Verbrennen oder nicht?...

Schreibt hier Eure wahren oder erfundenen Erlebnisse oder Fantasien nieder.

Moderator: gymshoelover

Antworten
Marina
Fortgeschrittener
Fortgeschrittener
Beiträge: 12
Registriert: Freitag 27. Juli 2018, 08:11

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von Marina » Mittwoch 23. Januar 2019, 13:40

Hatte Dir PN geschrieben - Du antwortest nicht ;-(

anorakzerfetzer
Amateur
Amateur
Beiträge: 187
Registriert: Sonntag 31. Dezember 2006, 16:24

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von anorakzerfetzer » Donnerstag 24. Januar 2019, 08:06

Was das Zerschneiden von Klamotten angeht, kenne ich verschiedene Mütter, die so die Teile der Familie, die weg sollen „ entwerten“ , damit ja niemand sie nochmal tragen kann

Benutzeravatar
gymshoelover
Globaler Moderator
Globaler Moderator
Beiträge: 18123
Registriert: Freitag 16. Oktober 2009, 17:04
Wohnort: Ba-Wü

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von gymshoelover » Donnerstag 24. Januar 2019, 16:35

Marina hat geschrieben:
Mittwoch 23. Januar 2019, 13:40
Hatte Dir PN geschrieben - Du antwortest nicht ;-(
Bei mir ist keine PN angekommen. Es gab aber zwischendurch Probleme im Forum... :roll: Probier‘s nochmal. :wink:
Ich liebe Stoffturnschuhe!! ... und liebe es auch sie zu verbrennen!!!

Benutzeravatar
gymshoelover
Globaler Moderator
Globaler Moderator
Beiträge: 18123
Registriert: Freitag 16. Oktober 2009, 17:04
Wohnort: Ba-Wü

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von gymshoelover » Donnerstag 24. Januar 2019, 16:36

anorakzerfetzer hat geschrieben:
Donnerstag 24. Januar 2019, 08:06
Was das Zerschneiden von Klamotten angeht, kenne ich verschiedene Mütter, die so die Teile der Familie, die weg sollen „ entwerten“ , damit ja niemand sie nochmal tragen kann
Falsche Rubrik?? :wink:
Ich liebe Stoffturnschuhe!! ... und liebe es auch sie zu verbrennen!!!

Benutzeravatar
gymshoelover
Globaler Moderator
Globaler Moderator
Beiträge: 18123
Registriert: Freitag 16. Oktober 2009, 17:04
Wohnort: Ba-Wü

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von gymshoelover » Dienstag 19. Februar 2019, 18:28

Nachdem es doch recht lang gedauert hat,...

...geht's hier jetzt weiter :lol:


Zurück in ihrem Städtchen traf sie sich relativ bald mit Marie, Neuigkeiten austauschen und die jeweilige "Beute" begutachten. Dabei stellten Beide fest, dass ein paar der Dainty-Chucks anfingen kaputt zu gehen, innen löste sich der Stoff von der Sohle. Bei genauerem Betrachten stellten Beide fest, dass die Verarbeitung dieser Dainties wohl doch nicht so ganz der gewohnten Chucks-Qualität genügten, worauf Marie meinte, sie sollten zur Strafe brennen. Julia fand ihre aber noch zu schön dazu, sie wolle erst sehen, ob man das nicht kleben könne. "Wenn das nicht klappt, oder einfach Sch*** aussieht, kann man die immer noch anzünden. Außerdem hatte ich die mit Thomas zusammen gekauft..." "Naja, dann..." meinte Marie und grinste. "Dann solltest Du sie auch mit ihm zusammen verbrennen..." "Klar, aber zuerst kommen Andere dran." "Welche willst Du denn verbrennen?" fragte Marie neugierig. "Och, so genau weiß ich das noch nicht, aber ein Paar Superga, Dunlops und die Vans von meiner Mutter sind fällig, dazu vielleicht noch ein Paar Gummistiefel..." "Wie, die schwarzen Hunters? So angeschibbert, wie die sind, könnten die wirklich brennen..." "Nee, die sind noch OK. Die brennen sicher noch nicht, auch meine anderen Hunters nicht. Aber da gibt es noch ein Paar alte schwarze von meiner Mutter, die sie irgendwo vorgekramt hatte, die sollen verbrannt werden." "Schick, wann?" "Keine Ahnung, mal sehen..." Julia zuckte mit den Schultern. "Wie sieht es denn mit Deiner Sammlung aus?" "Die Dainties können bei Gelegenheit brennen, sind zwar schön, aber große Klebeaktionen mache ich damit nicht. Wenn sie kaputt gehen, brennen sie." Julia guckte nachdenklich. Jetzt hatte Marie mehrere Catwalks, sich dabei die Schuhe redlich erarbeitet, und jetzt will sie die einfach verbrennen, obwohl sie die doch sehr schön fand? Julia begriff das nicht so ganz. Dann erzählte Marie von ihrer Mutter und dem Kaminfeuerchen, das rund 10 Tage vorher stattgefunden hatte. Julia war geplättet. Sie konnte sich ja Vieles vorstellen, aber dass Maries Mutter so im Vorbeigehen ihre Dainty-Chucks in das Kaminfeuer geworfen hatte, überstieg ihre Vorstellungskraft. Dass Marie ihre alten Chucks danach auch verbrannt hatte, leuchtete Julia hingegen schon eher ein. Dann meinte Marie plötzlich: "Oh, ich habe ein Date mit Andy!", zahlte und verschwand. Julia sammelte ihre Sachen ein, zahlte ebenfalls und schickte ein "What'sApp" an Thomas, der noch nicht wieder daheim war.


Ein paar Tage später war Thomas wieder in der Stadt und hatte Julia gedatet. Sie trafen sich in der Stadt, und Julia fiel sofort auf, dass er brandneue weiße Superga-Turnschuhe anhatte, dazu schwarze Jeans und ein hellgraues T-Shirt. Irgendwie kam ihr der Gedanke diese Supergas zu verbrennen - und schlagartig war ein Bereich in ihrem Schlüpfer nass. Sie lief knallrot an. Thomas war etwas verdutzt ob dieser Reaktion auf ihn und fragte leise was los sei. Julia wurde fast lila, zog ihn an sich und hauchte ihm ins Ohr: "Ich will Deine neuen Turnschuhe verbrennen, am Liebsten sofort!" Thomas' Glied wurde steif. "Wie, die neuen Supergas?" "Ja!" Julia stöhnte leise. Dann fragte sie: "Heute Abend?" "Mal sehen... Wo?" "Am See." "Wie, bei dem schönen Wetter? Da ist doch heute Abend die Hölle los..." Julia küsste Thomas. "Wir werden schon ein lauschiges Plätzchen finden, aber ich will die Schuhe anzünden." "Und welche von dir sollen brennen?" fragte Thomas grinsend. "Die Blümchen-Supergas..." "Sind die nicht viel zu schön zum Verbrennen?" "Auch schöne Schuhe müssen mal brennen. Außerdem trage ich sie so gut wie nie, obwohl sie schön sind. Dazu vielleicht ein Paar Chucks." "Ein Paar von meinen Chucks wollte ich sowieso nächstens mit Dir verfeuern," antwortete Thomas. "Dann bring die doch einfach mit..." Julia freute sich schon tierisch auf den Abend: Feuer mit Thomas, brennende Turnschuhe, Sex dabei. Ihre Pille war inzwischen sicher, und sie wollte Sex mit Thomas. Wenn dabei auch noch Schuhe brannten... Sie spürte, wie Thomas' Hose spannte - bei ihm also auch das Verlangen... langsam wurde ihre Gesichtsfarbe wieder normal. Dafür hatte sie den Eindruck, dass der feuchte Fleck zwischen ihren Beinen sichtbar sein müsste, und lief wieder rot an. Thomas grinste und nach einer Weile meinte er: "Deine Schuhe passen aber nicht zu Deiner Gesichtsfarbe, ich glaube die müssen zur Strafe auch brennen." Julia erschrak etwas, schaute nach unten auf ihre heiß geliebten blaß-lila Dainties. Sie waren etwas schmuddelig an der Kappe, auch etwas dreckig an der Sohle, und der Stoff am rechten Fuß hatte einen Fleck. Sie liebte diese Schuhe. Sie hatte sie geklebt, weil der Stoff der Innensohle abgegangen war und traute sich deshalb nicht sie in die Waschmaschine zu stecken. Marie wollte sie schon mit ihren verbrennen, aber Julia hatte das abgewiegelt - und jetzt kommt Thomas und will sie auch verbrennen. Den Gedanken fand Julia auf der einen Seite megageil, auf der anderen Seite wollte sie die Chucks behalten bis sie kaputt gehen würden, dann könnte man sie ja immer noch verfeuern.

Sie waren inzwischen die halbe Einkaufsstraße längsgebummelt, mal Arm in Arm, mal Händchen haltend, und waren drauf und dran in's Café zu gehen, als Julias Blicke auf das Schaufenster von einem der Schuhgeschäfte fielen. Julia juchzte. "Schau mal, die haben Hunters im Fenster. Marie hatte zwar soetwas erzäht, aber geglaubt hatte ich das nicht wirklich. Mal sehen, was die dafür haben wollen." Julia zog Thomas über die Straße. Tatsächlich stand da im Schaufenster eine Reihe Hunters in Hoch, Glossy, Halbhoch und als Chelsea-Stiefeletten in mehreren Farben. Davor ein Schild: "Neu in unserem Sortiment: Einführungsrabatt 25%". Dummerweise waren sie dann immer noch recht teuer, aber 82,50 € statt 110 € war auch ein Wort. Sie schaute, was die schwarzen glossy Chelseas kosten sollten, immerhin auch noch 68,90. Dann fiel ihr ein, dass das in etwa der reguläre Preis für Chucks war. Sie hatte etwas Geld gespart. Die Stiefeletten gefielen ihr ausnehmend gut, vor allem weil man sie ohne Weiteres in der Stadt tragen konnte, sogar in Hamburg. Sie sahen einfach elegant aus.

Bild

Sie ging mit Thomas in den Laden, und nach fast einer Viertel Stunde kamen Beide mit je einer Tüte bewaffnet wieder raus. Sie hatte ihre Chelseas, er ein Paar schwarze, halbhohe Hunters zum Sonderpreis von 70 € gekauft. Zufrieden gingen Beide nun in's Café...

Sie verabredeten sich für den Abend am See. Julia freute sich auf Thomas' Supergas, sie wollte die unbedingt verbrennen, gerade weil sie neu und noch ganz weiß waren. Der Gedanke daran machte sie ganz kirre. Zuhause angekommen schaute sie, was sie zum Feuer beisteuern würde: ihre Blümchen-Supergas, ein Paar ihrer geliebten Converse Ballerinas vielleicht - ein Paar Weiße war schon recht schmuddelig geworden - oder doch ein Paar Chucks... Sie hatte noch ein paar Dunlops von ihrem Papa, davon könnte in jedem Fall ein Paar brennen, auch die alten Gummistiefel ihrer Mutter lagen noch da zum Verbrennen. Nichts desto trotz musste sie sich noch an ihre Hausaufgaben machen, was sie etwas missmutig denn auch tat. Als sie an die Chemieaufgaben kam - Schadstoffe bei Gummi und Kunststoffen - wurde ihr plötzlich ganz warm. Sie wusste ganz plötzlich, warum sie diese PVC-Stiefel nicht recht mochte, auch, wenn sie PVC-Turnschuhe à la Romika gerne brennen sah. Beim Verbrennen werden doch recht heftig Gifte wie Salzsäure, Chlor und weiteres freigesetzt, während Gummi vor allem Ruß und etwas Schwefelsäure produzierte, die letztlich für die Umwelt nicht ganz so tragisch sind. Ihre Gedanken wanderten wieder zum See, Feuer, Turnschuhen... :mrgreen: :mrgreen:

Draußen war es inzwischen ziemlich dunkel geworden, und das gegen halb 6. Julia schaute von ihren Aufgaben hoch und aus dem Fenster, und ihre Stimmung ging in den Keller. Draußen zog ein Gewitter auf, schon zuckten die ersten Blitze, und in der Ferne hörte dumpfen Donner grollen. "So eine verdammte Sch****", dachte sie. "Und dabei hatte ich mich so auf das Feuer mit Thomas gefreut...!" Wütend schmiss sie den lila Plateauchuck, den sie sich während der Chemieaufgaben geholt hatte und auf ihrem Stuhl zwischen die Beine geklemmt hatte, auf ihr Bett. Zum Verbrennen kamen die nicht in Frage, erstens waren sie noch recht neu, zweitens mochte sie die wirklich gerne, und sie wusste, dass es die nie mehr geben würde. Ihr Vater hatte sie mit viel Glück noch Mal als Ersatz für die, die sie vor einem knappen Jahr mit Marie verbrannt hatte, ergattert. Seufzend machte sie sich an den Rest der Hausaufgaben, Bio und Englisch - Ersteres interessierte sie nicht übermäßig, die Englischaufgaben waren dafür schnell erledigt, da sie die Sprache beherrschte, auch wenn Grammatik nicht ihre Stärke war.

