Holzfeuer brannte, mit 2 Sesseln und einem Sofa davor. Von da ging es in's Esszimmer, etwas kleiner, aber immer noch groß. Auf dem Tisch war für 3 Personen eine Kaffeetafel gedeckt mit Schwarzwälder Kirschtorte und Rosinenkuchen. Sie kam sich etwas verloren vor, selbst ihr Vater, der gut verdiente, hatte nur eine 3-Zimmer Wohnung in Hamburg, allerdings auch zum Teil mit guten (und teuren) Möbeln ausgestattet, die insgesamt so groß war wie diese zwei Räume ohne die Diele.

Nach Kaffee und Kuchen nahm Andy Julia mit nach oben in sein Zimmer. Auch dieses war nicht klein, die Decke war allerdings niedriger, vielleicht knapp 3 Meter. Julia sah sich interessiert um: In einer Ecke stand sein Bett, groß genug für 2, schräg vor dem Fenster sein Schreibtisch mit Apple-Notebook neuerer Generation, dann gab es noch einen Schrank, ein größeres Bücherregal eine Couch mit Tischchen und - einen Kamin, nicht so groß, wie der im Wohnzimmer, aber immerhin. Auf dem Fußboden lagen ein paar Turnschuhe - 3 Paar Chucks, 1 Paar Vans und 2 Paar Dunlop rum, davon ein Paar, dass Julia nicht kannte. Sie fragte Andy was das für welche wären. "Die?" antwortete Andy. "Die habe ich vor Jahren mal in Australien gekauft, nennen sich Volleys. Gehen aber langsam aus dem Leim. Irgendwann werden die wohl im Kamin landen wie die Anderen bisher. Julia wurde etwas rot und feucht zwischen den Beinen. Da erzählt Andy so ganz beiläufig, dass er seine Turnis regelmäßig in den Kamin wirft und verbrennt, so als wäre das das Normalste auf der Welt. Julia konnte das nicht richtig fassen, sie hatte sich immer auf solche Feuerchen richtig gefreut, so wie Marie auch. Letztlich war es für sie was Besonderes ihre Chucks etc. zu verbrennen, und er erzählt lässig, dass das für ihn Routine sei... :shock: :oops: Dann meinte Andy: "Schau, ich habe was für Dich." "Was ist es?" Andy kramte ein Päckchen raus und reichte es Julia. "Schau doch nach"; grinste er. "Ich denke es wird Dir gefallen."


Fortsetzung demnächst in "diesem Theater" :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von schuhlover » Freitag 23. August 2019, 18:06

Na super... die ganze Geschichte umsonst gelesen =)) =))

Mich macht dieses beiläufige extrem an. Wenn es Mädel nebenbei erzählen würde, sie hätte ihre Schuhe weggeschmissen, verbrannt, zerstört... ganz so, wie ein anderer erzählt er hat sich einen neuen Kopfhörer gekauft, würde ich innerlich wahrscheinlich ganz unruhig werden...
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Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von Marina » Freitag 23. August 2019, 21:43

ich warte auch noch auf die Buffalo Stiefel

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Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von gymshoelover » Mittwoch 11. September 2019, 18:51

Währenddessen hatte Marie die beiden Buffalo-Stiefel öfters, als eigentlich geplant, getragen. Ihre paar noch vorhandenen Turnschuhe wollte sie bei dem Dreckswetter nicht versauen, an Gummistiefeln hatte sie auch nur noch die Stiefelletten, und täglich wollte sie die nicht tragen. Also wurden vor allem die hohen Stiefel mit dem Pfennigabsatz getragen, was auf den gepflasterten Straßen in der Stadt und dem teilweisen Matsch auf der Zufahrt zu ihrem Haus nicht wirklich schonend für die Schuhe war (Das war auch der Grund, weshalb sie ihre weißen Phönix und Nike nicht tragen wollte. Die waren einfach zu schade O:) ) .

Eines Tages ist es dann passiert: Bei dem rechten Stiefel brach der Absatz aus als sie mit ihm in einem Gullideckel hängen geblieben ist - irreparabel. Marie hat leise geflucht, musste dann aber irgendwie humpelnd zum Bus. Während der Fahrt heim hat sie beschlossen, dass die Stiefel zur Strafe verbrannt werden müssen. Sie wusste nur noch nicht recht wie und wo. Eine Möglichkeit war natürlich bei Thomas im Ofen, eine andere ein zweites Herbstfeuer, das wohl kommen würde. Ihre Mutter hatte inzwischen schon wieder ein Paar Aigle kaputt gekriegt, dazu ein Paar Vans und 2 Paar Dainties, die auch schon weitgehend ersetzt waren und, trotz des Brennverbotes (Die qualmen und stinken, das geht nicht!) brav in, bzw. neben der Kiste zum Verbrennen lagen :shock: . Marie wurde aus ihrer Mutter nicht mehr wirklich schlau. Sollten das schon die Wechseljahre sein? Launisch war sie auch stärker... :roll: Zuhause angekommen legte sie ihre Stiefel erstmal zu den anderen "Wracks" im Keller, ging dann nach oben in ihr Zimmer, zog sich ihre weißen Phönix als Hausschuhe an und ging danach ins Wohnzimmer. Sie blieb wie angewurzelt stehen. Ihre Mutter steckte gerade ihr Paar Hunter-Stiefelletten, die vielleicht 6-7 Monate alt waren, in den brennenden Kamin, setzte sich auf die Couch und las, während die Schuhe im Feuer röhrten und fauchten, im Programmheftchen. Tatsächlich schaute sie drüber hinweg und genoss die Wärme der brennenden Hunters. Marie fasste sich langsam, zwischen ihren Beinen war es deutlich feucht, und fragte: "Wieso verbrennst Du die, Mama? Die waren doch noch fast neu und völlig in Ordnung." In dem Kamin brannte es jetzt derart, dass ihre Mutter etwas abrückte. Nach einer Weile meinte sie: "Ich muss zugeben es macht Spaß. Langsam fange ich an Dich zu verstehen. Die Dinger brennen wirklich außergewöhnlich gut - und verdammt heiß!" Sie rückte noch ein Stück von dem Kamin weg. Marie war sprachlos. Dann ging sie in den Keller und holte ihre kaputten Stiefel. Inzwischen waren die Hunters ziemlich runtergebrannt. Wortlos stellte sie die Stiefel ins nur noch schwache Feuer; der weiche Schaft sackte sofort weg. Sie kramte ihr Handy raus und machte ein Foto.

Bild

Dann setzte sie sich zu ihrer Mutter auf die Couch...
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Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von wellieleak » Donnerstag 12. September 2019, 10:07

Hatte MArie nicht auch noch ein Paar hohe Hunters in grau bekommen? Wann hat sie die denn verbrannt?

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Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von gymshoelover » Donnerstag 12. September 2019, 18:35

Wer sagt denn, dass die verbrannt worden sind? :wink:
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Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von Marina » Donnerstag 12. September 2019, 22:33

was machen ihre Buffalo 24400 ?

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Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von wellieleak » Freitag 13. September 2019, 08:20

gymshoelover hat geschrieben:
Donnerstag 12. September 2019, 18:35
Wer sagt denn, dass die verbrannt worden sind? :wink:
Du hast gechrieben das sie nur noch die Stiefelletten hat! Da gehe ich bei Marie davon aus das sie die hohen Hunters auch verbrannt hat oder sollte n die einfach in den Müll gewandert sein? Oder war da etwa ihre Mutter am Werk!! :?
Wenn ich richtig gezählt hab hat Julia inzwischen an Gummistiefeln gehabt/verbrannt. 1 paar weisse Hunters gleich zu beginn dann bekam sie 2 Paar lila und weiss die weissen wurden dann schön langsam gequält und verbrannt dann kam noch ein Paar schwarze kurze dazu und die weissen von ihrer Mutter die Thomas dann so schön verfeuert hat. letztlich bekam sie noch 2 Paar Hunter Chelsa Also hat sie noch die hohen lila Hunters die kurzen schwarzen und die Chelsas.
Marie hat am Anfang ihre alten grünen verbrannt und noch die bunten Gisswein dann bekam sie orangene Hunters die sie in einem Anfall von extremer Geilheit fast neu verbrannt hat. Als sich die Wogen geglättet haben bekommt sie 1 Paar graue glänzende Hunters sie kaufte dann noch 2 Paar Gisswein die inzwischen beide verbrannt sind. Durch das modeln bekam sie noch schwarze glossy Hunters ich vermute kurze. das heist sie hat immer noch die schwarzen glossy und die hohen graunen glossy.