Inzwischen war das Gewitter da: draußen blitzte und donnerte es, dazu goss es aus allen Kübeln, sogar Hagel war mit dabei. Julia machte das Fenster von ihrem Zimmer auf und merkte sofort, wie empfindlich kalt es geworden war. Am Nachmittag waren es noch gut und gerne 25 Grad, jetzt vielleicht noch 12, dazu ging ein ziemlich heftiger Wind. Leise fluchte sie vor sich hin, denn den See konnte man bei so einem Wetter vergessen. Dann keimte in ihr etwas Hoffnung auf: vielleicht ging das Gewitter ja nicht so lang, und nachher wäre sicher niemand mehr dort - auf der anderen Seite wäre halt Alles nass, und dann macht Sex am Feuer auch nicht wirklich Spaß, und sie wollte Sex am Turnschuhfeuer, unbedingt... :mad: "Mist!" dachte sie. "Ganz großer Mist!" Dann machte ihr Handy "Pling"...

Julia griff nach ihrem Smarty. Auf "Wart's Ab" hatte sich Thomas gemeldet: "Meine Eltern sind heute Abend nicht da. hast Du Lust rüber zu kommen? Wir könnten den Ofen bei mir anwerfen... :wink: " Unwillkürlich fing Julia leise an zu stöhnen. Der Gedanke mit Thomas Turnschuhe im Ofen zu verbrennen machte sie ganz zittrig. Sie merkte, wie es zwischen ihren Beinen warm und feucht wurde. Mit zittrigen Fingern textete sie: "Super, wann soll ich kommen?" und schickte es ab. Dann setzte sie sich auf ihr Bett, zog die Hose aus, griff sich wieder den lila Plateau-Chuck und spielte damit an ihrer Scham, während sie den zweiten abküsste und die Kappe leckte. Beim Gedanken, was die wohl im Ofen machen würden, bekam sie einen heftigen Orgasmus, ausgerechnet in dem Moment, als sie die Wohnungstür zufallen hörte, und ihre Mutter rief: "Hi Julia, kann ich reinkommen?" "Kleinen Moment! Komme gleich!" "Ist was?" "Nein, bin nur nicht angezogen." Als ob ihrer Mutter das auch nur das Geringste ausmachen würde... :roll:

Prompt ging die Tür auf, und ihre Mutter stand da mit einer Tüte in der Hand, die Julia ir-gendwie bekannt vorkam. "War in dem Schuhgeschäft. Die hatten Hunters runtergesetzt. Schau mal, magst du die leiden? Wenn nicht, tausche ich sie morgen um." Ansich war Julia seit einem guten halben Jahr selber für ihre Sachen verantwortlich, dafür bekam sie von ihrer Mutter inzwischen ein recht anständiges Taschengeld, außerdem schickte ihr Vater recht regelmäßig einen gewissen Betrag auf ihr Konto. Deshalb staunte sie nicht schlecht, als ihre Mutter einen Karton von Hunter aus der Tüte holte und ihr in die Hand drückte. "Ich habe mir auch welche gekauft, sehen wirklich gut aus." Julia öffnete den Karton und fand dieselben Chelsea-Boots vor, die sie ein paar Stunden zuvor zusammen mit Thomas gekauft hatte, nur in Lila glänzend.

Bild

Sie umarmte ihre Mutter und bedankte sich ganz herzlich. Dann zeigte sie lachend ihre neuen Schwarzen. Ihre Mutter fragte noch ob sie die Lilanen umtauschen sollte, aber Julia winkte ab. "Die sind so schön. Ich wusste heute Nachmittag auch nicht welche ich nehmen sollte. Ich habe dann letztlich doch die Schwarzen genommen, obwohl ich die Lilanen auch superschön fand. Aber für Beide reichte das Geld nicht." "Na, dann hast Du ja jetzt die Auswahl bei dem Schmuddelwetter. Gummistiefel hast Du ja auch noch, also können Herbst und Winter kommen." "Ja, und Chucks, Superga und weitere Turnschuhe für wenn es schön ist." lachte Julia. "Ich wollte übrigens nachher zu Thomas." "Wann?" "Weiß ich noch nicht genau, er will mir noch Bescheid geben." "Ich möchte es nur wissen wegen Abendessen." "Ich denke mal danach." meinte Julia. Kurz drauf kam die Antwort von Thomas: "Ist nach 8 OK? Oder zu spät?" "Nee, ist super. Bis nachher. Küsschen..."

Nach dem Abendessen ging Julia nochmal in ihr Zimmer, suchte die Schuhe zusammen, die heute Abend im Ofen landen sollten, packte sie in die Tüte vom Schuhgeschäft und zog sich ihre schwarzen Gummistiefeletten an, denn draußen regnete es immer noch, wenn auch nicht mehr so heftig. Ihre Mutter sah die Tüte, als sich Julia ihre dickere Jacke anzog und fragte: "Ihr wollt doch bei dem Dreckswetter keine Schuhe verbrennen, oder? Draußen ist doch alles patschnass... :o " Julia grinste. "Er hat einen Ofen und will ihn heute anheizen..." "Oh! Na dann, viel Spaß! Und passt bloß auf, Turnschuhe werden im Ofen richtig heiß. Verbrennt sie einzeln, nur so als kleiner Tip. Dann habt ihr länger was davon... :wink: " Julia lief rot an. Ihre Mutter hatte wieder einmal die Situation voll durchschaut. Dann meinte ihre Mutter: "Warte mal einen Moment, ich glaube ich habe noch was." Und verschwand in ihrem Zimmer. Nach ein, zwei Minuten kam sie wieder raus und drückte Julia ein Paar weiße Chucks in die Hand. "Wenn Du willst, kannst Du die auch verbrennen - ich trage die eh kaum..." Julia bekam große Augen, es waren die monoweißen Chucks, die sie ihrer Mutter vor gut 1 1/2 Jahren zu Weihnachten geschenkt hatte. "Die willst Du nicht mehr?" fragte sie. "Wenn Du möchtest, behalte ich sie, aber sie stehen bei mir eigentlich nur rum." antwortete ihre Mutter. "Da hatte ich mir gedacht, vielleicht hättest Du mehr Freude, wenn sie brennen. Ich glaube im Ofen brennen die wie verrückt." "Schon, denke ich auch, und es würde mir ja auch Spaß machen, aber ich hatte sie Dir damals doch geschenkt..." Julia stand im Flur mit den Chucks in der einen, der Tüte mit den Brennturnschuhen in der anderen Hand. "Und du willst die wirklich nicht mehr haben? Ich soll die mit Thomas verbrennen?" "Nur wenn Du magst, sonst nehme ich sie wieder. Vielleicht trage ich sie ja doch noch..." Julia überlegte kurz, dann gab sie die Chucks ihrer Mutter zurück, stellte die Tüte ab und lief in ihr Zimmer. Kurz drauf kam sie mit mit zwei paar Dainties wieder zurück, steckte sie in die Tüte, herzte ihre Mutter und lief zu Thomas' Wohnung.

Bei dem Haus angekommen, in dem Thomas wohnt - ein stattlicher Altbau mit Stuckfassade, vor ein paar Jahren restauriert - klingelte sie mit etwas zittrigen Händen. Sie war noch nie dort gewesen und hoffte zu Gott, dass Thomas' Eltern tatsächlich nicht da waren. Nach gefühlten Ewigkeiten summte der Türöffner. Nervös trat Julia ein. Nach der Position der Klingel müsste die Wohnung im 2. OG sein. Sie machte Licht und fing an die Treppe hoch zu gehen. Als sie zwischen dem 1. und 2. Stock (OG) war, sah sie, dass ihre Idee richtig war, eine Wohnungstür stand offen. Leicht zitternd lief sie letzte Treppe hoch und wurde von Thomas mit einem Kuss empfangen. "Komm rein, und gib mir gerade Deine Tasche. Und leg doch ab." Thomas brachte die Tüte in sein Zimmer, kam zurück und meinte: "Oh, meine Eltern sind noch da und würden Dich gern kennen lernen." Julias Herz sackte in die Hose. Sie sah Thomas erschrocken an. "Keine Angst, die fressen keine kleine Mädchen!" lachte Thomas. "Komm rein!" Schüchtern folgte Julia Thomas ins Wohnzimmer. Thomas' Vater stand auf und begrüßte sie: "Hallo! Das ist aber nett, dass wir uns kennen lernen. Thomas hat schon die ganze Zeit von Dir geschwärmt - ich darf doch "Du" sagen?" "Ja, natürlich, klar!" antwortete Julia. "Fein, ich heiße Christian, und das ist Carmen." Er zeigte auf Thomas' Mutter. "Hallo!" sagte Julia schüchtern. "Hallo Julia, schön, dass Du da bist!" lachte Carmen. "Das freut mich, dass wir uns kennen lernen." Das Gespräch verlagerte sich dann auf Schule, die Ferien und weiteren Small-Talk, bis nach gefühlten Stunden - tatsächlich waren es wohl rund 20 Minuten - Thomas' Vater meinte, dass sie jetzt weg müssten, sie hätten Karten für eine Aufführung im Theater und würden danach wohl noch mit Freunden etwas trinken gehen. Sie verabschiedeten sich nett von Julia, ermahnten Thomas gut auf Julia aufzupassen und gingen.

Erleichtert fiel Julia Thomas um den Hals. Sie küssten sich und Thomas führte sie in sein Zimmer, einen recht großen Raum mit Stuckdecke und, wie noch in allen Zimmern, einen schönen, gemauerten Kachelofen. der Unterschied war, dass dieser noch in Betrieb war, während die anderen abgehängt waren, weil der Schornstein für die Gasheizung gebraucht worden war. Thomas' Ofen hing an einem anderen Strang, der, weil die Besitzer einer anderen Wohnungen einen Stock tiefer dort einen Kamin hat einbauen lassen. Die Wohnung drüber hatte auch dort einen Kamin. Thomas erklärte Julia, dass wegen den Kaminen keine Rauchgasmessungen durchgeführt würden, weshalb man (wenn auch illegal) in seinem Ofen Schuhe verbrennen könne, wenn man zusätzlich auch mit Holz oder Briketts heizen würde. er öffnete die Klappe zum Schornstein, dann die Ofenfeuerung. Drinnen brannten zwei Briketts. Eine wohlige Wärme strahlte aus der Ofentür. Thomas grinste. "Was meinst Du wie warm es wird, wenn da Supergas brennen?" "Keine Ahnung, ziemlich heiß, denke ich." Julia sah sich weiter in dem Zimmer um. in der Nähe des Ofens lagen die weißen Supergas, ein Paar Chucks, weitere Turnschuhe und die neuen Gummistiefel. Das Bett stand gegenüber des Ofens, dann gab es einen Schreibtisch am Fenster, einen Schrank, eine kleine Sitzecke neben dem Ofen und noch einen kleinen Schuhschrank. "Willst Du die ganzen Schuhe da am Ofen verbrennen?" fragt Julia. "Mal sehen," meinte Thomas. "Auch die Gummistiefel?" "Nein, ich denke die leben noch eine Zeit. Die haben wir doch heute erst gekauft..." Thomas nahm Julia wieder in den Arm und setzte sie auf sein Bett. Er setzte sich neben sie. Julia zog ihre Stiefeletten aus und warf sie in die Nähe der Sitzecke. Sie sprangen hoch, gegen einen Sessel und landeten beim Ofen. Thomas lachte. "Die wollen wohl in den Ofen, so, wie die sich vordrängeln." Julia wurde rot und unten feucht. Unwillkürlich glitt ihre Hand über die Hose von Thomas vom Knie nach oben. Sein Glied war steif und groß. Sie fing an an seiner Hose zu nesteln. Mit der anderen Hand zog sie ihn zu sich und fing an ihn wild zu küssen. Sie biss sich fast an ihm fest, zog den Reißverschluss runter und den Gürtel auf. Thomas fing an leise zu stöhnen. Dass sie so wild rangehen würde, damit hatte er nicht wirklich gerechnet. Ihre Hand fing an sein Glied zu bearbeiten. Er hauchte: "Jetzt noch nicht, warte noch einen Moment!" "Worauf?" "Brennende Turnschuhe?" grinste Thomas. "OK." Julia zog ihre Hand zurück und fing an sich auszuziehen. Thomas hechtete zur Tür und schloss ab. "Man kann ja nie wissen..." Dann zog er sich seine Hose aus und setzte sich wieder zu Julia, die inzwischen vom Bett zum Ofen gerutscht war. Langsam knöpfte sie sich die Bluse auf, dann zog sie Thomas sein T-Shirt über den Kopf und warf es zum Bett. Ihre Bluse folgte, dann der BH. Langsam nahm sie ihre Chelsea-Stiefelchen und streichelte über den glatten, glänzenden Gummi. "Willst Du die wirklich verbrennen?" fragte Thomas etwas erregt. seine Unterhose spannte deutlich. Julia hielt sie in die Ofentür. Die Glut und die rötlichen Flämmchen spiegelten sich in dem glänzenden Gummi. Sie überlegte kurz, schüttelte den Kopf und zog ihre Hand mit den Stiefeletten wieder zurück. Ihr Schlüpfer zeigte einen deutlichen nassen Fleck. Die Stiefel dampften vorne etwas. Sie strich mit dem Finger über die Vorderteile, sie waren ziemlich heiß, klebten zum Glück aber noch nicht. Es roch nach warmem Gummi. Dann streichelte sie mit den Schuhen über Thomas' Glied. Er hatte das Gefühl als würde er dort gleich platzen und zog seine Unterhose aus. Dann nahm er seine weißen Chucks und stellte sie in die Ofentür. Julia warf die Stiefelchen aufs Bett und betrachtete gespannt die Chucks, was die wohl in der Hitze machen würden. Die Flammen und die glühenden Briketts waren rund 20 cm von den Gummikappen entfernt, trotzdem herrschte eine große Hitze. Die Chucks fingen an zu dampfen. Julia nahm einen in die Hand, fühlte an der Kappe: sie war heiß, roch herrlich nach heißem Gummi und dampfte. Sie legte ihn auf das Blech vor dem Ofen und nahm den Zweiten. Der war schon etwas angesengt. Mit einem kleinen Ruck landete er auf den Briketts, Sekunden später loderte er hell auf und fing wild an zu brennen. Julia zog ihren Schlüpfer aus, auch er landete bei Thomas' Bett, und rückte noch näher an Thomas heran. Ihre rechte Hand hielt den zweiten Chuck, die linke war bei Thomas zwischen den Beinen. Er fingerte an ihrem Busen, dann rutschte seine rechte hand langsam nach unten, die linke nahm Julias rechte, der zweite Chuck landete im Ofen. Darin wurde es langsam richtig heiß und laut. Die Chucks fingen in der Zugluft an zu röhren und zu bullern; unwillkürlich rückten Beide etwas von der Ofentür zurück, hinter der sich ein Inferno entwickelte. Julia legte sich hin und zog Thomas auf sich drauf. Dann angelte sie nach ihrer Tüte, erreichte sie und zog ihre geliebten, fliederfarbenen Dainty-Chucks raus. Sie fing an damit Thomas' Rücken zu streicheln. Thomas nahm ihr einen Schuh weg, streichelte mit der Kappe ihren Busen, dann den Bauch und zuletzt ihre Klitoris. Julia stöhnte, die Chucks im Ofen tobten und fauchten. Sie ließ ihren Schuh fallen, nahm Thomas zärtlich den anderen ab und ließ auch den fallen. Sie lagen zwischen ihnen und dem Ofen. Dann zog sie Thomas näher, sein Glied wanderte langsam in ihre Scheide. Es zwickte kurz - Julia war entjungfert - dann ging es heftig zur Sache... :oops: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Während die beiden sich sexuell austobten - es ging ziemlich wild zur Sache - waren die Chucks schon fast verbrannt. Julia ritt auf Thomas, als ihr Blick zufällig in den Ofen fiel. "Die Chucks sind fast weggebrannt," meinte sie beiläufig. Sie nahm einen ihrer blaßlila Dainty-Chucks. "Soll ich die verbrennen?" "Wie meinst Du das?" "Frag nicht so blöd. Möchtest du, dass ich die in den Ofen stecke, oder sollen Andere brennen?" "Was hast du denn noch?" Julia fing an in ihrer Tüte zu kramen. Sie zog die Blümchen-Supergas raus, dann ein Paar Dunlops von ihrem Vater und ein Paar weiße Dainty-Chucks. Thomas entschied sich spontan für die Dunlops, Julia legte sie in die Feuerungstür. Dann schob sie Thomas' Glied, das bei der Suchaktion rausgerutscht war, wieder in die richtige Position und fing an langsam zu reiten. Julia nahm einen der Schuhe, er dampfte leicht, und streichelte mit der gut warmen Kappe Thomas' Bauch und Brust. Thomas stöhnte, sein Glied schwoll noch stärker an und bohrte sich in Julias Weiblichkeit. Julia wollte aufschreien, schaffte aber nur einen lauten Japser. Ihre Augen wurden groß, der Ritt stärker. Dann fing der andere Schuh an der Kappe Feuer. Julia schubste ihn in den Ofen, kurz drauf fing es an zu bullern - der Dunlop tobte. Thomas versuchte unter Julia rauszukommen, er wollte eine andere Stellung. Julia ließ es zu und hielt währendessen den Schuh in ihrer Hand in den Ofen. Grinsend hielt sie ihn dann in die Nähe von Thomas' Glied. Dann kurz den Finger auf die angesengte Kappe. Die war zwar heiß, aber nicht so, dass man sich verbrannte. Mit der Kappe streichelte sie Thomas's Männlichkeit. Thomas meinte zu explodieren. Dann steckte sie sein Glied in den Schuh und fing an zu arbeiten. Lange brauchte sie nicht bis Thomas kam - und wie er kam! :shock: :oops: Im Ofen loderte und tobte der zweite Dunlop. Julia gab dem gefüllten Schuh einen Kuss und warf ihn in das Feuer. Dann widmete sie sich wieder Thomas, der das sichtlich genoss. Im Ofen fing es an zu röhren, die Dunlops brannten in Hochform. Julia schwitzte, Thomas war auch nicht mehr trocken. Beide gaben noch mal richtig Gas, dann bekam Julia einen Orgasmus, wie sie noch nie einen erlebt hatte. Ihre Scheide knetete Thomas' Glied bis an die Schmerzgrenze, auch er kam noch einmal gewaltig. Einzelne Minuten später entkrampfte sie sich. Thomas rutschte aus ihr raus. Vor dem Ofen formte sich eine kleine Pfütze. Erschöpft lehnten sie sich aneinander. Dann umarmten und küssten sie sich. Thomas fingerte zwei Tempos aus seiner Hose und wischte die kleine Pfütze auf und warf die Tempos in's Feuer. Danach setzte sie sich wieder vor den Ofen und schauten zu, wie die Dunlops verbrannten, was nicht einmal 10 Minuten brauchte. Gegen Ende, es brannten noch ein paar Teile der Sohlen, nahm Julia Thomas' neue Supergas in die Hand. Diese wollte sie unbedingt brennen sehen, gerade weil sie neu und weiß waren. Thomas versuchte dieses zu verhindern, wenn auch nur spielerisch, indem er die flieder-farbenen Dainties von Julia als Spielelement an ihrer Brust, ihrem Bauch, Schenkeln und ihrer Scham einsetzte. In dem Spiel gelang es Julia ihm einen der Dainties abzunehmen, er flog direkt ins Feuer, dann folgte der erste Superga. Thomas hatte den Zweiten in der Hand, dazu einen Dainty-Chuck. Eigentlich wollte er den Chuck sofort hinterher werfen, aber die Schuhe im Ofen tobten bereits so sehr, dass er sich nicht recht traute, den Schuh direkt mit zu verheizen. Statt dessen begann er spielerisch Julia für den ins Feuer geworfenen Superga zu strafen. Daraus entstand eine harmlose Kabbelei, die damit endete, dass beide Schuhe ebenfalls im Ofen landeten. Jetzt wollte Julia es genau wissen, wie die Dainties und die Supergas brennen. Nach relativ kurzer Zeit bogen sich beide Sohlen auf, die Flammen waren ein einziges Inferno. Julia wurde es wieder sehr warm zwischen den großen Zehen. Thomas machte eine kleine Pause. Dann ritt Julia der Teufel. Sie ergriff Thomas' neue Hunter Stiefel und stellte einen in die Feuertür. Es war wundervoll zu sehen, wie sich die Flammen in dem schwarzen Gummi spiegelten. Sekunden drauf hatte aber Thomas die Situation erkannt und zog ganz schnell seine Stiefel von dem Ofen weg. Der aus der Feuertür dampfte und war ganz vorne an der Sohle etwas angesengt. Thomas war das in dem Moment egal, die Stiefel flogen außer Reichweite von Julia, die lautstark protestierte. Thomas wollte aber nicht, dass seine gerade ein paar Stunden alten, teuren Gummistiefel jetzt schon von Julia verbrannt würden, dass sich seine ebenfalls erst ein paar Tage alten weißen Supergas gerade zu Asche verwandelten - was sie zugegebenermaßen sehr schön und wild taten - reichte ihm für's Erste. Julia war etwas beleidigt und zeigte das auch, indem sie sich mit ihren weißen Dainties beschäftigte, die fliedernen brannten ja lichterloh. Thomas ließ sie ersteinmal in Frieden und wartete ab, was sie mit den Schuhen machen würde. Nach einiger Zeit seufzte Julia tief, fuhr mit den Kappen noch einmal über ihre Klitoris, warf die Schuhe in den Ofen und fing an zu weinen. :o :o