Ich persönlich würde Marie ja gerne mal in den grünen Aigle ihrer Mutter am Feuer erleben wäre bestimmt nett anzuschauen wenn sie damit so in den Flammen spielt wie Julia mit ihren weissen Hunters, Thomas würde das bestimmt extrem gut gefallen da er ja die Aigle gerne brennen sehen möchte.

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Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von schuhlover » Sonntag 15. September 2019, 19:46

Schuhe zu verbrennen macht echt Spaß, bald geht bei mir die Saison wieder los :D
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Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von gymshoelover » Montag 16. September 2019, 14:05

wellieleak hat geschrieben:
Freitag 13. September 2019, 08:20
gymshoelover hat geschrieben:
Donnerstag 12. September 2019, 18:35
Wer sagt denn, dass die verbrannt worden sind? :wink:
Du hast gechrieben das sie nur noch die Stiefelletten hat! Da gehe ich bei Marie davon aus das sie die hohen Hunters auch verbrannt hat oder sollte n die einfach in den Müll gewandert sein? Oder war da etwa ihre Mutter am Werk!! :?
Wenn ich richtig gezählt hab hat Julia inzwischen an Gummistiefeln gehabt/verbrannt. 1 paar weisse Hunters gleich zu beginn dann bekam sie 2 Paar lila und weiss die weissen wurden dann schön langsam gequält und verbrannt dann kam noch ein Paar schwarze kurze dazu und die weissen von ihrer Mutter die Thomas dann so schön verfeuert hat. letztlich bekam sie noch 2 Paar Hunter Chelsa Also hat sie noch die hohen lila Hunters die kurzen schwarzen und die Chelsas.
Marie hat am Anfang ihre alten grünen verbrannt und noch die bunten Gisswein dann bekam sie orangene Hunters die sie in einem Anfall von extremer Geilheit fast neu verbrannt hat. Als sich die Wogen geglättet haben bekommt sie 1 Paar graue glänzende Hunters sie kaufte dann noch 2 Paar Gisswein die inzwischen beide verbrannt sind. Durch das modeln bekam sie noch schwarze glossy Hunters ich vermute kurze. das heist sie hat immer noch die schwarzen glossy und die hohen graunen glossy.
Klasse, jemand führt ne Statistik, zumindest bei den Gummistiefeln. :mrgreen: Da ich mir die Geschichte jeweils von Episode zu Episode (manchmal auch über 2-3 Episoden) aus dem Daumen sauge, passieren halt Ungenauigkeiten oder auch Ungereimtheiten/Widersprüche, weil ich nicht immer im Kopf habe wann was von wem verbrannt wurde. Nach mittlerweile (ausgedruckt A4, Arial 12 Pkt., mit allen Bildern) 178 Seiten... :wink: O:)
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Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von wellieleak » Montag 16. September 2019, 17:32

gymshoelover hat geschrieben:
Montag 16. September 2019, 14:05
wellieleak hat geschrieben:
Freitag 13. September 2019, 08:20
gymshoelover hat geschrieben:
Donnerstag 12. September 2019, 18:35
Wer sagt denn, dass die verbrannt worden sind? :wink:
Du hast gechrieben das sie nur noch die Stiefelletten hat! Da gehe ich bei Marie davon aus das sie die hohen Hunters auch verbrannt hat oder sollte n die einfach in den Müll gewandert sein? Oder war da etwa ihre Mutter am Werk!! :?
Wenn ich richtig gezählt hab hat Julia inzwischen an Gummistiefeln gehabt/verbrannt. 1 paar weisse Hunters gleich zu beginn dann bekam sie 2 Paar lila und weiss die weissen wurden dann schön langsam gequält und verbrannt dann kam noch ein Paar schwarze kurze dazu und die weissen von ihrer Mutter die Thomas dann so schön verfeuert hat. letztlich bekam sie noch 2 Paar Hunter Chelsa Also hat sie noch die hohen lila Hunters die kurzen schwarzen und die Chelsas.
Marie hat am Anfang ihre alten grünen verbrannt und noch die bunten Gisswein dann bekam sie orangene Hunters die sie in einem Anfall von extremer Geilheit fast neu verbrannt hat. Als sich die Wogen geglättet haben bekommt sie 1 Paar graue glänzende Hunters sie kaufte dann noch 2 Paar Gisswein die inzwischen beide verbrannt sind. Durch das modeln bekam sie noch schwarze glossy Hunters ich vermute kurze. das heist sie hat immer noch die schwarzen glossy und die hohen graunen glossy.
Klasse, jemand führt ne Statistik, zumindest bei den Gummistiefeln. :mrgreen: Da ich mir die Geschichte jeweils von Episode zu Episode (manchmal auch über 2-3 Episoden) aus dem Daumen sauge, passieren halt Ungenauigkeiten oder auch Ungereimtheiten/Widersprüche, weil ich nicht immer im Kopf habe wann was von wem verbrannt wurde. Nach mittlerweile (ausgedruckt A4, Arial 12 Pkt., mit allen Bildern) 178 Seiten... :wink: O:)
Bei den Turnschuhen und Chucks eine Statistik zu führen wäre wohl fast unmöglich 8). Das waren zuviele dazu noch mindestens 2 Paar Hunters von Maries Vater und von der Muter auch noch einige Aigles 3 wenn ich mich nicht verzählt hab. Noch 1-2 Paar Gummistiefel von Julias Vater dazu und von Julias Mutter mindestens noch 1 Paar Stiefelletten in orange da steht dann aber auch noch 1 Paar Gisswein irgendwo vergessen in der Ecke die eigenlich brennen sollten.
Ich warte auf jeden Fall auf Julias lila Hunter und auf die grauen von Marie und ich hoffe beide müssen vor der endgültigen verbrennung noch einiges mitmachen das muss sich schlieslich lohnen. :wink: :wink: :wink:

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Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von gymshoelover » Montag 16. September 2019, 18:18

Na, dann gibt's ja doch noch Einiges zum Verheizen, sei's im Ofen, sei's im Kamin oder Gartenfeuer... :mrgreen: :)
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Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von gymshoelover » Dienstag 17. September 2019, 19:13

Hier geht's weiter... :) :)



Julia fingerte an dem Päckchen rum. Es dauerte ein wenig – sie hatte es auch schon ge-schüttelt, wenn auch ohne Erfolg – dann hatte sie den ersten Karton offen; darin befand sich ein zweiter, kleinerer. Nach weiterem Pfrimeln hatte sie den soweit geöffnet, dass ein Dritter sichtbar wurde, der die Größe eines Schuhkartons hatte. Sie zog ihn aus dem etwas größeren 2. Karton, öffnete ihn und fiel Andy um den Hals. Es waren die rosa Dunlops, auf die sie geboten hatte, aber überboten wurde. Andy meinte, nachdem Julia ihn wieder losgelassen hatte, „Probier sie mal an! Ich weiß nicht, ob die passen“. Julia tat wie befohlen – sie passten. Nachdem sie ein paar Schritte im Zimmer auf und ab gelaufen war, setzte sie sich auf Andys Bett, zog die Schuhe wieder aus und küsste die Kappen. Andy schaute etwas verwundert. Dann meinte Julia leise: „Die werden nie im Feuer landen, niemals werden die verbrannt.“ Sie zog Andy neben sich auf’s Bett, küsste ihn und sagte: „Ich hab Dich lieb. Vielen, vielen Dank!“ Andy murmelte was von „Ich Dich auch!“ und „Hab ich doch gern gemacht.“, wurde aber immer wieder mit Küssen zum Schweigen gebracht. Dann fand Julia, dass es ein wenig kühl sei, worauf Andy meinte man könne ja den Kamin anmachen, Holz sei genug da. Julia, die gerade ein bisschen mit ihren Ballerina-Chucks spielte, wurde schlagartig feucht zwischen den Beinen und legte die Schuhe zur Seite – verbrennen wollte sie die auch nicht – dafür bekam sie Lust auf die Dunlop-Volleys. Allerdings waren das Andys Schuhe, und damit war es auch seine Entscheidung, ob die schon brennen würden oder nicht oder andere. Von ihren Eigenen sollten jedenfalls noch keine brennen.