Thomas wusste überhaupt nicht, was plötzlich los war. Er saß neben Julia, die weinte wie ein Schlosshund, war hilf- und ahnungslos. Er dachte zuerst Julia würde wegen seinen Gummistiefeln, die er gerade vor dem Feuer bewahrt hatte, weinen, dann wegen ihrer geliebten Dainties, konnte sich darauf aber auch keinen Reim machen. Er nahm Julia in den Arm, aber sie wehrte ab. "Laß mich!" schluchzte sie. "Willst Du sie verbrennen?" fragte Thomas und holte seine Gummistiefel. "Hier, wirf sie rein, wenn du willst." Julia wollte aber nicht. Im Grunde war ihr selber nicht recht klar, warum sie weinte. Sie saß vor dem Ofen, schaute zu, wie ihre Dainties verbrannten und heulte. Nach und nach beruhigte sie sich und angelte nach den Blümchen-Supergas, die sie vor fast 1 1/2 Jahren noch vor den Flammen, in die sie ihre Mutter werfen wollte, gerettet hatte. Sie betrachtete sie lange, dann zog sie sie an, stand auf und holte ihre Hunter-Stiefelchen von Thomas' Bett. In dem Ofen waren die Dainty-Chucks fast vollständig verbrannt; es herrschte aber eine Höllenhitze in dem Kachelofen. Vorsichtig stellte sie einen Hunter in die Ofentür. Die Glut und die Restflämmchen spiegelten sich in dem Glossy-Gummi. Die Fußspitze fing an zu dampfen. Julia schaute zu. Die Fußspitze wurde langsam duff, der Dampf stärker. Julia zog den Schuh aus der Ofentür, er rauchte. Die Spitze war glühend heiß, der Gummi der Sohle angesengt. Julia wartete etwas, der Rauch war weg. Dann fasste sie vorsichtig an die Stiefelspitze. Sie war heiß, aber nicht klebrig, was Julia wunderte. Auch die Sohle war nicht klebrig, obwohl sie etwas angesengt aussah. Sie roch dran: es roch nach heißem Gummi, nicht nach angebranntem Gummi. Der Entschluss stand fest: Die Stiefeletten würden noch nicht brennen, auch die Supergas würden den heutigen Abend überleben. Langsam zog sich Julia ihre Supergas wieder aus und packte sie in ihre Tüte. "Willst Du die nicht mehr verbrennen?" fragte Thomas, den Julia fast vergessen hatte. "Nein, heute nicht. Vielleicht ein andermal, weiß noch nicht." "Und die Stiefelchen?" "Fast hätten die gebrannt, aber heute auch nicht mehr." antwortete Julia. "Jetzt will ich gar nichts mehr verbrennen." Sie stand auf und sammelte ihre Klamotten auf. Thomas schaute etwas erstaunt zu "Willst Du schon gehen?" fragte er. "Ja, ich denke schon." meinte Julia. "Ich muss über ein paar Sachen nachdenken. Auch über uns..." "Wie, über uns." "Eben, weiß ich noch nicht. Deshalb muss ich nachdenken." Julia fing an sich anzuziehen. Thomas zog sich seine Unterhose an. In ihm machte sich leise Panik breit. "Will sie etwa Schluss machen?" fragte er sich, traute sich aber nicht es laut zu fragen. Julia war nun angezogen und schloss die Tür wieder auf. Dann nahm sie ihre Hunters und setzte sich auf Thomas' Bett. Sie prüfte nochmal die nur noch warmen Stellen vom Schuh, der halb im Ofen gesteckt hatte. Offenbar hatte es tatsächlich keine bleibenden Schäden gegeben. Sie zog sie an und stand auf. Thomas hatte sich inzwischen auch soweit angezogen. Sie nahm ihn in den Arm, gab ihm einen Kuss und meinte: "War schön mit Dir." Thomas murmelte etwas von "Finde ich auch". Julia ging zur Wohnungstür, zog sich ihre Jacke an und nahm die Tüte mit den Supergas. Im Rausgehen sagte sie noch "Ich geb Dir Bescheid." und war weg. Thomas stand im Flur, vollkommen verdattert und sprachlos. So hatte er sich das Ende nicht vorgestellt. Aber war es auch das Ende?



Fortsetzung folgt...
Ich liebe Stoffturnschuhe!! ... und liebe es auch sie zu verbrennen!!!

Marina
Fortgeschrittener
Fortgeschrittener
Beiträge: 12
Registriert: Freitag 27. Juli 2018, 08:11

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von Marina » Dienstag 19. Februar 2019, 22:53

Super Storie ;-)
Hast PN

Benutzeravatar
gymshoelover
Globaler Moderator
Globaler Moderator
Beiträge: 18123
Registriert: Freitag 16. Oktober 2009, 17:04
Wohnort: Ba-Wü

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von gymshoelover » Donnerstag 21. Februar 2019, 18:18

Schon geht's weiter... :lol: :lol: :lol:


Daheim merkte Julias Mutter sofort, dass mit Julia irgendwas nicht stimmte. Erstens war sie früher heimgekommen als erwartet und zweitens sah sie etwas verheult aus. Sie nahm ihre Tochter in den Arm und fragte: "Ist was schief gelaufen?" Julia weinte herzzerreißend. Ihre Mutter drückte sie fester, streichelte ihr den Kopf und meinte nach einiger Zeit: "Nun beruhe Dich mal, ganz sooo schlimm wird es nicht sein. Was ist denn passiert? hat Thomas Schluss gemacht?" "Nein, aber ich fast." schluchzte Julia. "Na ja, fast ist ja nun nicht ganz." "Schon." Julia schniefte. "Aber so gut wie." "Wieso, was ist denn passiert?" Julia beruhigte sich langsam. Dann sprudelte es aus ihr raus: "Eigentlich war alles wunderbar: Der Ofen war an, wir haben Schuhe drin verbrannt und wunderbaren Sex gehabt, hat richtig Spaß gemacht auf ihm zu reiten während drin Chucks und Supergas getobt haben - Mann, haben die Dinger in dem Ofen geröhrt, gefaucht und gebullert, war fast schon zum fürchten - er kam, ich kam; war alles ganz herrlich, aber dann kippte bei mir irgendwie die Stimmung: plötzlich wollte ich seine ganz neuen Hunters verbrennen, hatte einen schon in die Ofentür gestellt, aber er hat die sofort gerettet und außer Reichweite von mir geworfen. Ich habe dann noch meine weißen Dainty-Chucks verbrannt, und während ich so zuschaute, wie die verbrannt sind, kamen mir plötzlich die Tränen, weiß auch nicht warum. Er war ziemlich verdattert, versuchte ganz lieb zu mir zu sein, aber ich wollte das plötzlich nicht mehr. Er hatte mir dann sogar seine Hunters zum Verbrennen gegeben, wollte ich aber auch nicht mehr. Ich habe mich dann angezogen, habe mein Zeug ergriffen und bin weg. und jetzt weiß ich nicht mehr was ich machen soll. Er muss doch denken ich wär vollkommen bekloppt, oder abgezockt - so nach dem Motto: Aha, jetzt hat sie ihren Sex beim Turnschuhverbrennen gehabt, und das war's... , aber so habe ich das doch gar nicht gemeint." "Hmm, OK. Und jetzt weißt Du nicht mehr was tun. Liebst Du ihn?" "Glaub' ja, bin mir aber nicht mehr sicher. Vorher war ich mir eigentlich sicher, aber jetzt..." "Aha, Du warst verliebt und wolltest genau diesen Sex, beim Turnschuhbrennen. Und jetzt ist das durch, und Du weißt nicht mehr was jetzt. Richtig?" "Ja," schniefte Julia und schluchzte nochmal. "Hmm," meinte ihre Mutter. "Sehe ich das richtig? Du magst ihn, vielleicht liebst Du ihn auch, aber Du kennst ihn eigentlich gar nicht, außer, dass er auch gerne Schuhe verbrennt. Du hast keine Ahnung, was er sonst so macht, abgesehen von nächstens Abi-tur, kennst seine Interessen nicht usw. , stimmt's?" "Ja," murmelte Julia. "Kennst Du denn Deine Eigenen?" fragte Julias Mutter etwas provokativ. "Ich meine, außer Turnschuhe und Gummistiefel verbrennen..." "Natürlich!" protestierte Julia. "Klar, mache ich gerne Feuerchen, aber eigentlich interessiert mich dabei das Verhalten der Schuhe / Stiefel an und in den Flammen: die brennen ganz unterschiedlich. Oft biegen sich die Sohlen, oder der Schaft von einem Gummistiefel rollt sich ein, manchmal ganz verrückt. Auch sonst interessieren mich naturwissenschaftliche Sachen, ich bin mit Papa gerne gewandert, mache Sport und lese gerne." "Und Thomas?" "Keine Ahnung. Er hat mal was erzählt von Büchern, die er gelesen hatte, aber ich kannte davon überhaupt nichts." "Dann hak' da doch mal nach, oder erzähl ihm von deinen Büchern; sind doch nicht alles Mädchenromane..." Julias Mutter musste grinsen, sie kannte einige der Bücher, zum Beispiel aus der "Disc-World"-Reihe und "Per Anhalter durch die Galaxis". Ob Thomas damit was anfangen konnte - wer weiß. Julia druckste etwas rum. "Und was soll ich jetzt machen, mit Thomas?" "Ruf ihn an, sage ihm Dein Abmarsch vorhin täte Dir leid und versuche eine neues Date mit ihm auszumachen, ohne Feuer! Dann trefft ihr euch in ein paar Tagen wieder, am besten in der Stadt: im Café oder im Park, geht zusammen spazieren und unterhaltet euch mal über euch, nicht Schuhe, Feuerchen oder Schule, sondern persönlich. Dann wirst Du schon merken was geht und was nicht" Julia nickte, Umarmte ihre Mutter und ging in ihr Zimmer. Sie überlegte. Dann textete sie "Sorry, dass ich vorhin so blöd weggelaufen bin. Weiß auch nicht, was mit mir plötzlich los war. Können wir uns wieder sehen? Ich habe Dich lieb!" Dahinter je 3 Herzchen und Küsschen. Dann zog sie sich aus und ging mit ihren weißen Phönix als Teddy-Ersatz ins Bett. Warum sie die nahm mit ihren rauen Kappen, und nicht ihre heiß geliebten, und deshalb sauberen Ballerina-Chucks, wird ihr Geheimnis bleiben... :wink: =)) =))

Am nächsten Morgen ging ihr erster Blick auf ihr Handy - nichts. Auch in den nächsten 2 Tagen tat sich von Thomas' Seite her nichts, obwohl durch die 2 blauen Haken an ihrer WhatsApp klar war, dass Thomas sie gelesen hatte. Julia war traurig und wütend auf sich selbst, dass sie so einen schönen Abend letztlich versaut hatte. Auf der anderen Seite fand sie Thomas' Reaktion auch seltsam. Viel Erfahrung mit Mädels hatte er offenbar auch nicht, war aber wohl auch nicht zu erwarten. Schließlich kannte er sie ja genauso wenig wie sie ihn. Hinterher telefonieren, bzw. texten, wollte sie aber auch nicht, das würde, ihrer Auffassung nach, doch nur nerven. dazu kam, dass sie nicht den Eindruck erwecken wollte sie würde ihm hinterher rennen.

In der Schule fiel auch Marie auf, dass irgendwas an Julia nicht stimmte. Ihr Date mit Andy war harmlos und ohne irgendwelche Komplikationen gelaufen, das Herbstfeuer sollte in der kommenden Woche stattfinden, wovon sie allerdings Andy nichts erzählt hatte. Sie hatte ein paar Schuhe zum Verbrennen ausgesondert: ein Paar Nike Laufschuhe, die sie zum Joggen hatte, aber nicht wirklich mochte und die Dainty-Chucks, bei denen sich die Innensohle abgelöst hatte. Bei den Kristallchucks und den rosa Dunlops, die sie von ihrer Patentante geschenkt bekommen hatte, war sie sich nicht recht sicher. Sie hatte die Schuhe im letzten Jahr nicht einmal angezogen gehabt, weshalb sie zwar quasi neuwertig waren und trotzdem nur rumstanden. Von daher konnten sie eigentlich brennen, auf der anderen Seite fand sie die eigentlich noch zu schön für's Feuer. Ihre Mutter wollte sie zwar schon vor Jahr und Tag verheizen, hat sich aber, seitdem sie ihre Dainties in den Kamin geworfen hatte, erstaunlich ruhig verhalten. Ihr zweites Paar lag bereits im Keller bei den Brennkandidaten, zusammen mit einem Paar Romika von ihrem Vater. Neben der Kiste stand auch ein Paar Aigle Gummistiefel ihrer Mutter, von denen Marie aber nicht wusste was damit passieren sollte. Sie selber hatte keine Gummistiefel aussortiert, ihr Vater auch nicht.