Andy fing an den Kamin anzufeuern, legte Holz auf und meinte es würde gleich wärmer. Er setzte sich zu Julia aufs Bett, sie umarmte ihn und zog ihn langsam in die horizontale. Dann fing sie an an seiner Hose zu nesteln. Er fing an ihre Bluse zu öffnen. Im Kamin spratzelte das Holz. Langsam wurde die Bekleidung Beider spärlicher. Im Kamin poppte ein dickerer Ast und warf ein paar Funken. Ein Glutstückchen landete in einem von Andys Chucks, was die Beiden aber nicht bemerkten. Julias Hand war längst an Andys Glied, seine in ihrem Höschen, als sie plötzlich sagte: „Äh, riechst Du das auch?“ „Was?“ Es riecht irgendwie nach Gummi.“ Andy schaute zum Kamin, dann zu seinen diversen rumliegenden Schuhen, zuletzt zu denen von Julia. Dann sagte Julia: „Du, ich glaube einer der weißen Chucks brennt.“ „Wieso?“ „Da raucht’s leicht.“ Andy stand auf. „Tatsächlich, da raucht’s.“ Es war nicht stärker als eine Zigarette, aber aus einem Chuck kam Rauch. Andy nahm ihn, schaute rein und sagte leise: „Die haben’s wohl gehabt. In der Innensohle ist ein Loch reingebrannt, und der Stoff innen glimmt. Guck mal…“ Julia sah sich den Schuh an und hauchte: „Tu ihn in den Kamin, der soll brennen.“ Andy sah Julia an, dann den Schuh, murmelte „Schade, die waren noch fast neu.“ und legte ihn auf das brennende Holz. Nach ein paar Sekunden fing der Schuh an zu brennen. Julia küsste Andy und zog ihn auf den Teppich, der in gebührendem Abstand zum Kamin lag, aber näher war als das Bett. Dann zog sie ihm seine Unterhose aus, ihr Schlüpfer war schon weg. Der Chuck brannte lichterloh, sein Glied war hart, sie nass. Sie fing an zu reiten. Nach ein paar Minuten, der Chuck war schon fast verbrannt, fing sie an nach dem Zweiten zu fingern, fand ihn und warf ihn ins Feuer. Erst im Flug sah sie, dass sie einen Falschen erwischt hatte, nicht den 2. Weißen, sondern einen Grauen. Sie wurde rot, ritt heftiger. Der Schuh war eh nicht zu retten. Andy stöhnte heftig, Julia auch. Der graue Chuck lief zu Hochform auf, fauchte und bullerte. Julia kam, Andy auch. Der Chuck tobte. Als Julia wieder etwas Luft bekam, beichtete sie Andy ihr Missgeschick. Der musste lachen. Dann richtete er sich etwas auf, griff nach Julias Ballerina-Chucks und sagte grinsend: „Dafür müssen die jetzt auch brennen, als Strafe.“ Julia bettelte: „Nein, nicht die! Das sind meine Lieblingsballerinas. Die habe ich nur mit als Hausschuhe, weil ich nicht mit den Hunters im Haus rumlaufen wollte und auch nicht barfuß. Nicht verbrennen, Bitteeee, niiicht verbrennen…“ Andy grinste und schwenkte die Ballerinas an zwei Fingern außerhalb Julias Reichweite. „Biitteeee…“ flehte Julia. „Die nicht!“ Nach ein bisschen weiterem Flehen, Küssen und Betteln ließ er die Schuhe fallen. Sie lagen nur etwa 30 cm vom Kamin entfernt. Dann nahm er den zweiten weißen Chuck, gab ihn Julia, griff den zweiten grauen und warf ihn ins Feuer. Julia, noch ganz aufgelöst, küsste die Kappe des Chucks, dann Andy, und auch dieser Schuh landete im Feuer. Sie brannten ziemlich schnell sehr heftig, und Julias Ballerinas wurde es ziemlich warm. Sie fingen gerade an zu dampfen, als Julia das sah, aufschrie, und im ziemlich letzten Moment ihre geliebten Schuhe rettete. Sie waren heiß, aber zum Glück noch nicht klebrig oder angesengt. Andy grinste. Dann meinte er: „Die magst du wirklich, stimmt’s…“ Julia bejahte. „Sind aber auch schön, und stehen dir auch gut. Aber wenn wieder sowas passiert, brennen die Teile, das garantiere ich Dir.“ Julia wurde rot. Dann meinte sie. „OK, das nächste Mal passe ich besser auf. Die Schuhe dürfen nicht brennen, genauso wie die rosa Dunlops.“ Andy grinste breiter. „Dafür brennen jetzt aber noch die Volleys, sollten sie eh…“ Er gab Julia einen Schuh, nahm selber den anderen, und Beide legten die Schuhe ins Feuer, wo sie bald heftig brannten. Ihr Akt dabei war entsprechend… :oops: :oops:


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