Als Marie Julia auf das Herbstfeuer ansprach, wirkte Julia auf sie erstaunlich abwesend, nichts von Neugier oder auch nur Interesse, geschweige Begeisterung. Marie war etwas enttäuscht. "Was ist mit Dir?" fragte sie Julia. "Ist irgendwas dumm gelaufen, etwas mit Thomas?" Julia wollte Marie nicht wirklich erzählen, was passiert war, schon aus Angst, dass Marie die Gelegenheit ergreifen würde ihr Thomas auszuspannen, dabei wusste sie ja noch nicht mal, ob sie überhaupt noch zusammen waren. So sagte sie nur, dass sie noch nicht wüsste , ob sie Lust haben würde zum Turnschuh-/Gummistiefelfeuer. "Hast Du nichts zum Verbrennen?" fragte Marie. "Etwa schon Alles mit Thomas verbrannt? Angeblich hat er einen gut laufenden Ofen in seinem Zimmer..." Julia versteinerte. "Woher weißt denn Du das? Warst Du etwa bei ihm?" In Julia stieg Eifersucht hoch, wie sie es noch nie erlebt hatte. "Sag es: warst Du bei ihm?" fauchte sie. "Läuft da was zwischen euch?" "Wie kommst Du denn da drauf? Und selbst wenn, was geht Dich das an?" fauchte Marie zurück. "Gehst Du denn noch mit ihm?" "Ich denke schon," entgegnete Julia, drehte sich auf ihrem Gummistiefelettenabsatz um (auf Heels hätte das vielleicht besser gewirkt :wink: ) und ging. Marie grinste. Sie hatte Thomas in der Stadt getroffen, und er war sich da gar nicht so sicher. Außerdem hatte er ihr das mit seinem Ofen erwähnt, auch, dass Turnschuhe darin saugut brennen würden. Marie hatte ihm von der kleinen Episode mit den Chucks ihrer Mutter und dem Kamin erzählt, worauf Thomas recht interessiert meinte man könne ja mal testen, wo Chucks besser brennen. Dabei hatte Marie den Eindruck, dass sich seine Hose etwas spannte. Bei dem Gedanken wurde es auch ihr warm - und etwas feucht... :oops:

Ein paar Tage später, Julia hatte eigentlich schon nicht mehr damit gerechnet, kam eine Antwort von Thomas. Er wüsse noch nicht so recht, ob er sie nach dem Abgang noch se-hen wolle. Er hätte eh nicht begriffen, was die Show sollte. Es habe ihm Spaß gemacht mit Julia Schuhe zu verbrennen, auch sei sie beim Sex wirklich nicht schlecht, aber wirklich großes Interesse an was Festes mit ihr habe er eigentlich nicht. Er wolle sich auch anderweitig umsehen und sich nicht festlegen... :shock: :o In Julia stieg eine unbändige Wut hoch; fast hätte sie ihr Handy vor Wut an die Wand geschmissen. Sie schrie erstmal ihren Zorn raus, so dass ihre Mutter völlig verdattert in's Zimmer stürzte. "Was um Himmels Willen ist denn passiert?" fragte sie Julia, die inzwischen weinend auf dem Bett lag. Julia reichte ihr wortlos das Handy. Julias Mutter las die Nachricht von Thomas und murmelte leise: "Arschloch! So etwas macht man nicht." Etwas lauter sagte sie: "Zumindest ist es jetzt klar, dass die Episode vorbei ist. Schade, er machte einen netten Eindruck, aber so..." Sie nahm ihre Tochter in den Arm. "Weine, mein Kind, weine es aus. Dann wird es besser..."

Langsam beruhigte sich Julia. Innerlich beschloss sie, ihm das irgendwie heimzuzahlen - nur wie. Eines war klar: Sehen wollte sie ihn nie wieder. dann kam ihr eine Idee. Sie nahm ihr Handy und leitete die What'sApp unverändert an Marie weiter, mit dem Kommentar: "Pass auf, Deine Freundin Julia." Die Antwort kam prompt: "Waaas??? :shock: :shock: Das hat er Dir geschrieben? So hat er Schluss gemacht?!? :o Na warte...! :twisted: " Julia fühlte sich schon etwas besser. Dann textete sie an Marie: "Wie war das mit dem Herbstfeuer? Ich glaube, ich habe Einiges zu verbrennen... :wink: " Nach einem letzten Schluchzer ging sie ins Wohnzimmer, wo ihre Mutter schon mit dem Abendessen wartete. Plötzlich hatte sie wieder Appetit, der die Tage davor nicht so wirklich da war... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:



Fortsetzung folgt...
Ich liebe Stoffturnschuhe!! ... und liebe es auch sie zu verbrennen!!!

Benutzeravatar
schuhlover
Site Admin
Site Admin
Beiträge: 18292
Registriert: Donnerstag 21. Dezember 2006, 16:28
Wohnort: Bayern

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von schuhlover » Freitag 22. Februar 2019, 17:44

An den Teil kann ich mich noch sehr gut erinnern und ich kann seine Reaktion immer noch gut verstehen ;)
Ein Feuer in Ehren, kann keiner verwehren

Benutzeravatar
gymshoelover
Globaler Moderator
Globaler Moderator
Beiträge: 18123
Registriert: Freitag 16. Oktober 2009, 17:04
Wohnort: Ba-Wü

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von gymshoelover » Samstag 23. Februar 2019, 12:15

Nächste Woche kommt der Rest, danach muss ich wieder mein Hirn einschalten... :roll: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Ich liebe Stoffturnschuhe!! ... und liebe es auch sie zu verbrennen!!!

Benutzeravatar
schuhlover
Site Admin
Site Admin
Beiträge: 18292
Registriert: Donnerstag 21. Dezember 2006, 16:28
Wohnort: Bayern

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von schuhlover » Samstag 23. Februar 2019, 17:21

Ich freue mich auf den Rest und wünsche schon mal viel Erfolg :P
Ein Feuer in Ehren, kann keiner verwehren

Benutzeravatar
gymshoelover
Globaler Moderator
Globaler Moderator
Beiträge: 18123
Registriert: Freitag 16. Oktober 2009, 17:04
Wohnort: Ba-Wü

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von gymshoelover » Montag 25. Februar 2019, 18:26

Hier geht's weiter... :lol: :lol: :lol:


Marie hatte eine Idee: Wieso nicht das Angenehme mit Rache für Julia verbinden, vor Allem, da es mit Andy auch nicht so wirklich lief. Er war zwar lieb und nett, und hatte auch mal am See Turnis mit ihr verbrannt, samt Sex, aber irgendwie kam das Ganze nicht so in Schwung. Natürlich behielt sie diese Idee für sich, aber sie konnte sich einen heißen Abend (oder auch heiße Nacht) bei und mit Thomas durchaus vorstellen, und ein paar Schuhe, die wild brennen würden, hatte sie auch. Also fing sie an Kontakt mit Thomas aufzunehmen.

Julia ahnte natürlich von all dem nichts, sondern fing an Schuhe für das Herbstfeuer bei Marie auszusuchen. Erst wollte sie alle Schuhe, die mit irgendwelchen Erinnerungen an Thomas verbunden waren, verheizen, aber dann wären, unter Anderen, die schwarzen Hunter Stiefeletten, einige Converse Schuhe, die Phönix, ein Paar American Eagle, die sie alle sehr mochte, dazu ein Paar weiße Vans, die sie sich letztens gekauft hatte, und die Supergas dran gewesen, neben den Dunlops usw., die eh verbrannt werden sollten. Das war ihr dann doch zu viel des Guten, also musste eine engere Auswahl getroffen werden. Daneben stürzte sie sich in ihre Prüfungsvorbereitungen, vor allem Geographie und Geschichte, aber auch Deutsch und Französisch, wo sie nun wahrlich nicht besonders gut war. Sie wollte später Chemie studieren, und dafür brauchte sie einen anständigen Abischnitt. Und da die Noten aus der 12. Klasse mit einflossen, wollte sie schon mal etwas vorsorgen.

Thomas fand Marie putzig, irgendwie niedlich, hübsch und sexy war sie auch. Sie fingen an sich zu treffen, gingen zusammen aus, allerdings vermieden sie etwas die Stadt um nicht Julia zu begegnen, denn Marie wollte das unter keinen Umständen. Dummerweise fing sie an Thomas zu mögen. Er war irgendwie locker, sah recht gut aus und war irgend-wie "reifer" als Andy. Er hatte, ihrer Meinung nach, ganz einfach mehr Stil, auch wenn er normalerweise Turnschuhe / Chucks trug - ganz Neue, wie sie innerlich grinsend feststellte - aber das Ganze war stimmig, und sie trug ja auch regelmäßig ihre Turnis, neben den schwarzen Hunters und ein paar Lederschuhen. An das Herbstfeuer dachte sie eigentlich nicht, sie wollte Turnschuhe mit ihm und bei ihm im Ofen verbrennen. Insofern kam die Nachfrage Julias wegen dem Herbstfeuer ihr etwas ungelegen, fast hätte sie sich sogar verplappert. Aber sie hatte noch so gerade die Kurve gekriegt und gemeint sie würde zu Hause mal nachfragen, sie hätte ja auch noch Schuhe fürs Feuer. Ein paar Tage später gab sie Bescheid, dass das Feuer am kommenden Wochenende stattfinden sollte, wenn das Wetter mitspiele. Es seien auch einige Schuhe von ihren Eltern in der Brennkiste gelandet, dafür seien aber die Aigle ihrer Mutter nicht mehr dabei, die hätten wohl nur zufällig neben der Kiste gestanden. Julia freute sich, sie war mit der Auswahl zwar noch nicht fertig, aber einige Kandidaten standen fest. Sie hatte die zwar ursprünglich mit Thomas verbrennen wollen, aber so war es ihr fast lieber - und da Thomas keine Option mehr war... :wink: Ihre Mutter hatte auch noch 2 Paar Stoffschuhe dazugelegt mit der Bemerkung, dass die wohl sehr gut brennen müssten: ein Paar weiße Vans light und ein Paar ebenfalls weiße Dainty-Chucks, die Beide nicht lange gehalten hatten. :o

Das kommende Wochenende war vollkommen verregnet, weshalb das Herbstfeuer vertagt wurde. Julia war darüber zwar nicht glücklich, dafür aber Marie, denn Thomas hatte sie zu sich nach Hause eingeladen. Seine Eltern waren weg gefahren, weshalb Beide die Gelegenheit für günstig hielten. Maries Herz hüpfte bei der Vorstellung Schuhe im Kachelofen von Thomas zu verbrennen. Julia hatte ihr etwas erzählt, Thomas ebenfalls, und sie war gespannt, wie sich ihre rosa Dunlops und die alten Phönix wohl im Ofen machen würden, dazu hatte sie die blaß-lila Dainty Chucks, bei der sich die Innensohle abgelöst hatte und ihre Kristall-Chucks auserkoren zu brennen. Welche Thomas verbrennen würde, war sein Geheimnis - mal sehen... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Sie machte sich also am Samstag auf den Weg zu Thomas. Kurz vor seiner Wohnung merkte sie, dass er ganz in der Nähe von Julia wohnte. Inständig hoffte sie, dass sie ihr jetzt nicht über den Weg laufen würde. Dass es so nahe wäre, hatte ihr Julia nicht erzählt gehabt. Bebend lief sie um die Ecke in die Gartenstraße. Noch ein paar Meter, dann war sie an Thomas' Haus. Sie klingelte, der Türdrücker summte, sie stürzte rein. "Phew - das ging ja nochmal gut." dachte Marie und rannte die Treppe hoch. Oben nahm Thomas sie zärtlich in den Arm und küsste sie. Maries Herz pochte wild, nicht nur von der Treppe. "Komm rein!" rief Thomas. Beide gingen in sein Zimmer, wo der Ofen schon bullerte. "Ich habe ihn schon mal angeheizt," meinte Thomas. "Willst Du was trinken?" "Ja, ne Cola, wenn Du eine hast." "Klar, ich hole sie Dir", sagte Thomas und ging in die Küche. Marie sah sich im Zimmer um. Was sie sah gefiel ihr: das ungemachte Bett, davor ein Paar neue, weiße Chucks, in der Nähe vom Ofen ein Paar schwarze Hunters, daneben noch ein Paar weiße Chucks und ein Paar schwarz-weiße Vans, Beide nicht mehr ganz neu, aber in gutem Zustand. Vor dem Ofen lagen noch zwei Paar Vans, aber deutlich kleiner, sowie ein Paar rosa Chucks, auch kleiner. Maries Herz ratterte. "Die sollen alle verbrannt werden?" fragte sie sich. "Das gibt ja ein Wahnsinnsfeuer." Bei dem Gedanken fing sie an zu zittern. Thomas kam mit der Cola zurück und grinste. "Das sollte wohl für die Nacht reichen, oder was meinst Du?" fragte er Marie. "Wie, die Cola oder die Schuhe?" "Die Schuhe natürlich," antwortete Thomas. "Die Kleinen sind von meiner Schwester, hat sie mir extra zum Verbrennen gegeben. Lieb von ihr, oder?" "Und was tobt da in dem Ofen so?" fragte Marie. "Och, ein Paar Dunlops, die Julia mir mal gegeben hatte. Von ihrem Vater, glaube ich..." Marie wurde nass im Schritt. Sie ging zum Ofen und öffnete die Tür - ein Inferno tobte darin. "Meine Fresse, brennen die..." sagte sie halblaut mehr für sich. "Gell, die brennen richtig gut," lachte Thomas und setze sich aufs Bett. Marie schaute noch eine Zeit zu, wie die Schuhe brannten, dann ging sie ebenfalls zum Bett, zog sich ihre Hunters aus und fletzte sich neben Thomas. Ihr Kopf sank auf Thomas' Schulter, dann rutschte sie langsam in seinen Schoß. Zärtlich streichelte er ihren Kopf, erst die Haare, dann wanderte seine Hand Richtung Augen und Mund. Sie küsste seine Hand, dann biss sie zärtlich in seinen Zeigefinger. Thomas wurde langsam geil. Seine Hand wanderte weiter Richtung Knie. Marie ließ es geschehen, auch als er anfing ihre Jeans aufzumachen. Die Schuhe im Ofen brannten längst nicht mehr so wild, als die Jeans von Maries Beinen rutschte. Sie fing an ihre Bluse zu öffnen. Darunter befand sich ein schwarzer BH mit Spitze, passend zum Schlüpfer. Thomas japste kurz. Der war viel schöner und sexier als der von Julia, dito der Busen. Marie murmelte was von Nachfeuern und versuchte aufzustehen. Thomas hielt sie kurz fest, dann stand auch er auf. Marie zog seine Hose aus, sein Glied spannte in den Boxershorts. Sie musste innerlich grinsen. Sie umarmte Thomas, dabei fuhr ihre Hand in seine Unterhose. "Hui, ist der steif," dachte Marie. "Jetzt aber los..." Sie zog ihn zum Ofen und nahm die rosa Chucks von seiner Schwester. "Die verbrennen wir zuerst, oder?" fragte sie. "Wenn Du magst," hauchte Thomas und griff in die Tüte, in der Maries Schuhe waren. Er zog die Kristall-Chucks heraus. "Die willst Du verbrennen?" fragte er. "Die sind doch viel zu scha-de. Aber wenn Du meinst..." "Ich trage die so gut wie nie, deshalb dachte ich..." "Und was ist mit den rosa Dunlops? Die sind doch so gut wie neu." "Trage ich eigentlich auch nicht mehr, genau so wie die Phönix." "Die gibts doch schon ewig nicht mehr, eigentlich viel zu schade, solche Raritäten zu verbrennen." Marie lachte. "Dann nehmen wir halt die Chucks," meinte sie und holte die Dainties aus der Tüte. "Die sind reif." Sie stellte die Schuhe in die Ofentür mit den Kappen zum Feuer und setzte sich. Thomas zog sich sein T-Shirt aus und setzte sich daneben. Marie führte seine Hand in ihr Höschen, ihre Hand war wieder in seinen Shorts. Dann wurde es Thomas zu eng, und er zog seine Unterhose aus. Die Chucks dampften in der Hitze. Marie fing an zu stöhnen und zog sich ihr Höschen aus. Ihre Scheide war patschnass. Sie zog Thomas enger zu sich. Die Kappen der Chucks wurden braun und fingen an zu qualmen. Marie legte sich. Sie zog Thomas auf sich drauf. Die Chucks brannten. Sie schubste sie in das Feuer, zog Thomas ganz auf sich drauf und führte sein Glied ein. Thomas wurde wild. Der Ofen bullerte, die Chucks prasselten. Marie stöhnte, japste, dann schrie sie leise auf. Sie zog sich etwas an Thomas hoch. Dabei fiel ihr Blick in den Ofen. Ihre Chucks brannte wild, und fingen an sich aufzurollen: Die Kappe bog sich in den Flammen hoch, ebenso die Fersenpartie. Sie drückte Thomas weiter in sich rein. Ihre Unterleibsmuskeln arbeiteten wie wild, Thomas ebenso. Dann ergriff er seine weißen Chucks und wollte sie in den Ofen werfen. In dem Moment bekam Marie einen wüsten Orgasmus, er ließ die Chucks einfach fallen. Sie landeten auf Maries Brust. Sie schrie auf, drückte Thomas ganz tief in sich, Thomas kam - und wie... :oops: :shock: :oops: Marie ließ sich nach hinten fallen und plumpste mit ihrem Kopf auf seine Hunters. Erschöpft blieb sie erstmal liegen, die weißen Chucks an ihrem Busen. Sie fingerte danach, nahm sie und küsste sie, leckte die Kappen ab. Thomas kam nochmal. Dann nahm er ihr die Chucks ab, zog sein Glied aus ihr raus und trocknete es mit dem einen Chuck ab, mit dem zweiten fing er den Auslauf von Marie auf, dann stellte er sie ebenfalls in die Ofentür. In Marie jodelte es. Sie hatte sich Einiges vorgestellt, aber dass es so wild werden würde, damit hatte sie nicht gerechnet. Kurz gingen ihre Gedanken zu Julia, wie es ihr hier wohl ergangen sei. Dann zog sie Thomas wieder zu sich herunter und küsste ihn ab. Ihre Hand war an seinem Glied, das etwas erschlafft war. Sie wollte mehr. Ihre Chucks waren inzwischen fast verbrannt, die Hitze in dem Ofen aber sehr stark. Das Spiel wiederholte sich. Thomas' Chucks brannten noch wilder (es war ja auch deutlich mehr Gummi daran, als bei den dünnen Dainties), auch hier bogen sich die Kappen in den Flammen nach oben. Marie hatte inzwischen alle Hemmungen vergessen, schrie und stöhnte laut, auch Thomas wurde lauter. Nach dem Höhepunkt, von den Chucks sah man nur noch ein flammendes Inferno, fiel Marie wieder auf seine Hunters, er auf sie drauf. Beide waren vollkommen fertig. :oops: :oops: Nach einer Zeit meinte Marie leise: "Lass uns ins Bett gehen." "Aber vorher brennen noch die Chucks meiner Schwester." "Meinetwegen wirf sie rein," japste Marie. "Aber dann ins Bett, ich kann nicht mehr." Die Chucks flogen ins Feuer und die Beiden robbten ins Bett, wo Marie in seinen Armen einschlief.

Ein paar Stunden später wachte Marie wieder auf. Sie schaute in Richtung Ofen, in dem es noch rötlich glimmte. Nachdem sie die Chucks von Thomas' Schwester reingeworfen hatten, hatten sie vergessen die Ofentür zu schließen. Es roch leicht nach verbranntem Gummi, nicht unangenehm, wie Marie für sich konstatierte - sie mochte den Geruch von brennendem Gummi, solange die Wolke nicht direkt auf sie zu zog. Vorsichtig versuchte sie sich etwas aufzurichten ohne Thomas zu wecken. Dies gelang zwar nicht - Thomas meinte schläfrig: "Willst Du etwa weg?", was sie verneinte - dafür konnte sie aber jetzt auf-stehen. Sie musste ziemlich dringend mal wohin. Als sie zurück kam, saß Thomas vor dem Ofen und stocherte mit dem Feuerhaken in der Glut. Marie setzte sich neben ihn. "Sollen wir noch weitere Schuhe verbrennen?" fragte sie. "Lust?" antwortete er. "Ja!" "Na dann, welche?" "Zuerst die Vans von Deiner Schwester, zum Wiederanheizen müssten die ideal sein..." "Ok, gib her!" Marie nahm einen der Vans und reichte ihn rüber. Thomas legte ihn, auf die Seite gelegt, in den Ofen, mit dem Stoff in die Glut. Dann schloss er die Tür, nur die Aschenklappe blieb offen. Es dauerte nicht lange, da sah man die Reflektion der Flammen in der Asche. Kurz drauf fing es an zu bullern. Marie öffnete wieder die Ofentür, sie wollte sehen wie der Schuh brannte. Sie legte den Zweiten dazu, kurz drauf brannte auch der. Ihr wurde wieder warm, Thomas sichtbar auch. Sie zog ihn wieder an sich. Er griff um sie herum und angelte sich seine Hunters. "Die wollte Julia schon verbrennen," meinte er. "Und Du?" Marie schaute Thomas erstaunt an. "Klar würde ich die gerne brennen sehen, aber sie sind doch noch fast neu. Willst Du die jetzt wirklich da rein tun?" Sie zeigte auf die lebhaft brennenden Vans im Ofen. "Abgesehen davon, hält der Ofen die Hitze wirklich aus? Die brennen sehr heiß!" "Man könnte es ja probieren..." grinste Thomas. Marie wurde bei dem Gedanken heiß und kalt, sie fing leicht an zu zittern, die Scheide war schon wieder nass. "Wirklich? Willst Du?" hauchte sie. Im Ofen liefen die Vans zu Hochform auf, wild prasselnd loderten ihre Flammen. Marie nahm einen der Stiefel, steckte ihre Hand rein und hielt ihn in den Ofen. Herrlich, wie sich die Flammen in dem glänzenden Gummi spiegelten. Dann wurde es ihr allmählich zu heiß in dem Stiefel. Sie zog ihn wieder raus. Die Sohle dampfte ziemlich heftig. Sie roch dran, und stellte dabei fest, dass sie ziemlich heiß war. Außerdem sah sie etwas angesengt aus. Thomas hatte seine Hand um sie herum gelegt und spielte an ihrem Bauch. Langsam rutschte sie wieder tiefer. Marie probierte, ob die Sohle klebte. Sie war sehr warm, aber sie klebte noch nicht. Sie legte den Stiefel wieder weg und strich dabei über den Fußbereich, auch der war recht warm. Dann fiel ihr Blick auf den Finger - er war schwarz. :o Inzwischen war Thomas' Hand wieder zwischen Maries Beinen angelangt und fing an an ihrer Klitoris zu spielen. Marie stöhnte auf. Sie ergriff die nächsten Schuhe, die sie erreichen konnte - es waren ihre rosa Dunlops - legte sie in die Ofentür und sich wieder hin, aber so, dass sie beobachten konnte was die Schuhe dort machten. Dann zog sie Thomas wieder auf sich drauf. Die Dunlops fingen recht bald an zu dampfen, dann verfärbten sich die Kappen braun. Thomas hatte inzwischen sein Glied wieder in Marie in Position gebracht und fing an zu arbeiten. Marie stöhnte leise. Die Schuhe fingen an zu brennen - Maries Stöhnen wurde lauter. Thomas warf die Dunlops in den Ofen, wo sie kurz drauf anfingen zu toben. Maries Unterleib tobte ebenfalls. Die Dunlops bullerten und röhrten, Thomas arbeitete heftig, und Marie - bekam einen Krampf. :o Sie schrie auf. Thomas ebenfalls. Ihre Scheide hatte Thomas "fest im Griff". Thomas hatte das vor ein paar Jahren schon Mal erlebt und wußte, dass da nur eine Schocktherapie helfen würde. Damals war es eine Nadel, nur hier war jetzt keine griffbereit. Maries Muskel drückte Thomas fast ab. Thomas nahm einen der Kristallchucks und hielt ihn in den Ofen. Als er gut dampfte, nahm er ihn wieder raus und drückte die heiße Kappe auf Maries Schenkel. Sie schrie auf, haute ihm eine runter, ließ unten aber los. Thomas war wieder frei. Er legte den Chuck wieder weg - er hatte kaum gelitten - nahm Marie, die sich etwas sträubte, in den Arm und küsste sie. "Warum hast Du das gemacht? Das tat weh!" fragte sie. "Was meinst Du, wie weh das getan hast, als Du meinen Dödel eingeklemmt hattest. Ich musste deinen Krampf doch irgendwie lösen..." Marie musste plötzlich lachen. "War's so schlimm?" fragte sie und fuhr mit ihrem immer noch schwarzen Finger über Thomas' Nase. "Ja, tat echt weh." meinte er. "Du hast da eine wahnsinnige Kraft..." "Du aber auch," lachte sie und küsste Thomas. "Wie geht's denn meinen Chucks?" Thomas fingerte nach der warmen Kappe. "Gut." meinte er. "Nicht klebrig, nicht angesengt, nur minimal angerußt." "Ok, dann überleben die dieses Feuer. Eigentlich mag ich die nämlich sehr gerne, ich trage sie nur kaum. Sie sind halt doch ziemlich ausgefallen." "Und wunderschön, so wie Du", murmelte Thomas schläfrig, nahm das zweite Paar Vans seiner Schwester, warf sie auch in den Ofen und zog Marie wieder ins Bett. Während die Schuhe wild brannten, schauten die Beiden erst noch eine Weile zu, bei zunehmend wilderem Patting, dann schliefen sie noch einmal heftig mit einander - ohne Scheidenkrampf - und schliefen dann völlig erschöpft ein. So blieben beide Hunters erst einmal noch vom Feuer verschont, ebenso die Kristallchucks und die Phönix Tennisschuhe. :mrgreen:

Irgendwann am nächsten Morgen wachte Marie in Thomas' Armen auf. Draußen war es hell. Thomas schien noch zu schlafen. Marie legte ihren Kopf wieder vorsichtig hin und ließ den letzten Abend / Nacht nochmal passieren. Ein bisschen tat es ihr um die Dunlops Leid, aber Mann-oh-Mann, hatten die wild gebrannt. Marie wurde es bei dem Gedanken schon wieder warm, bei dem Gedanken an die sich aufrollenden Dainties von ihr wurde ihr heiß. Ihre Hand wanderte an Thomas nach unten. Thomas fing an hörbar zu atmen. Sein "kleiner Mann" war recht groß und stocksteif. "Ah - Morgenlatte", dachte Marie innerlich grinsend. "Sollen wir nachheizen?" fragte Thomas unvermittelt. "Müsste eigentlich noch Glut haben..." Marie wurde schlagartig feucht. "Womit?" fragte sie leise. "Ich wollte die Chucks und die Phönix eigentlich behalten." "Mit meinen Hunters?" "Wie, die sind doch neu, oder?" "Mit Deinen Hunters?" fragte Thomas grinsend. Marie wurde nass. Liebend gerne würde sie die im Ofen verbrennen, aber auch die waren recht neu, und soweit sie wusste, war das Wetter draußen alles andere als schön. "Ich schau mal nach dem Wetter..." antwortete sie, stand auf und ging zum Fenster. Es war trüb und schien zu regnen - so genau sah man das nicht, allerdings war der Hof nass. Da sie nackt war, wollte sie das Fenster nicht öffnen um besser sehen zu können, ob in irgendeiner Pfütze auf dem Hof Regentropfen sichtbar wären. "Draußen regnet's", sagte sie. "Ich glaube, ich brauche die Hunters noch." "Tja, dann sind wohl Meine dran..." seufzte Thomas, wenn auch nicht wirklich ernst. Er stand auf und öffnete die Ofentür. Im Feuerraum war vor Allem viel Asche und Schlacke von den verbrannten Turnschuhen, auch war die Aschekiste übervoll. Er nahm den Schürhaken und stocherte in der Asche. Sie war noch heiß, aber hatte offenbar keine Glut mehr, die ausreichen würde die Hunters anzuzünden. Er kramte in dem Karton neben dem Ofen und holte eine alte Zeitung, nahm ein paar Blätter raus, zerknüllte sie und steckte sie in die heiße Asche. "Wirf mir mal die Chucks rüber!" rief er Marie zu, die wieder im Bett lag. "Wie, Deine ganz Neuen?" "Ja, schmeiß rüber!" "Die willst Du verbrennen??" Marie tat geschockt. "Die sind doch ganz neu!!!" "Erstmal brennt hier gar nichts." sagte Thomas. Marie warf die Chucks in Richtung Ofen. In diesem Moment flackerten die Zeitungsknuddel auf. "Na also, geht doch." meinte Thomas. Marie schwang sich aus dem Bett und krabbelte zu Thomas, der mit einem der Chucks in der Hand vor dem Ofen saß. "Was soll brennen - die Chucks oder die Hunters?" fragte er Marie. "Am Liebsten Beides," hauchte sie in sein Ohr. "Aber dann hast du nichts mehr für an die Füße." "Doch, die Lederschuhe..." "Aber die sind hässlich." "Sollen wir die verbrennen?" "Habe ich noch nie gemacht, Lederschuhe ver-brennen." meinte Marie. "Die sind immer so weggeworfen worden..." Thomas hielt seinen Chuck in den Ofen. Das Papierfeuerchen spielte um die Kappe. Marie fing an zu zittern. Dann gab sie sich einen Ruck und zog Thomas' Arm mit dem leicht dampfenden Chuck wieder zurück. Der Schuh war vorne leicht angerußt. Sie nahm ihn, spuckte auf die Kappe und wischte sie mit einem Papierstückchen ab. Der Ruß war so gut wie weg. "Komm mit ins Bett!" sagte Marie. "Geht auch ohne Feuer..." Sie musste lachen, zog Thomas, der seine Chucks ergriffen hatte, zurück ins Bett und fing an ihn zu bearbeiten. Es ging auch ohne brennendes Schuhwerk, sehr gut sogar... :oops: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:



Fortsetzung folgt... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Ich liebe Stoffturnschuhe!! ... und liebe es auch sie zu verbrennen!!!

wellieleak
Amateur
Amateur
Beiträge: 65
Registriert: Sonntag 3. Juli 2011, 18:15

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von wellieleak » Dienstag 26. Februar 2019, 08:48

Da hat sich Marie aber eine sehr angenehme Rache azsgedacht =)) =))
Ich würde ja gerne ihre Hunters brennen sehen aber schön langsam so wie damals die weissen von Julia.
Ich hoffe nur Julia bekommt nicht mit was da gelaufen ist obwohl offiziell ist ja mit Julia Schluss gewesen.

Benutzeravatar
schuhlover
Site Admin
Site Admin
Beiträge: 18292
Registriert: Donnerstag 21. Dezember 2006, 16:28
Wohnort: Bayern

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von schuhlover » Dienstag 26. Februar 2019, 19:02

Was für eine "tolle" Rache. Aber wie heißt es so schön? Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden =)) =))
Schade, daß ihre Kristall-Chucks wieder ned gebrannt haben. Vielleicht beim nächsten Mal ;)
Ein Feuer in Ehren, kann keiner verwehren

Benutzeravatar
gymshoelover
Globaler Moderator
Globaler Moderator
Beiträge: 18123
Registriert: Freitag 16. Oktober 2009, 17:04
Wohnort: Ba-Wü

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von gymshoelover » Freitag 1. März 2019, 07:30

Marie hatte auf Thomas wohl schon vorher ein Auge geworfen gehabt, und die Erzählungen von Julia hatte sie dann wohl noch ein bisschen neugieriger (und schärfer) gemacht. Chucks, Gummistiefel, Ofen, Sex , und Thomas sah jetzt auch nicht wirklich zum Fürchten aus - die Aussicht hatte was... :wink: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Ich liebe Stoffturnschuhe!! ... und liebe es auch sie zu verbrennen!!!

Benutzeravatar
schuhlover
Site Admin
Site Admin
Beiträge: 18292
Registriert: Donnerstag 21. Dezember 2006, 16:28
Wohnort: Bayern

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von schuhlover » Freitag 1. März 2019, 17:37

Klar und der Plan ihn so abzuservieren wie er es angeblich mit Julia gemacht hat ist in der Theorie gut und schön und gegenüber Julia auch durchaus plausibel, aber für Marie im Prinzip nur ein Freischein mit Thomas zu vögeln :D ;)
Ein Feuer in Ehren, kann keiner verwehren

Benutzeravatar
gymshoelover
Globaler Moderator
Globaler Moderator
Beiträge: 18123
Registriert: Freitag 16. Oktober 2009, 17:04
Wohnort: Ba-Wü

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von gymshoelover » Samstag 2. März 2019, 00:38

Tja, 17 - 18 jährige Teenie-Mädels... :roll: :mrgreen:
Ich liebe Stoffturnschuhe!! ... und liebe es auch sie zu verbrennen!!!

Benutzeravatar
schuhlover
Site Admin
Site Admin
Beiträge: 18292
Registriert: Donnerstag 21. Dezember 2006, 16:28
Wohnort: Bayern

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von schuhlover » Samstag 2. März 2019, 11:56

Ich denke da ticken viele Erwachsene Frauen und Männer genauso. Du weißt ja: im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt :P
Ein Feuer in Ehren, kann keiner verwehren

Benutzeravatar
gymshoelover
Globaler Moderator
Globaler Moderator
Beiträge: 18123
Registriert: Freitag 16. Oktober 2009, 17:04
Wohnort: Ba-Wü

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von gymshoelover » Mittwoch 6. März 2019, 18:51

Weiter geht's... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


Gegen Mittag klingelte Maries Handy. Sie kramte sich aus Thomas' Bett und dann in ihrer Handtasche, holte das Handy raus und erschrak. Am Fon war Julia. Sie signalisierte Thomas ruhig zu sein - er wollte gerade fragen wer es denn sei, was ihn eh (noch) nichts anging - und meldete sich. Julia wollte wissen, ob Maries Eltern heute Nachmittag Feuer machen würden, das Wetter habe sich gebessert, und sie (Julia) habe doch einige Schuhe zum Verbrennen. Marie saß etwas in der Klemme. Dann fiel ihr zum Glück was ein: "Ich muss mal gucken wo mein Vater ist, ich ruf Dich gleich zurück." Julia meinte: "OK, bis gleich." und legte auf. Marie rief bei ihr zuhause an. Es dauerte etwas, bis ihre Mutte dran ging. "Mama, wollt ihr heute Nachmittag Feuer machen, oder ist alles zu nass?" "Keine Ahnung, aber Papa meinte vorhin sowas wie 'Wenn Marie nicht bald kommt, müssen wir wohl ohne sie ihre Chucks verheizen.' Ich weiß nicht, ob er das macht, denn eigentlich hat er ja keinen Grund deine Schuhe zu verbrennen..." Marie wusste nicht so recht, ob sie lachen sollte - frei nach "Witz gemacht, gut gelacht!", bekam aber doch einen gehörigen Schreck. Seit sie klein war, hat sie immer bei den "Semesterfeuern" mitgemacht, auch ihre eigenen Turnschuhe und Gummistiefel dabei verbrannt, und jetzt will ihr Vater ohne sie loslegen? :shock: Das konnte nicht wahr sein. Ihre Mutter merkte, dass Marie etwas zu kauen hatte. "Wo bist Du denn jetzt, bei Julia?" fragte sie. Marie war etwas ratlos. Sie hatte ihrer Mutter nichts von Thomas erzählt. Ihr Vater wusste Bescheid, aber ob er ihrer Mutter was erzählt hatte... :- Letztlich rang sie sich durch und sagte: "Nee, bei Thomas. Julia hat eben angerufen und gefragt, wegen Feuer. Sie hätte was dafür." "Wer ist denn Thomas?" fragte ihre Mutter. "Kenne ich ihn?" "Nein, noch nicht. Aber Papa habe ich von ihm erzählt, er ist echt nett..." "So so, und bei ihm warst Du über Nacht? Papa hatte nur gesagt, dass Du woanders schlafen würdest. Was soll ich ihm sagen, wann Du kommst?" "Nachher, ich beeil' mich..." antwortete Marie, die sich fragte, welche Chucks ihr Vater wohl verbrennen wollte. "Ich mach mich nur schnell fertig und komme dann. Tschüüüß". Sie krabbelte wieder zu Thomas ins Bett und meinte "Ich muss gleich weg, das war meine Mutter..." "Und davor?" "Julia." "Was wollte die denn so früh?" Marie sah auf ihre Uhr. "So früh ist es jetzt auch nicht mehr, gleich Mittag", lachte sie. "Jedenfalls muss ich jetzt langsam weg, und so verwuschelt kann ich nicht los. Wann kommen eigentlich Deine Eltern wieder?" "Gleich Mittag ?!? Oh shit, die wollten gegen Mittag wiederkommen..." "Na dann werde ich mich mal beeilen." meinte Marie und sprang aus dem Bett. Sie schnappte sich ihre Tasche und verschwand Richtung Bad. Thomas fing an sich anzuziehen, nackt konnte er auch nicht die ganze Zeit rumlaufen. Dann räumte er ein wenig das Schlachtfeld in seinem Zimmer auf, suchte die paar Schuhe zusammen. Als er den Ofen öffnete, hätte er am liebsten Maries Hunter-Stiefeletten reingestellt. Statt dessen kramte er ein wenig mit dem Schürhaken in der Asche rum, fand aber keine Glut mehr, nur jede Menge Asche und Schlacke von den ganzen Schuhe, die sie verbrannt hatten. Nach rund 20 Minuten kam Marie wieder, fast wie neu geboren, aber noch knapp bekleidet. Sie sah himmlisch aus. In seiner Hose spannte es schon wieder. Sie sah das, musste grinsen und merkte, dass sie feucht und ihre Nippel hart wurden. Thomas stand da mit ihren Hunters in der einen Hand und dem Schürhaken in der anderen. "Wolltest Du die noch verbrennen?" fragte Marie. Thomas wurde rot. "Eigentlich hätte ich wahnsinnige Lust dazu, aber der Ofen ist aus - keine Glut mehr - und du brauchst die ja noch..." "Stimmt, und außerdem muss ich jetzt wirklich weg. Gib mir einen Kuss!" Sie umarmten sich heftig, Marie fühlte Thomas in der unteren Körpermitte deutlich. Innerlich zitterte sie schon wieder vor Verlangen. Dann gab sie sich einen Ruck, ließ Thomas los, und zog sich fertig an. Thomas, bereits angezogen, schaute etwas traurig. "Musst Du wirklich?" "Ja, hilft nicht. Aber wir sehen uns bald wieder. Versprochen." Sie küsste sich noch mal inniglich, dann nahm Marie ihre Sachen und ging.


Fortsetzung folgt...
Ich liebe Stoffturnschuhe!! ... und liebe es auch sie zu verbrennen!!!

Benutzeravatar
schuhlover
Site Admin
Site Admin
Beiträge: 18292
Registriert: Donnerstag 21. Dezember 2006, 16:28
Wohnort: Bayern

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von schuhlover » Donnerstag 7. März 2019, 21:43

Tolle Fortsetzung, die Kreativität hast Du jedenfalls nicht verloren ;)

Marie geht es jetzt nach dem Motto "In meinem Kopf machte es gerade noch Sinn". Wenn sie ein Kerl wäre, würde man sagen, er hat mit seinem Schw***z gedacht =)) =))
Ein Feuer in Ehren, kann keiner verwehren

Benutzeravatar
gymshoelover
Globaler Moderator
Globaler Moderator
Beiträge: 18123
Registriert: Freitag 16. Oktober 2009, 17:04
Wohnort: Ba-Wü

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von gymshoelover » Freitag 8. März 2019, 07:51

Tja, wenn die Östrogenchen toben... :wink: =)) =))
Ich liebe Stoffturnschuhe!! ... und liebe es auch sie zu verbrennen!!!

Benutzeravatar
schuhlover
Site Admin
Site Admin
Beiträge: 18292
Registriert: Donnerstag 21. Dezember 2006, 16:28
Wohnort: Bayern

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von schuhlover » Freitag 8. März 2019, 15:58

... wird's beim Mann eng um die Hoden =)) =))
Ein Feuer in Ehren, kann keiner verwehren

Benutzeravatar
gymshoelover
Globaler Moderator
Globaler Moderator
Beiträge: 18123
Registriert: Freitag 16. Oktober 2009, 17:04
Wohnort: Ba-Wü

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von gymshoelover » Montag 11. März 2019, 21:45

(Y) =)) =))
Ich liebe Stoffturnschuhe!! ... und liebe es auch sie zu verbrennen!!!

Benutzeravatar
gymshoelover
Globaler Moderator
Globaler Moderator
Beiträge: 18123
Registriert: Freitag 16. Oktober 2009, 17:04
Wohnort: Ba-Wü

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von gymshoelover » Mittwoch 13. März 2019, 18:45

Hier geht's weiter... :mrgreen: :mrgreen:


Unten schwang sich Marie auf ihr Fahrrad und radelte eiligst heimwärts. Als sie schon aus dem Städtchen raus war, fiel ihr plötzlich ein, dass Julia auf Antwort wartete. Sie hielt an und textete, dass wohl ein Feuer gestartet würde. Wenn sie wolle, könne sie gerne kommen. Dann setzte sie sich wieder auf ihr Rad und tobte nach hause. Angekommen, stellte sie ihr Fahrrad hurtig in die Garage und rannte sofort in den Garten zur Feuerstelle. Dort war, schön aufgeschichtet, ein Haufen Schnittholz, darauf ein Paar Aigle Gummistiefel und zwei Paar Dainties von ihrer Mutter. "Wie die die Teile so schnell versaut und kaputt kriegt, möchte ich auch gerne mal wissen," schoss es Marie durch den Kopf; die Schuhe waren keine 6 Wochen alt, die Aigle ein knappes Jahr, der Schaft war oben eingerissen. Marie fing an sich auf das Feuer zu freuen, die Schuhe würden wie wild brennen, wenn auch nicht so wie im Ofen. Dann lief sie ins Haus um nachzusehen, ob ihr Vater tatsächlich Chucks von ihr zum Verbrennen gerichtet hatte. Innen traf sie nur auf ihre Mutter. "Wo ist Paps?" fragte sie. "Keine Ahnung, vorhin war er noch im Keller Sachen zum Verbrennen zusammenzusuchen. Ich glaube da waren auch Schuhe von Dir dabei, gesehen habe ich es aber nicht." Marie wetzte in den Keller. Da war aber nichts. Sie bekam einen Schreck und rannte wieder zum Feuerplatz. Dort nahm sie die Gummistiefel und die Dainties ihrer Mutter vom Haufen und nahm denselben auseinander. Ziemlich weit unten schaute was Weißes raus. Sie grub weiter in dem Haufen. Das Weiße entpuppte sich als Kappe von ihren alten grauen Chucks, außerdem war da noch ein ehemals weißes Paar Dainties. Beide Paare hätte sie eh verbrannt, aber die Methode sie unten in den Haufen zu packen fand sie nicht in Ordnung und machte sie wütend. Von ihrer Mutter hätte sie das vielleicht erwartet, aber nicht von ihrem Vater, trotz der Zwangsverbrennung ihrer Chucks vor gut einem Jahr. Sie zog ihre Chucks aus dem Haufen und legte sie zu den Teilen ihrer Mutter, verbrannt werden sollten sie ja.

Kurz drauf traf Julia auf ihrem Fahrrad ein. Sie hatte zwei Tüten mit Turnschuhen zum Verbrennen dabei, ein Paar Dunlops, zwei Paar Vans, je eines von ihrer Mutter und von ihr, dazu zwei Paar Chucks, die im Sommer in England arg gelitten hatten und das Paar Dainties mit dem lila Zebramuster. An ihren Füßen waren die schwarzen Hunters, etwas zerkratzt von den wanderungen im Lake District und der Benutzung hier. Brennen sollten die nicht, aber sie gaben doch mehr Schutz an den Flammen als Chucks oder Supergas. Die beiden Mädels herzten sich und gingen zur Feuerstelle. Es war erst früher Nachmittag, also ein bisschen zu früh für das Feuer, das klassischerweise erst nach 17:00 angezündet wurde, wegen der Abendstimmung... :wink: :lol: Der Himmel hatte sich weiter geöffnet, die Sonne kam hervor. :lol:

Kurz drauf kam Maries Vater mit noch einem Paar Gummistiefel und ziemlich verdreckten schwarzen Chucks ("Wann hat er die denn gekauft?!?") in der Hand und warf sie auf den Brennhaufen. "Wenn ihr wollt, könnt ihr den Haufen schon anzünden," meinte er vergnügt. "Ich bringe noch mehr zum Verfeuern." Dann fiel sein Blick auf den Schuhhaufen mit den Aigle von Maries Mutter und den alten Chucks von Marie. "Oh, hast Du die wieder ausgegraben?" "Ja. Wieso hast Du die denn zum Verbrennen getan, unten in dem Haufen versteckt und mich nicht mal gefragt?" fragte Marie ruhig. "Find' ich nicht schön. Mama hätte ich das vor einem halben Jahr noch zugetraut, die wollte ja eh alle Chucks von mir verbrennen, damals, aber Du???" Marie fing an wütend zu werden. "Du hättest mich wenigstens fragen können. So habe ich es von Mama erfahren, dass Du Schuhe von mir zum Verbrennen getan hattest." "Was sollte ich den machen, Du warst ja seit gestern Nachmittag nicht mehr da." Marie wurde rot, Julia guckte fragend. "Tja, wenn du bei deinem neuen Freund übernachtest, kann ich auch schlecht anrufen und fragen, welche Schuhe Du verbrennen willst," fuhr Maries Vater fort. "Einige hattest Du ja mitgenommen, dazu noch sehr schöne. Was wolltest Du eigentlich mit den ganzen Schuhen bei Deinem Thomas?" Marie war nun fast lila. Julias Augen weiteten sich. "Sag mal," fragte Julia, "ist das mein Ex-Thomas, bei dem du warst? Und die Schuhe sollten da in den Ofen, richtig?" Marie schaute zum Boden. Nach einer Pause sagte sie leise: "Ja, und ein paar davon haben auch irrsinnig gebrannt, dazu einige von ihm. Am Ende hätten wir fast noch seine ganz neuen weißen Chucks und meine Hunter Stiefeletten verbrannt, aber da habe ich irgendwie die Kurve gekriegt. Er hatte seine Chucks schon in den Ofen gehalten, da habe ich seinen Arm mit den Chucks wieder rausgezogen." Julia fing an zu grinsen. Ihr war vollkommen klar was sich da abgespielt hatte. Trotzdem fand sie, dass Marie irgendwie bestraft werden müsste für die Nacht. Sie fing an zu überlegen... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:



Fortsetzung folgt...
Ich liebe Stoffturnschuhe!! ... und liebe es auch sie zu verbrennen!!!

Benutzeravatar
schuhlover
Site Admin
Site Admin
Beiträge: 18292
Registriert: Donnerstag 21. Dezember 2006, 16:28
Wohnort: Bayern

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von schuhlover » Mittwoch 13. März 2019, 22:15

Uiii... da bahnt sich doch ned etwa ein Zickenkrieg an? :D
Ein Feuer in Ehren, kann keiner verwehren

wellieleak
Amateur
Amateur
Beiträge: 65
Registriert: Sonntag 3. Juli 2011, 18:15

Re: Verbrennen oder nicht?...

Beitrag von wellieleak » Donnerstag 14. März 2019, 18:56

Oje was das wohl wieder gibt ich vermute da wird irgendetwas brennen was nicht unbedingt brennen sollte!Aber anscheinend hat Maries Familie einen ziemlichen verbrauch an Gummistiefeln jedes Jahr ein Paar Aigle??? was macht die Mutter damit bloss, dazu müsste man ja den ganzen tag damit rumlaufen oder sie macht die heimlich kaputt damit sie brennen! Jetzt feheln auf dem haufen nur noch die angekohlten blau goldenen Stiefel von Marie vom letzten Feuer dann wird das ein Inferno! Und zum Abschluss noch die Hunters der beiden oben drauf damit es sich auch lohnt.

Antworten